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        <title>Katholische Kirche Oberstdorf (Katholische Pfarrgemeinde Oberstdorf)</title>
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            <title>Katholische Kirche Oberstdorf (Katholische Pfarrgemeinde Oberstdorf)</title>
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            <title>Kirchenjahr › Fasten ist irgendwie modern:</title>
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            <dc:creator>Peter Guggenberger</dc:creator>
            <description> „abnehmen“, „abspecken“, „entschlacken“. Nicht wenige zahlen viel Geld, um das eigene Körpergewicht zu reduzieren und wieder eine „gute Figur“ zu bekommen. „Fasten“ hat für viele mit „Gesundheit“ zu tun, mit „Kuren“ unter fachgerechter Anleitung. So gesehen ist Fasten etwas Gutes!</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/fasten-ist-irgendwie-modern.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/82680/150.jpg" alt="Versuchung Jesu (Zillis)"   width="150" height="145" /></a><br/><br/><b> „abnehmen“, „abspecken“, „entschlacken“. Nicht wenige zahlen viel Geld, um das eigene Körpergewicht zu reduzieren und wieder eine „gute Figur“ zu bekommen. „Fasten“ hat für viele mit „Gesundheit“ zu tun, mit „Kuren“ unter fachgerechter Anleitung. So gesehen ist Fasten etwas Gutes!</b><br/><br/>
Fastenzeiten gibt es auch in anderen Kulturen. Schon in vorchristlicher Zeit rufen die Propheten zum Fasten auf. Und die Muslime feiern den Fastenmonat „Ramadan“, heuer vom 20. Juli bis 19. August, mitten im Sommer! Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang dürfen die Erwachsenen nichts essen und trinken, aber  abends und nachts wird gefeiert! So stiftet der Ramadan mehr als alle anderen Monate das Bewusstsein der Zusammengehörigkeit.   
Am Aschermittwoch haben wir Christen unseren österlichen Weg durch die vierzigtägige Fastenzeit begonnen. Freilich, wer nachrechnet, kommt  tatsächlich auf 46 Tage und ist überrascht! Des Rätsels Lösung: es sind die vierzig Werktage, welche die Fastenzeit bilden, die sechs Fastensonntage zählen gar nicht dazu; denn auch in der Fastenzeit sind die Sonntage Feiertage und nicht Fasttage!
Am 1. Fastensonntag hören wir jedes Jahr das Evangelium von der Versuchung Jesu. Im Markusevangelium heißt es nach der Taufe Jesu: „Danach trieb der Geist Jesus in die Wüste. Dort blieb Jesus vierzig Tage lang und wurde vom Satan in Versuchung geführt. Er lebte bei den wilden Tieren, und die Engel dienten ihm.“ (Mk 1,12-13).
Am schwierigsten ist es in der Fastenzeit mit den guten Vorsätzen. Wer sich vornimmt, ein ganz neuer Mensch zu werden, wird schon bald das Gegenteil feststellen. Es kommt nicht darauf an, sich das Leben schwer, sondern leichter zu machen, in dem man vieles Überflüssige einfach nicht braucht. Die violette liturgische Farbe sagt es: Fastenzeit ist „Trainingszeit“. Ein ganz wichtiger Vorsatz für viele: Den Sonntag in der Kirche feiern und am Gottesdienst teilnehmen! Ich freue mich auf die Fastenzeit, die auf Ostern hinführt!
                                                                                 Ihr Pfarrer Peter Guggenberger
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            <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Pfarrer Guggenberger und Oberstdorf › Fasnachtspredigt 2012</title>
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            <dc:creator>Peter Guggenberger</dc:creator>
            <description>Viel Freude beim Lesen der Fasnachtspredigt von Pfarrer Peter Guggenberger!</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/fasnachtspredigt-2012.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/82505/150.jpg" alt="Sieger Köder, Narr im Spiegel"   width="150" height="217" /></a><br/><br/><b>Viel Freude beim Lesen der Fasnachtspredigt von Pfarrer Peter Guggenberger!</b><br/><br/>
Liebe Fastnachtsgemeinde !

„Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
dass ich so traurig bin.
Ein Märchen aus uralten Zeiten, 
das geht mir nicht aus dem Sinn.“
So hat’s Heinrich Heine geschrieben. –
Es ist in Erinnerung geblieben,
genauso wie seine anderen Zeilen,
bei denen ich heute  möchte verweilen:
„Denk ich an Deutschland in der Nacht, 
bin ich um meinen Schlaf gebracht.“
Was sich bei uns abspielt, das ist gar nicht heiter.
Soll das bei uns gehen   immer so weiter?
Präsidenten treten jetzt dauernd zurück,
und wir haben mit ihnen nicht unbedingt Glück.
Wer traut sich da noch  zu kandidieren?
lässt sich fortan von den Medien vorführen
wie es bei uns ist   in den letzten Wochen geschehen -
Man kann das alles  schier nicht mehr verstehen.
Doch Deutschland ist nicht verwaist, nicht allein,
nicht in Berlin und nicht am Rhein, denn:
„Die schönste Jungfrau sitzet
Hoch oben wunderbar.
Ihr goldnes Geschmeide blitzet,
sie kämmt ihr goldenes Haar.“
Hoch oben hinauf, bis auf den Gipfel der Macht
hat Angela Merkel  es nunmehr gebracht.
Die Griechen  schütteln derzeit nur ihr Haupt!
Einst wurde ihnen  die schöne Helena geraubt;
gen Troja sind sie dann aufmarschiert
und haben schon damals   ganz fest demonstriert.
Die Helena wollen sie heute nicht mehr.
Jetzt muss unser Euro  ganz schnell daher!
Doch Angela sitzt wie Pythia auf diesem Schatz
und hütet ihn sicher, und macht niemand Platz.
Sie sieht nicht direkt aus  wie Aphrodite
und ihr Outfit ist mitunter  von besonderer Güte.
Doch wie Athene mit Rüstung und mannhaftem Herz
bereitet sie  Gegnern mitunter viel Schmerz.

Die Griechen in all ihren Problemen
Ergreift es mit wildem Weh
Sie würden den Euro gern nehmen
schauen gebannt hinauf in die Höh.
Ich fürchte, die Wellen verschlingen
Am Ende die Griechen in ihrem Wahn
Doch sicher hat das  nicht mit Singen
die Angela Merkel getan.
Ja, denk ich an Europa in der Nacht,
bin ich schier  um meinen Schlaf gebracht.
Doch Europa ist groß und Europa ist weit
Gibt es nicht auch bei uns  so manchen Streit?
Denk ich an Augsburg in der Nacht -
- doch das hat mich noch nicht um den Schlaf gebracht!
Nur tagsüber, genauer besehen
könnt einem schon leicht die Freude vergehen,
was sich derzeit tagtäglich so tut,
da bekommt man schon fast ein klein wenig Wut.
Anstatt dass man einander mit Achtung begegnet
wird aneinander vorbei oft geredet.
Anstatt dass man einander Mut macht im Glauben
lässt man sich die Zeit mit Strukturfragen rauben.
Anstatt einander zu helfen in schwierigen Zeiten
sich manche verlegen auf Zanken und Streiten.

Und denk ich an Oberstdorf zur Nacht –
Da ist es auch durchaus angebracht,
nachdenklich zu werden, wie es weiter wird gehen,
wenn so viele es gar nicht mehr können verstehen,
dass zum Christ-Sein der Gottesdienst zählt,
und mag noch so viel los sein sonst hier in der Welt !
Christ sein, das geht nicht einfach so ganz von allein!
Da muss man schon  ganz fest beisammen sein,
und Gottesdienst feiern jeden Sonntag fürwahr
und nicht nur zwei oder dreimal im Jahr.
Wie der Täufer Johannes komm’ ich mir da vor
als Rufer in der Wüste, als heiliger Tor.
Dem Heiland will Johannes die Wege bereiten
und die Bußfertigen zur Umkehr begleiten,
die bei der Taufe im Jordan von neuem beginnen,
rechtschaffen zu leben, und den Himmel gewinnen.
Unsere Pfarrei trägt den Namen „St. Johannes Baptist“,
was für uns alle Verpflichtung und Auftrag auch ist.
Er, unser Kirchenpatron, zeigt dazu den Weg
eindeutig und klar, dass es jeder versteht:
„Seht auf das Lamm Gottes, den Heiland der Welt,
der euch zu Jüngern  hat ausgewählt“.

Zur Gemeinschaft mit ihm seid ihr eingeladen,
Sonntag für Sonntag – auch in den heutigen Tagen.
„Tut dies zu meinem Gedächtnis“,
heißt doch Jesu letztes Vermächtnis.
Dem woll’n wir uns stellen, ob es nun passt oder nicht!
Christus ist für uns  Hoffnung und Licht.
Drum sind wir auch heute zur Messe beisammen
und wissen uns eins  in Seinem Namen.
Auch wenn längst nicht alle zur Kirche mehr gehen
und Jesu Einladung nicht mehr verstehen:
Wir beten und singen am Sonntag, und feiern
die heilige Messe, wie es Brauch ist in Bayern.
Wir, die Einheimischen und auch die Gäste,
wissen uns eingeladen am Sonntag zum Feste,
hören Jesu froh machendes Wort
und setzen dann während der Woche den Lebensweg fort. 
Die Losung heißt, auf Jesus zu schauen
und seiner froh machenden Botschaft vertrauen,
wie damals einst in Kafarnaum:
Da waren die Leute schon gar nicht dumm,
Das Leben war schwer, viel Weh und viel Ach.
Da stiegen sie Jesus buchstäblich aufs Dach,
sie waren voll Eifer und deckten es ab 
und ließen den Kranken zu Jesus hinab.
Er solle ihn heilen und Gesundheit ihm geben.
Jesus sagt nur: Deine Sünden sind dir vergeben.
Da sind sie enttäuscht: Er sollte ihn heilen,
und nicht beim Sünden vergeben verweilen.
Jesus erkannte sofort, was sie dachten:
„Ihr sollt Gottes Heilswirken  nicht schmählich verachten!
Und dass ihr es glaubt, drum sag ich: Steh auf,
nimm deine Tragbahre und geh nach Haus!
Da staunen sie, können’s gar nicht verstehen:
„So etwas haben wir  noch nie gesehen!“
Dabei war’s fürwahr nicht die erste Tat,
die Jesus bei ihnen gewirket hat.
Er war doch öfters schon im Ort,
in Kafarnaum,  -  und ging wieder fort,
um auch anderswo Gottes Wort zu verkünden
und die Menschen zu befreien von Sünden.
Jesus sagt nicht: „Ihr müsst zu mir kommen!“
Er hat den Weg zu den Menschen genommen
Ist zu ihnen gegangen, bis in die Dörfer hinein,
weil er überall bei den Menschen wollt’ sein.
Drum heißt’s auch für uns: In die Dörfer hinaus!
Es wär halt nur schön, wenn die nicht blieben zu Haus,
sondern auch selber zur Kirche hin gehen
weil sie sich als Gemeinschaft von Christen verstehen!
Ja, sich verstehen,  fällt gegenwärtig schwer:
Da kommt  Bischof Konrad  von Görlitz daher
und sagt uns, dass es ganz anders wird werden
nicht erst im Himmel, sondern hier schon auf Erden,
in Augsburg, in unserem Bistum fürwahr,
und das noch heuer,  zum Ende vom Jahr.
Als Fastenspeise wird’s uns geboten
am kommenden Sonntag, so künden’s die Boten,
da gibt es vom oberen Hirten ein Wort,
wie es weiter wird gehen auch bei uns im Ort.
Nur gut, dass wir weit weg sind vom Schuss!
Da brauchen wir nicht gleich haben Verdruss.
Sollen sie es erst anderswo versuchen
und dort Erfolg und Zustimmung verbuchen
mit dem Fusionieren von ganzen Pfarreien.
Da sind wir ganz ruhig und wollen nicht schreien,
vielmehr uns dabei  gehörig was denken,
uns offene Ohren und Mitgefühl schenken
und Mut machen und Mittun beim gemeinsamen Beten
einander verstehen in all unseren Nöten,
vielleicht auch dem Pfarrer geben ein gutes Wort,
dass er nicht allein ist am heiligen Ort
mit einer recht kleinen Schar von Getreuen –
Das wird ihn ganz sicher im Herzen erfreuen,
wenn dann nach Fastnacht, schon in wenigen Tagen
recht viele den Weg in die Kirche her wagen,
am Aschermittwoch, zum Fastenbeginn -
das wird sicher für alle ein großer Gewinn.

Ja, Kirche umarmen, das wäre schon schön,
doch nicht nur von außen!  In die Kirche wir geh’n,
um uns umarmen zu lassen von Christus, dem Herrn,
und einander umarmen;  denn wir haben uns gern! 

Unsere Zuversicht  bleibt uns erhalten
Auf Ostern hin zielt unser Schalten und Walten
Nicht Alaaf und Helau wir werden dann singen,
das Halleluja fürwahr, das wird dann erklingen
am 8. April, da ist es so weit:
Aufs Osterfest hin machen wir uns bereit.
Ich lade euch ein, miteinander zu gehen,
in der Nachfolge Jesu zusammen zu stehen
Sein Wort führt uns Sonntag für Sonntag zusammen.
Jetzt mache ich Schluss. In Ewigkeit. Amen.



Peter Guggenberger, 18. Februar 2012
]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Pfarrer Guggenberger und Oberstdorf › Pfarrer Peter Guggenberger 40 Jahre Priester</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/pfarrer-peter-guggenberger-40-jahre-priester.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Vor vierzig Jahren, am 20. Juni 1971, wurde ich im Hohen Dom zu Augsburg durch Bischof Dr. Josef Stimpfle zum Priester geweiht und durfte zwei Wochen später, am 4. Juli 1971, in meiner Heimatgemeinde Murnau Primiz feiern.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/pfarrer-peter-guggenberger-40-jahre-priester.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/92423/150.jpg" alt="40 Jahre Priester 1971 - 2011"   width="150" height="214" /></a><br/><br/><b>Vor vierzig Jahren, am 20. Juni 1971, wurde ich im Hohen Dom zu Augsburg durch Bischof Dr. Josef Stimpfle zum Priester geweiht und durfte zwei Wochen später, am 4. Juli 1971, in meiner Heimatgemeinde Murnau Primiz feiern.</b><br/><br/>
Mein priesterlicher Weg führte mich als Stadtkaplan nach Augsburg-Oberhausen und Immenstadt, bevor ich im Oktober 1975 mit 30 Jahren Pfarrer von Stein bei Immenstadt wurde. Im Mai 1994 wagte ich, in der Nachfolge von Pfarrer Karl Rottach, den großen Sprung nach Oberstdorf. Tiefenbach und Schöllang kamen dazu. Und seit fast 25 Jahren bin ich noch zusätzlich Regionaldekan der Diözesanregion Kempten.
In Dankbarkeit und Freude darf ich, zwei Tage nach dem Fronleichnamfest, am Samstag, dem 25. Juni 2011, um 18.30 Uhr in der Oberstdorfer Pfarrkirche mein 40. Priesterjubiläum feiern, verbunden mit dem Patroziniumsfest unseres Kirchenpatrons St. Johannes Baptist. Im Anschluss an den abendlichen Festgottesdienst ist ein frohes Zusammensein zwischen Pfarrkirche, Pfarrhaus, Pfarrgar-ten und Johannisheim mit der Musikkapelle Oberstdorf geplant.
Bereits am Sonntag zuvor, dem 19. Juni, feiere ich um 9.15 Uhr in Tiefenbach die Hl. Messe (mit den Breitachtaler Jodlern) und am 26. Juni um 19.00 Uhr die Abendmesse in Schöllang (mit der Musikkapelle Schöllang) und freue mich am sel-ben Tag auch auf die Bergmesse auf dem Fellhorn um 11.30 Uhr beim internationalen Weisenbläsertreffen. Und am 2. Juli geht es ab 5 Uhr wieder zur Fußwall-fahrt über’s Gebirge nach Holzgau (Lechtal).
Als Jubiläumsgeschenk wünsche ich mir von meinen Pfarrgemeinden, dass wir nicht nachlassen, insbesondere an den Sonn- und Feiertagen Jesu Einladung zur Feier der Heiligen Eucharistie anzunehmen. Die Kollekten bei meinem Jubiläum möchte ich gerne an Abbé Raphael Wade für die Seelsorgsarbeit im Senegal und an Pfarrer Franz Neumair für sein Waisenhaus in Niteroi (Brasilien) weiterleiten. 
]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 18 Jun 2011 11:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Kirchenjahr › Jesus mit der Gartenschaufel</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/jesus-mit-gartenschaufel.html</link>
            <dc:creator>Peter Guggenberger</dc:creator>
            <description>Das Bild im Domkreuzgang von Brixen (Südtirol) schildert uns eine der schönsten Ostergeschichten: vom Auferstandenen und Maria von Magdala.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/jesus-mit-gartenschaufel.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/katholische-kirche-oberstdorf/14453/150.jpg" alt="JesusderG rtner"   width="150" height="187" /></a><br/><br/><b>Das Bild im Domkreuzgang von Brixen (Südtirol) schildert uns eine der schönsten Ostergeschichten: vom Auferstandenen und Maria von Magdala.</b><br/><br/>
Sie war mit den übrigen Frauen zum Grab Christi geeilt, um den Leichnam Jesu zu salben; doch das Grab war leer! Jetzt ist sie voller Trauer und sagt: „Man hat meinen Herrn weggenommen!“ Da sieht sie jemand auf sie zukommen. Sie meint, es sei der Friedhofsgärtner und sagt: „Wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen!“ Unerschrocken, ganz anders als die Jünger Jesu, die sich aus Furcht hinter verschlosse-nen Türen aufhielten, will Maria von Magdala um Jesus trauern. 

Doch der vermeintliche Gärtner spricht sie mit ihrem Namen an: „Maria!“ Diese Stimme ist ihr vertraut! Es ist Jesu Stimme, die Stimme des Totgeglaubten. Was eigentlich gar nicht sein kann, ist österliche Wirklichkeit: Jesus, der am Kreuz gestorben und ins Grab gelegt worden war, Er lebt! - Jetzt will sie ihn nicht mehr hergeben, doch Jesus sagt: „Halt mich nicht fest, ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Du aber geh und verkünde es den Jüngern!“ Maria von Magdala wird vom Auferstan-denen zu den Jüngern geschickt, weil sie die wichtigste Botschaft überbringen soll: „Ich habe den Herrn gesehen!“ So wird sie zur Apostolin der Apostel und zur ersten Künderin der Osterbotschaft. - Das Salbölgefäß und die Gartenschaufel, das sind zwei ungewöhnliche österliche Zeichen. Wie das Osterlamm und das Osterei künden sie vom Leiden und Sterben Jesu, von seiner Grablegung und von seinem Ostersieg.

Gottes Segen zum Osterfest!

Ihr Pfarrer Peter Guggenberger]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 23 Apr 2011 11:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Katholische Kirche Oberstdorf › Fastnachtspredigt 2011</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/fastnachtspredigt-2011.html</link>
            <dc:creator>Peter Guggenberger</dc:creator>
            <description>O heiliger Sankt Kasimir, zum Fastnachtfeiern sind wir hier, zwei Tag’ nach deinem Namensfeste, die Einheimischen und auch die Gäste. Drei Fastnachtstage wir noch haben Da woll’n wir Leib und Seele laben. Am Aschermittwoch ist’s vorbei - doch das ist heut’ noch einerlei.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/fastnachtspredigt-2011.html"></a><br/><br/><b>O heiliger Sankt Kasimir, zum Fastnachtfeiern sind wir hier, zwei Tag’ nach deinem Namensfeste, die Einheimischen und auch die Gäste. Drei Fastnachtstage wir noch haben Da woll’n wir Leib und Seele laben. Am Aschermittwoch ist’s vorbei - doch das ist heut’ noch einerlei.</b><br/><br/>
Heut’ ist der 9. Sonntag im Jahreskreis.
Ob man im Himmel das auch weiß?
Was im Kalender ist zu lesen;
Das war nicht immer so gewesen.
Seit dem Konzil, vor fast fünfzig Jahren,
hat Manches eine neue Form erfahren,
ist anders geworden, ihr lieben Leute.
Das Ergebnis sehen wir auch heute:
Jahrhundertelang sprach man Latein,
die Ministranten stimmten ein,
die Antwort hatten sie parat:
„ad Deum, qui laetificat -
juventutem meam“, ging es weiter.
Der Dialog war meistens heiter:
der Pfarrer betet fromm und würdig, 
die Ministranten sind ihm ebenbürtig
und haben irgendwas gesprochen
was wie lateinisch hat gerochen.
Hauptsache, man war beisammen
beim Beten, beim Singen, und schließlich beim Amen.
Zum richtigen Katholisch sein
gehörte unbedingt  Latein.
Seit dem Konzil nun - vor fast fünfzig Jahren, 
wird das alles nun anders erfahren.
Die deutsche Muttersprache wird jetzt gepflegt,
damit man den Pfarrer nun besser versteht,
was er alles so betet, vorliest und spricht.
Wir seh’n ihm jetzt auch direkt ins Angesicht,
weil er uns nicht, wie’s früher so war
seinen Rücken zeigt, vorn am Altar.
„Ein holder Rücken
kann auch entzücken.“ -
Nicht jeder, der von hinten mordsmächtig erscheint,
bietet von vorn, was man so landläufig meint.
Doch jetzt können die gläubigen Männer und Frauen
dem Pfarrer da vorn in die Augen rein schauen
und sehen, ob er schon munter und gehörig dabei
oder noch unausgeschlafen und recht müde sei;
ob er uns begrüßt mit gewaltigem Worte
oder recht maulfaul dasteht an heiligem Orte.
Früher hat man lateinisch gebetet.
Dann wurden auf deutsch die Herzen geknetet.
Zur Predigt wurde die Kanzel erklommen,
um runter zu schauen auf alle die Frommen;
und für die Sünder wurd’ dann mit Bedacht,
ein Donnerwetter theatralisch entfacht.
damit die Reue auch komme vom Herzen
und die Sünden auch ein wenig tun schmerzen.
Jetzt spricht der Priester ganz bequem und kulant
hier vom Ambo aus – mikrofon-wortgewandt
und sieht sich die fromme Christenschar
auf Augenhöhe an. Fürwahr,
hier vorn kann man nicht poltern und dröhnen.
Da redet man eher vom „allseits Versöhnen“,
und, dass es um Gottes Willen niemand vergisst,
dass Jesu Wort eine Frohbotschaft ist.

Jesus hat nie von der Kanzel gepredigt
und keinen Ambo hat er benötigt.
Er fand immer den richtigen Ton
und brauchte dazu kein Mikrofon.
Er hat bei der Bergpredigt vielmehr gesagt:
Die Wiese ringsum - ist für euch parat
Nehmt alle hier Platz und hört mir fest zu!
Dann findet ihr in eurer Seele die Ruh,
hier auf dem Berg oder drunten im Tal
im Freien heraussen oder drinnen im Saal.
Ich möchte’ euch frohe Kunde bringen
von Gott, von der Welt,  und von all den Dingen,
die euer Leben machen mitunter so schwer.
Seid gerne da, kommt zu mir her!

So heißt’s es auch heute im Evangelium.
Es führt uns, ganz nah bei Kafarnaum
zum schönen See Genezareth,
wo’s in die Berge übergeht, 
die rings herum den See umsäumen
mit Wiesen und mit ein paar Bäumen.

Dort draußen, oberhalb der Stadt
Jesus sehr oft gepredigt hat.
Als er die vielen Menschen sah,
da ruft er aus: Kommt her, ganz nah,
und hört die Botschaft euch jetzt an,
die euch Gott selbst hat kundgetan:

„Selig, die ihr arm seid vor Gott,
Er erbarmt sich all eurer Not.
Selig, die ihr jetzt traurig seid,
Gott tröstet euch in eurem Leid!
Selig, die ihr frei seid von G’walt,
die Sanftmütigen, ob Jung, ob Alt!
Selig, die ihr den Frieden wollt;
viel mehr bedeutet er als Gold.
Und selig, wenn euch die Menschen schmähen,
denn Gottes Huld wird nie vergehen.
Ihr seid das Salz der Erde,
die durch euch schmackhaft werde.
Ihr seid das Licht der Welt
Die Nächstenliebe zählt!
Sorgt euch nicht um das Leben.
Gott hat es uns gegeben.
Fragt nicht, was zieh’n wir an?
Gott selber denkt daran.
Fragt nicht: Was gibt’s zum Essen?
Gott wird es euch zumessen.
Macht euch nicht so viel Sorgen.
Denkt heut nicht schon an morgen.
Freut euch vielmehr am heutigen Tag.
Jeder Tag hat seine Plag.
Schaut euch die Lilien des Feldes an,
die sind fürwahr viel besser dran
als mancher Prasser dieser Welt,
für den nur Geld und Reichtum zählt. 
Du sollst den Nächsten lieben
Und leben mit ihm in Frieden.
Und wer dir Feind ist, hab ihn gern  –
Der wird schon noch ein Anderer wer’n.“

Herr Jesus, du lenkst unsern Blick nach oben.
zu Gott, unserm Vater, den dürfen wir loben,
weil er aufgehen lässt die Sonne auch heute
für die guten und für die anderen Leute,
und der schickt vom Himmel, allen zum Segen
Gerechten und Ungerechten den nötigen Regen.
„Drum sollt auch ihr vollkommen sein.
Dann lädt Gott euch in den Himmel ein!“

O je, denkt mancher, das soll gehen?
Das kann bei uns kein Mensch verstehen.
Mit schönen Worten bloß allein
Kann man doch nicht dein Jünger sein.
Das Leben sieht auch anders aus:
ist hart und schwer, manchmal ein Graus.
So schlecht sind doch die vielen Leute,
damals genauso schon, wie heute:
Sie schimpfen, verleumden und betrügen,
ertappen einander beständig beim Lügen.
Und Abschreiben, das ist wahrlich nicht schwer,
da braucht mán nicht sein ein besserer Herr.
Das hat doch fast jeder schon mal getan,
beim Banknachbarn:   Da schaut man sich’s an,
was der auf dem Blatt  /  so alles geschrieben,
ob richtig, ob falsch,   man will nicht betrügen:
„Mein Herz ist ganz rein“, was denkt man da schon,
das alles ist doch   nur Kooperation.
Ich selber war zehn, als man uns hat gesagt:
„Wehe, wer von euch das Spicken hier wagt!“
In Guttenbergs Schloss wurde das wohl versäumt,
doch von Karl Theodors Rückkehr 
halb Deutschland jetzt träumt.
Man kann halt nicht froh sein  in dieser Welt,
wenn’s dem bösen Nachbarn  so gar nicht gefällt.
Selbst wär’ man ja recht – aber die Andern!
Man möchte am liebsten weit weg hin auswandern,
nur fort, in eine bessere Welt,
in der nicht Streit herrscht, und nicht das Geld,
in der man könnt’ sein  /  so richtig  zufrieden,
in der sich auch alle  /  ganz herzlich lieben,
kurzum, wo man einander mit großem Respekt
die Meinung sagt, und gar nicht aneckt
mit falschen und ehrverletzenden Reden,
einander halt gut ist,  / das führt  zum Segen.

Wenn wir lang warten, bis erst die andern
entschuldigend auf uns selber zuwandern,
das dauert, ganz einfach, zu lange Zeit.
Bis endlich gelöst wird  /  manch unnötiger Streit.
Geh’ doch voran,  /  reich ihm die Hand!
Das sagt uns doch schon der Menschenverstand.
Das alles ruft auch der Herr selber  uns zu:
Gebt auch in Oberstdorf doch endlich Ruh!
Setzt euch zusammen, und redet halt viel;
der Friede im Dorf   /  steht sonst auf dem Spiel.
Freut euch, dass zu uns kommen so viel Gäste.
Sie zu bewirten, das ist das Beste.
Ihnen die Tage hier schön zu gestalten,
den Tourismus im Ort   /  auch gut zu verwalten;
mit Herzlichkeit und mit neuen Ideen
in eine gute Zukunft zu gehen.
Wir leben hier doch, das ist ganz gewiss
fast so wie in der Bibel im Paradies:
die Hiesigen mit einem Stammbaum führwahr,
der zurückreicht in manch vorchristliches Jahr,
die Touristen mit Migarationshintergrund
sind, multikulturell, ein trefflicher Fund,
um die Sehnsucht nach vielen Gästen zu stillen
und die einheimischen Geldbeutel zu füllen. 
Die Rheinländer,die Preußen,die Schwaben,die Bayern,
woll’n hier sich erholen und gehörig auch feiern.
Die Luft, die Berge, die Wiesen, die Auen,
wir dürfen das alles tagtäglich anschauen,
Wir freu’n uns des Lebens und danken von Herzen.
Den Ernst des Lebens, den kann man verschmerzen.
So schwärmen die Singels und auch die Pärchen: 
Oberstdorf, nicht nur im Winter, ein Märchen.
Wenn man das alles   /  so länger betrachtet,
und all das Gute   /  auch wirklich beachtet,
das Menschen tagtäglich einander auch tun,
dann heißt das jetzt einfach: nicht auszuruhn,
sondern als Jünger Jesu bauen
eine menschliche Welt, voll Gottvertrauen,
in der das Pauluswort dann auch passt:
„Einer trage des Anderen Last“.

Zum Schluss sagt uns Jesus heut in der Predigt:
Das Eine ist vor allem ganz nötig:
Das Fundament setzt nicht auf den Sand,
damit euer Lebenshaus  /  lang hat Bestand.
Der Glaube gibt eurem Leben den Halt,
dies gilt auch heut’ noch  für Jung und für Alt.
Wer nur „Herr, Herr“, ruft, doch Anderes tut,
bei dem fehlt weit mehr  als nur Glaubensmut!
Dem fehlt das richtige Fundament des Lebens;
der müht sich ab, umsonst, vergebens.
Drum baut auf Fels   /   in eurem Leben,
auf Gott, der euch allen will Zuversicht geben,
dass es sich lohnt, Mitmensch zu sein
für Recht und Gerechtigkeit zu treten fest ein;
wer auf Erden den Hunger nach Leben stillt
den Willen Gottes /  im Himmel ganz sicher erfüllt.

Geht ihr hinaus, verkündet es gern:
die Frohe Botschaft von unserem Herrn!
Erzählt sein Evangelium
in unsrer friedlosen Welt herum!
Tretet auf   in Gottes Namen,
führt wieder viele in der Kirche zusammen!
Freut euch allzeit – auch nach Helau,
wenn dann vorbei ist die Faschingsschau!
Richtet euch her, Gemeinde und Hirt,
dass es für euch wieder Ostern wird.
Sprecht Mut euch zu  /   in Gottes Namen.
Das wünscht euch der Pfarrer. In Ewigkeit. Amen!

Peter Guggenberger, 5. März 2011
]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 05 Mar 2011 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/fastnachtspredigt-2011.html</guid>
        </item>
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            <title>Kirchenjahr › 2. Februar: Mariä Lichtmess</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/2-februar-mariae-lichtmess.html</link>
            <dc:creator>Peter Guggenberger</dc:creator>
            <description>Am 2. Februar feiern wir das Fest der Darstellung des Herrn oder, wie es viele besser kennen, Mariä Lichtmess. Eigentlich endet ja die weihnachtliche Festzeit im Kirchenkalender bereits mit dem Fest der Taufe Jesu, das war heuer am 8. Januar.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/2-februar-mariae-lichtmess.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/79140/150.jpg" alt="Darstellung Jesu im Tempel"   width="150" height="226" /></a><br/><br/><b>Am 2. Februar feiern wir das Fest der Darstellung des Herrn oder, wie es viele besser kennen, Mariä Lichtmess. Eigentlich endet ja die weihnachtliche Festzeit im Kirchenkalender bereits mit dem Fest der Taufe Jesu, das war heuer am 8. Januar.</b><br/><br/>
Aber schon seit dem 5. Jahrhundert ist der Brauch über-liefert, den 40. Tag nach Weihnachten, den 2. Februar, nochmals mit einem weihnachtlichen Fest zu begehen, in Erinnerung daran, dass die Eltern Jesu das Kind am 40. Tag nach der Geburt  nach Jerusalem  in  den Tempel getragen haben, um Gott zu danken und es dem Herrn zu weihen, wie das bei jeder Erstgeburt seit den Tagen des Mose üblich war. Hier im Tempel warten zwei alte Menschen auf das Kind: Simeon und Hanna. Sie sind die Repräsentanten des alten Bundesvolkes, das in der Erwartung der Ankunft des verheißenen Messias lebt. Nun ist dieser Zeitpunkt gekommen, und voll Freude nimmt Simeon das Kind in seine Hände und preist Gottes Erbarmen, dass er noch den Heiland schauen durfte. Mit dem Fest der Darstellung Jesu im Tempel ist seit den Anfängen die Kerzenweihe verbunden, weil Jesus Christus das „Licht zur Erleuchtung der Heiden“ ist. Deshalb leuchten an diesem Tag auch letztmals die Lichter an den Christbäumen auf und werden beim Festgottesdienst die Kerzen gesegnet.
Tags darauf, am 3. Februar, feiert die Kirche das Fest des hl. Blasius, der um das Jahr 316 als Bischof und Martyrer gestorben ist. Weil er im Gefängnis einen Jungen vor dem Erstickungstod rettete, wird der hl. Blasius insbesondere bei Halskrankheiten angerufen und gilt als einer der 14 Nothelfer. Daraus entwickelte sich der Blasiussegen. Die gekreuzten brennenden Kerzen und das Segenskreuz erinnern uns daran, dass uns durch Christi Kreuzesleiden Segen und Heil zuteil wird. Auf die Fürsprache des hl. Bischofs und Martyrers Blasius möge auch uns Gottes heilende Kraft geschenkt werden.
]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 27 Jan 2011 12:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Ministranten › Minifasching 2010</title>
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            <dc:creator>Hannes Bickel</dc:creator>
            <description>Wie in den letzten Jahren gab es dieses Jahr wieder den traditionellen Faschingsball, der im Kolpinghaus statt gefunden hatte. Viele maskierte Mädchen und Jungs machten es zu einem aufregenden und lustigen Nachmittag.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/jugend/ministranten/minifasching-2010.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/62377/150.jpg" alt="DSC01513"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Wie in den letzten Jahren gab es dieses Jahr wieder den traditionellen Faschingsball, der im Kolpinghaus statt gefunden hatte. Viele maskierte Mädchen und Jungs machten es zu einem aufregenden und lustigen Nachmittag.</b><br/><br/>
Um 14.00 Uhr hatte sich eine große Anzahl von Kinder und Jugendliche wieder zusammengefunden. Es standen verschiedene spannende und lustige Spiele auf dem Tagesplan, wie z.B. das berühmte „Mumienspiel“, „Luftballontanzen“ oder auch „Eine Reise nach Jerusalem“.

Für die  musikalische Umrahmung sorgte unser DJ - Matthias Vogler. Er stellte aus verschiedene Partyliedern den richtigen „Mix“ zusammen, sodass auch jeder einzelne gezwungen war, sein Hüftbein zu schwingen.

Zwischendurch gab es Krapfen und Getränke zur Stärkung.

 

Zum Ende kam der Höhepunkt. Dies war ein Preis,  in Form eines Kinogutscheines, den man durch die beste Maskierung bzw. Verkleidung abräumen konnte.

Wir hoffen im nächstes Jahr auf einen genauso, wenn nicht noch besseren Faschingsball.

Vielen Dank an Michael Vogler fürs Verfassen dieses Artikels.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Ministranten › Minifasching 2009</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/jugend/ministranten/minifasching-2009.html</link>
            <dc:creator>Hannes Bickel</dc:creator>
            <description>Auch im Jahr 2009 gab es wieder den jährlichen "Faschingsball" mit der Kolpinjugend. Diese Veranstaltung wurde wieder wie jedes Jahr zu einem lustigen Nachmittag im Kolpinghaus.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/jugend/ministranten/minifasching-2009.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/56268/150.jpg" alt="Kopie+von+Mini+Fasching+038"   width="150" height="166" /></a><br/><br/><b>Auch im Jahr 2009 gab es wieder den jährlichen "Faschingsball" mit der Kolpinjugend. Diese Veranstaltung wurde wieder wie jedes Jahr zu einem lustigen Nachmittag im Kolpinghaus.</b><br/><br/>
&amp;lt;p align="justify"&amp;gt;Unsere super Faschingsparty für die Minis, aber auch für die Kolpingjugend und Jugendblaskapelle, die alle selbstverständlich auch Freunde mitbringen durften, fand heuer wieder im Kolpinghaus statt

Pünktlich um 13:59 Uhr ging es los! Insgesamt über 40 Kinder und Jugendliche hatten sich wieder eingefunden, um mit viel Spaß und Spannung eifrig verschiedene Spiele zu spielen, wie z.B. das “Eckenspiel“ oder “Mumienspiel“. 
Es wurde zu fetziger Musik getanzt; entweder zusammen oder der legendäre “Limbotanz“, bei dem unser lieber Benno Driendl auch immer dabei war. 
Natürlich gab es auch einige Preise, die man sich aber bei den Spielen hart erkämpfen musste. 

Das Highlight an der diesjährigen Faschingsparty war allerdings die “Modenschau“. Jedes Paar (wie z.B. Dick und Doof) durften einzeln ihre Künste auf dem Laufsteg präsentieren – wobei die Jury dann die passenden Noten und somit Preise vergab. 

Wir hoffen auf die kommende Feier im nächsten Jahr mit genauso viel Spielen und Spaß und Preisen!!!!&amp;lt;/p&amp;gt;]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Ministranten › Ministrantenausflug nach Rust 2009</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/jugend/ministranten/ministrantenausflug-nach-rust-2009.html</link>
            <dc:creator>Hannes Bickel</dc:creator>
            <description>Der Ministrantenausflug 2009 stand unter dem Motto "Ministranten Goes Rust". So sind wir am 25.07.09 alle zusammen für denn 2-tägigen Ausflug nach Rust gefahren. Dort hatten wir alle viel Spaß und Action, aber auch der religiöse Teil kam nicht zu kurz.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/jugend/ministranten/ministrantenausflug-nach-rust-2009.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/56258/150.jpg" alt="IMG 0641"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Der Ministrantenausflug 2009 stand unter dem Motto "Ministranten Goes Rust". So sind wir am 25.07.09 alle zusammen für denn 2-tägigen Ausflug nach Rust gefahren. Dort hatten wir alle viel Spaß und Action, aber auch der religiöse Teil kam nicht zu kurz.</b><br/><br/>
&amp;lt;p align="justify"&amp;gt;Dies Jahr gab es ein rießes Highlight für alle Ministranten, da wir zusammen in den berühmten Europa-Park nach Rust gefahren sind. Am Samstag den 25.07 ging es los, da wir um 5.00 Uhr in der früh schon los fuhren hieß es schon sehr früh aufstehen. Danach ging es per Bus auf direkten weg Richtung Rust. Die Stimmung war schon sehr ausgelassen in Bus, als wir aber dann von weiten den Europa-Park erblickten stieg die Vorfreude auf ein Maximum. Als wir ankammen checkten wir erst mal in Parkeigenen Camping Platz wo wir den unsere Zelte aufschlugen. Dann aber ging es auf direkten Wege mitten in den Park. Da nicht alle so in den Park losgelassen werden konnten, wurden Gruppen eingeteilt, die meist den Gruppenleitern und der Leiterrunder anvertraut wurden. Dan durfte der Europapark in all seinen Facetten erforscht werden, dabei stand die Blue Fire , die die neuste Achterbahn wahr , am höchsten im Kurs. Aber genau so beliebt war die Wasserbahn Poseidon und das Wahrzeichen des Parkens die Silver-Star.  Als es sich dann aber Richtung Abend ging und mehr als 7 Stunden Action genug war ging es zurück zu unseren Zelten. Am Abend wurde dann noch ein besinnliches Zusammensein und ein Gebet mitten in einem Maisfeld abgehalten was als guter Kontrast zu dem Action geladenen Tag stand. Gegen 22-23 Uhr gingen dann alle Richtung Schlafsack. Am Tag drauf ging es dann in die 2te Runde, alle Sachen gepackt und in dem Bus verstaut , sammelten wir uns wieder vor den Toren, wonach es wieder bis kurz nach 4 in den Park ging. Danach schleppten wir uns noch mit letzter Kraft in den Bus zurück und schauten mit erschöpften aber zufriedenen Blicken Richtung Rust als wir wieder Richtung Heimat fuhren. Wie geplant kamen wir dan gegen 20:30 wieder in Oberstdorf an.
Einen Spezialen Dank geht an Benno Drindl, ohne ihn das wahrscheinlich nicht möglich gewesen währe und auch an Maria Meßthaler und Mathias Vogler und natürlich an alle die dies Möglichgemacht haben. &amp;lt;/p&amp;gt;
Ebenfalls ein vergeltsgott an Benedikt Mayer für das verfassen dieses Textes.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Hilfsprojekte › „Renovabis“ heißt wörtlich: „Du wirst erneuern“.</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/hilfsprojekte/renovabis-heisst-woertlich-du-wirst-erneuern.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Dieses Wort stammt aus dem Hymnus: „Sende aus deinen Geist, und du wirst das Antlitz der Erde erneuern“. „Renovabis“ heißt seit 1993 die große Pfingstkollekte zugunsten der Christen im Osten Europas und ist neben der Weihnachtskollekte „Adveniat“ und dem Fastenopfer „Misereor“ die dritte große Kollekte der deutschen Katholiken. Renovabis gibt Hilfestellung bei der pastoralen, sozialen und gesellschaftlichen Er-neuerung der ehemals kommunistischen Länder Mittel-, Ost- und Südosteuropas. Zur diesjährigen Pfingstkollekte „Renovabis“ schreiben die deutschen Bischöfe:</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/hilfsprojekte/renovabis-heisst-woertlich-du-wirst-erneuern.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/122144/150.jpg" alt="Renovabis aktionsplakat 2012"   width="150" height="212" /></a><br/><br/><b>Dieses Wort stammt aus dem Hymnus: „Sende aus deinen Geist, und du wirst das Antlitz der Erde erneuern“. „Renovabis“ heißt seit 1993 die große Pfingstkollekte zugunsten der Christen im Osten Europas und ist neben der Weihnachtskollekte „Adveniat“ und dem Fastenopfer „Misereor“ die dritte große Kollekte der deutschen Katholiken. Renovabis gibt Hilfestellung bei der pastoralen, sozialen und gesellschaftlichen Er-neuerung der ehemals kommunistischen Länder Mittel-, Ost- und Südosteuropas. Zur diesjährigen Pfingstkollekte „Renovabis“ schreiben die deutschen Bischöfe:</b><br/><br/>
Liebe Brüder und Schwestern! Kinder sind „unsere Zukunft“, so wird oft gesagt. Aber sie sind auch die schwächsten Glieder der Gesellschaft – bei uns wie in anderen Ländern.
Im Osten Europas gehören Kinder häufig zu den Verlierern der wirtschaftlichen und sozialen Umbrüche. Sie leiden unter Ausgrenzung, Gewalt und Hunger. Oft ist die Versorgung bei der Krankheit und Behinderung schlecht. Ausbildungschancen sind rar. Vor allem Waisen- und Straßenkinder haben kaum eine Zukunftsperspektive.
Die Pfingstaktion von RENOVABIS, die in diesem Jahr zum 20. Mal stattfindet, nimmt sich dieser notleidenden und benachteiligten Kinder an. Mit dem Leitwort „Und er stellte ein Kind in ihre Mitte“ (Mk 9,36) sollen sie ins Zentrum unserer Aufmerksamkeit gerückt werden. RENOVABIS fördert zahlreiche Projekte: Kindergärten und Schulen, Katechese, Waisenhäuser und Sozialzentren. Die Kirchen vor Ort stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Deshalb muss auch unsere Hilfe weitergehen.Wir Bischöfe bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie die Arbeit von REVOVABIS in Osteuropa durch eine großzügige Spende am kommenden Pfingstfest!                  +   Dr. Konrad Zdarsa, Bischof von Augsburg
            
]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 04:01:15 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Kirchenjahr › Fest Christi Himmlfahrt</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/fest-christi-himmlfahrt.html</link>
            <dc:creator />
            <description>„Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“ (Mk 16,15-16). So steht es im letzten Kapitel des Markusevangeliums, das uns am Fest Christi Himmelfahrt verkündet wird. Dann heißt es: „ Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und predigten überall. Der Herr stand ihnen bei und bekräftigte die Verkündigung durch die Zeichen, die er geschehen ließ“ (Mk 16,19-20).</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/fest-christi-himmlfahrt.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/katholische-kirche-oberstdorf/38752/150.jpg" alt="Christi Himmelfahrt"   width="150" height="152" /></a><br/><br/><b>„Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“ (Mk 16,15-16). So steht es im letzten Kapitel des Markusevangeliums, das uns am Fest Christi Himmelfahrt verkündet wird. Dann heißt es: „ Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und predigten überall. Der Herr stand ihnen bei und bekräftigte die Verkündigung durch die Zeichen, die er geschehen ließ“ (Mk 16,19-20).</b><br/><br/>
Damit wird uns ein Zweifaches angesagt: Unser Lebensziel ist der Himmel. Dorthin sind wir ein Leben lang unterwegs. Jesus Christus, der Sieger über den Tod, hat uns den Weg geebnet und ist uns dorthin vorausgegangen. Freilich ist der Himmel kein geographisches Ziel, gleichsam über den Wolken, sondern bezeichnet vielmehr die unmittelbare Anschauung und Nähe Gottes. So schreibt es schon Paulus an die Gemeinde in Philippi:  „Unsere Heimat ist im Himmel. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter, der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes“ (Phil 3,20-21).
Unser Auftrag liegt aber hier auf Erden. Als Christen leben wir nicht entrückt in einer anderen Welt, sondern sind gesandt, überall hin die Frohmachende Botschaft vom Reich Gottes als dem Reich des Friedens zu bringen. Weil die Apostel ihren österlichen Glauben an den auferstandenen Herrn nicht für sich behalten haben, sondern ausgezogen sind und überall gepredigt haben, deshalb sind wir heute Christen. Und damit auch die kommenden Generationen von Christus erfahren, sind wir aufgerufen, als Frauen und Männer, Junge und Alte, Apostel Jesu Christi in unserer Welt und in unserer Zeit zu sein.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 04:01:15 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Pfarrer Guggenberger und Oberstdorf › Trauer um Pater Peter Wagner SAC</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/trauer-um-pater-peter-wagner-sac.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Die Katholische Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist Oberstdorf trauert um ihren Kurseelsorger Pater Peter Wagner SAC.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/trauer-um-pater-peter-wagner-sac.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/katholische-kirche-oberstdorf/39184/150.jpg" alt="Pater Wagner"   width="150" height="272" /></a><br/><br/><b>Die Katholische Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist Oberstdorf trauert um ihren Kurseelsorger Pater Peter Wagner SAC.</b><br/><br/>
 geboren am 20. März 1944 in Danzig
 1967 in das Noviziat der Pallottiner eingetreten
 zum Priester geweiht am 17. März 1974 in Augsburg
 tätig als Erzieher, Jugendseelsorger, Pfarrer und Rektor
 seit dem 1. April 2004 Kurseelsorger in Oberstdorf
 gestorben am 10. April 2012 in Oberstdorf nach kurzer schwerer Krankheit.

„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Joh 11,25)

Am Osterdienstag, dem 10. April, ist unser Kurseelsorger Pater Peter Wagner im Oberstdorfer Krankenhaus gestorben. Auch wenn er schon um seine unheilbare Krankheit wusste, kam der plötzliche Tod für ihn und für uns alle unerwartet schnell. Wir haben für ihn am 13. April die österliche Seelenmesse in unserer Pfarrkirhe gefeiert. Am 17. April wurde er im Klosterfriedhof des Pallottinerhauses in Hersberg bei Immenstaad (Bodensee) zu Grabe getragen.
Vor genau acht Jahren, am 1. April 2004, hat Pater Peter Wagner SAC in der Nachfolge seines Mitbruder P. Roland Geßwein SAC die Tätigkeit als Kurseelsorger in Oberstdorf aufgenommen. Nachstehend hören wir ihn selber noch einmal mit seinen Begrüßungsworten, die er damals im Pfarrboten an uns gerichtet hat:

Liebe Gäste, liebe Pfarrangehörige!
Seit 1. April 2004 bin ich der neue Kurseelsorger von Oberstdorf. Ich kann mir gut vorstellen, Sie interessieren sich, wer ist denn der "Neue"?   Mein Name ist Peter Wagner, ich bin am 20. März 1944 in Danzig-Langfuhr geboren. Mit meiner Mutter wuchs ich als Heimatvertriebener in Bad Kreuznach auf. Nach der Hauptschule machte ich in der BASF in Ludwigshafen eine Betriebsschlosserlehre, die ich mit der Facharbeiterprüfung abschloss. Der Wunsch, Priester zu werden, verschlug mich 5 Jahre an den Bodensee in das Pallottinische Spätberufenenseminar St. Josef, Hersberg, in Immenstaad, um das Abitur zu machen.
1967 trat ich in das Noviziat der Pallottiner in Untermerzbach bei Bamberg ein. Meine Studien absolvierte ich  4 Semester  an der Philosophischen Hochschule der Pallottiner in Untermerzbach, 6 Semester Theologie an der Theologischen Hochschule der Pallottiner in Vallendar, 2 Semester Theologie an der Salesianischen Theologischen Hochschule in Benediktbeuern und 8 Semester Sozialpädagogik an der Fachhochschule der Salesianer in Benediktbeuern. Beide schloss ich mit dem Diplom ab. Am 17.3.1974 wurde ich in Augsburg zum Priester geweiht. Zunächst wirkte ich dann 5 Jahre an verschiedenen Internaten als Erzieher und Religionslehrer an Gymnasien. Es folgten 10 Jahre als Regionaljugendseelsorger in Augsburg und Aschaffenburg. In Würzburg wurde ich 6 Jahre Pfarrer, davon 2 Jahre parallel als Diözesankurat bei der DPSG in der Diözese Würzburg. 4 Jahre wurde ich dann Rektor im Provinzialat der Pallottiner in Friedberg bei Augsburg. Mit 60 Jahren darf ich nun hier im schönen Oberstdorf als Kurseelsorger wirken. Ich wohne im Allgäuhaus in der Weststraße 7 in einer sehr schönen Wohnung. Mit Pfarrer Guggenberger habe ich ein Hobby gemeinsam, ich reise gerne in ferne Länder, ferner bin ich Aquarianer, habe einen Amazonas Papagei und zwei Wellensittiche. Einen Schäferhund möchte ich mir noch anschaffen.
Meine Aufgaben als Kurseelsorger liegen mir sehr, da ich gerne wandere, die Berge liebe und auf jeden Menschen gespannt bin, den ich hier in Oberstdorf kennen lerne. Ich predige gerne, freue mich auf die hier gute ökumenische Zusammenarbeit und denke, dass ich mit meiner Lebenserfahrung und Studien, Menschen ein Stück näher zu Gott bringen kann.
So grüße ich Sie freundlich                                            

Ihr Pater Peter Wagner SAC

]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 04:01:15 GMT</pubDate>
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            <title>Kirchenjahr › Ostern 2012</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/ostern-2012.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Unser Osterbild zeigt die beiden Emmausjünger beim abendlichen Mahl. Der Malerpfarrer Sieger Köder hat dieses Bild vor einigen Jahren für die Schlossbergklinik in Oberstaufen geschaffen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/ostern-2012.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/118389/150.jpg" alt="Emmausjünger"   width="150" height="105" /></a><br/><br/><b>Unser Osterbild zeigt die beiden Emmausjünger beim abendlichen Mahl. Der Malerpfarrer Sieger Köder hat dieses Bild vor einigen Jahren für die Schlossbergklinik in Oberstaufen geschaffen.</b><br/><br/>
Auf den ersten Blick könnte man meinen, der auferstandene Herr sei die Gestalt im Vordergrund links; doch das ist einer der beiden Jünger, die aus lauter Enttäuschung und Hoffnungs- losigkeit von Jerusalem nach Emmaus weggegangen waren: Nichts wie fort von der Stadt, in der Jesus am Kreuz gestorben war! Voller Verzweiflung hatten sie dem Fremden, der mit ihnen ging, ihren ganzen Kummer erzählt. Doch der erschließt ihnen die Sinnhaftigkeit des Geschehenen: „Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herr- lichkeit zu gelangen? Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Pro- pheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.“ (Lk 24,26-27) – Sie hatten ihn daraufhin gebeten: „Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt.“ Als er dann beim Mahl den Lobpreis sprach, das Brot brach und es ihnen reichte, da sind ihnen die Augen aufgegangen, und sie haben ihn erkannt. Dann sahen sie ihn nicht mehr. Diesen Augenblick hat Sieger Köder in seinem Bild festgehalten: Christus ist nicht mehr zu sehen, und doch ist er da: im Zeichen von Brot und Wein, mit seinem Wort in der geöffneten Bibel, und im hellen Licht, das die Finsternis vertreibt.
Sieger Köder ergänzt die beiden Emmausjünger von damals mit zwei von Leid und Sorge gebeugten Menschen heute. Sie stehen stellvertretend für alle, die sich heu- te nach Heil und Rettung sehnen.
Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie von der Osterfreude ergriffen werden und dass Sie diese weiter tragen können, damit Ostern für viele im besten Sinn des Wortes „ansteckend“ wirkt. Ihr Pfarrer Peter Guggenberger]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 04:01:15 GMT</pubDate>
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            <title>Hilfsprojekte › Misereor 2012</title>
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            <description>An diesem 5. Fastensonntag (Passionssonntag), dem 25. März, geben wir, wie jedes Jahr, unser Misereor-Fastenopfer. Heuer lautet das Leitwort „Menschenwürdig leben. Kindern Zukunft geben!“ Dazu schreiben uns die deutschen Bischöfe:</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/hilfsprojekte/misereor-2012.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/117213/150.jpg" alt="Misereor 2012"   width="150" height="211" /></a><br/><br/><b>An diesem 5. Fastensonntag (Passionssonntag), dem 25. März, geben wir, wie jedes Jahr, unser Misereor-Fastenopfer. Heuer lautet das Leitwort „Menschenwürdig leben. Kindern Zukunft geben!“ Dazu schreiben uns die deutschen Bischöfe:</b><br/><br/>
Liebe Schwestern und Brüder, an diesem Sonntag
ist Misereor-Sonntag. Das Leitwort unserer
Fastenaktion lautet: „Menschenwürdig leben.
Kindern Zukunft geben!“ Kinder in den
Elendsvierteln der Welt sind auf unsere Hilfe
angewiesen: Sie leiden darunter, kein sicheres Dach
über dem Kopf zu haben. Essen und sauberes
Trinkwasser fehlen. Dadurch sind sie besonders
anfällig für Krankheiten. Schulabschluss oder
Berufsausbildung bleiben vielen verwehrt. Die
Startchancen ins Leben sind schlecht.
Mit Ihrem Fastenopfer am Misereor-Sonntag stellen Sie sich solidarisch an die Seite dieser
Kinder und ihrer Familien. Sie unterstützen sie in ihrem Überlebenskampf. Durch Ihre
Hilfe schenken Sie vielen Kindern Hoffnung auf ein menschenwürdigeres Leben.
Wir deutschen Bischöfe rufen Sie dazu auf, die Arbeit von Misereor mitzutragen. Wir bitten
Sie um Ihr Gebet und um Ihre großherzige Spende für die Kinder in Afrika, Asien und
Lateinamerika. Bitte helfen Sie, damit wir alle gemeinsam in der Einen Welt menschenwürdig
leben können. 
+ Dr. Konrad Zdarsa, Bischof von Augsburg

Mit dem 5. Fastensonntag, dem Passionssonntag, stimmen wir uns auf die Heilige
Karwoche des Leidens und Sterbens Jesu und seiner Grablegung ein, die uns in
der Osternacht zum Osterfest der Auferstehung Jesu führt. Der Kirchenanzeiger
ist eine Einladung an alle, diese heiligen Tage unseres Glaubens miteinander zu
begehen und in stiller Anbetung in der Pfarrkirche und in Loretto, ab Karfreitag am
heiligen Grab, zu verbleiben. Ihr Pfarrer Peter Guggenberger]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 04:01:15 GMT</pubDate>
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            <title>Kirchenjahr › Worte der Weisung</title>
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            <dc:creator />
            <description>An diesem 3. Fastensonntag hören wir in der Lesung aus dem Buch Exodus, wie Gott zu Mose auf dem Berg Sinai spricht und ihm die Worte der Weisung für das Volk Israel mit auf den Weg gibt, die wir die zehn Gebote nennen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/worte-weisung.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/116444/150.jpg" alt="10 Gebote"   width="150" height="214" /></a><br/><br/><b>An diesem 3. Fastensonntag hören wir in der Lesung aus dem Buch Exodus, wie Gott zu Mose auf dem Berg Sinai spricht und ihm die Worte der Weisung für das Volk Israel mit auf den Weg gibt, die wir die zehn Gebote nennen.</b><br/><br/>
Das Bild von Sieger Köder zeigt, wie Mose dem Volk die Gesetzestafeln überbringt. Dazu hat P . Theo Schmidkonz SJ folgende Meditation verfasst:
Im Zeitalter der Wortinflation, da Wörter uns zu ersticken drohen, brauchen wir ein Wort, das gilt, auf das wir vertrauen und bauen können. Auf dem langen Weg durch die Wüste wurde Mose und dem Volk von Gott dieses ersehnte Wort geschenkt. Der Maler zeigt, wie
Mose von "oben" herab dieses Wort ehrfürchtig empfängt, sich mit aller Kraft daran fest- hält - in Stunden der Freude wie in der Not. Mose weiß: "Alles vergeht, aber das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit." Darum verkündet er mit Recht - und Jesus wiederholt seine Aussage: "Der Mensch lebt nicht nur vom Brot, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes kommt." Ist es nicht wie ein Wunder, wenn Gott sagt: Ich gebe euch mein Wort. Ich nehme es nie mehr zurück. Ihr habt mein Wort auf immer und ewig? Dieses Wort kam über Mose wie ein Feuer. Er war so durchglüht von Gottes Wort, "dass die Haut seines Gesichtes Licht ausstrahlte", erzählt die Bibel. Er legte deshalb einen Schleier über sein Gesicht, wenn er von Gott kam. Wenn nur Gottes Wort auch uns mehr erfassen und tiefer durchdringen würde - auch wir würden "leuchten"! Freilich, die Menschen erschraken oft über Gottes Wegweisungen und Gebote, weil sie ihnen zu hart erschienen. Doch tut Wahr- heit nicht manchmal weh? Sie möchte im Grunde helfen und heilen. Die Weisungen Gottes aber sind nur zu verstehen, "wenn sie auf dem rotleuchtenden Hintergrund der Liebe Gottes gesehen werden". Dann sind sie für uns "Licht und Leben, machen unser Herz weit und frei und schenken uns Halt und Zuversicht" (Ps 119). "Hört! Und ihr werdet leben", sagt Gott. Gott, viele sagen: Warum schweigt Gott zu allem? Warum gibt er keine Antwort auf unsere bedrängenden Fragen? Gott, du sprichst auch heute zu uns durch Mose und die Propheten. Aber wir sind hörunfähig geworden. Unter den vielen Stimmen der Welt überhören wir die Stimme der Stille, deine Stimme. Gott, lass uns nicht taub sein für dein gutes Wort. Wir möchten mit Aufmerksamkeit und Liebe dein Wort verstehen und auch zu leben versuchen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 04:01:15 GMT</pubDate>
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            <title>Pfarrer Guggenberger und Oberstdorf › Mia ist da!</title>
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            <dc:creator />
            <description>Am 29.02.2012 bekam unsere Pastoralreferentin Nicola Traskalik Nachwuchs. Ihre Tochter Mia wurde geboren. Wir wünschen Ihr und Ihrem Mann Peter mit ihrer Tochter viel Freude und Gottes Segen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/mia-ist-da.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/116180/150.jpg" alt="Mia"   width="150" height="98" /></a><br/><br/><b>Am 29.02.2012 bekam unsere Pastoralreferentin Nicola Traskalik Nachwuchs. Ihre Tochter Mia wurde geboren. Wir wünschen Ihr und Ihrem Mann Peter mit ihrer Tochter viel Freude und Gottes Segen.</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 04:01:15 GMT</pubDate>
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            <title>Kirchenjahr › Fastnacht und Aschermittwoch, Heiterkeit und Fastenzeit</title>
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            <description>prägen diese beiden Wochen. Nie fällt der Übergang krasser aus als vom Faschings-dienstag zum Aschermittwoch, wenn an diesem Tag das Aschenkreuz auf die Stirn gezeichnet und dabei gesagt wird: „Bedenk, o Mensch, du bist Staub und wirst zum Staub zurückkehren.“</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/fastnacht-aschermittwoch-heiterkeit-fastenzeit.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/82033/150.jpg" alt="Köder-NarrKreuz"   width="150" height="222" /></a><br/><br/><b>prägen diese beiden Wochen. Nie fällt der Übergang krasser aus als vom Faschings-dienstag zum Aschermittwoch, wenn an diesem Tag das Aschenkreuz auf die Stirn gezeichnet und dabei gesagt wird: „Bedenk, o Mensch, du bist Staub und wirst zum Staub zurückkehren.“</b><br/><br/>
Mit dem Aschermittwoch endet die Zeit der Fröhlichkeit und des Narrentums in vieler Gestalt, und es beginnt die vierzigtägige österliche Vorbereitungszeit auf das Fest der Auferstehung, wenn wir am Ostertag nicht nur Christi Auferstehung, sondern auch unsere Auferstehung, auf Hoffnung hin, feiern.
Das will auch das nebenstehende Bild aussagen, das vom Malerpriester Sieger Köder gestaltet wurde. Er schreibt dazu: „Da ist das Kreuz. Wir sehen es nur von seiner dunklen Seite, weil wir noch diesseits des Vorhangs stehen. Davor aber, im Licht von Jesus her, der Clown, der seine Maske abnimmt: alle Masken, zu denen er gezwungen wurde, und alle, die er sich (im Leben) selbst aufgesetzt hat“. 
Der Weg zur Auferstehung führt über das Kreuz, der Weg zum Leben über das irdische Sterben. Darauf werden wir am Aschermittwoch mit dem Zeichen der  Aschenauflegung hingewiesen. Wir beginnen einen Weg, der über die vierzig Werktage und die dazwischen liegenden Sonntage zunächst zum Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag führt, und dann zum Osterfest. Dieser österliche Weg ist ein Angebot für jeden und jede von uns, ihn ganz persönlich mitzugehen, ohne Zwang von außen, aber umso ernsthafter. 
Zuvor aber ist noch Fastnacht angesagt, auch wenn diese Zeit in der Liturgie gar nicht vorgesehen ist. Da ist nur vom 7. Sonntag im Jahreskreis die Rede, und dann vom 1. Fastensonntag, der bei uns ja auch als „Funkensonntag“ seine Bedeutung hat, wenn vom Winter Abschied genommen wird in der Vorfreude auf den Frühling. Freuen wir uns darauf!                        
]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 04:01:15 GMT</pubDate>
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            <title>Kirchenjahr › Zeit im Jahreskreis</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/zeit-jahreskreis.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Mit dem Fest der Taufe Jesu am vergangenen Sonntag wurde die weihnachtliche Festzeit abgeschlossen. Jetzt ist wieder die „normale“ Zeit außerhalb der besonderen Zeiten (Advent, Weihnachtszeit, Fastenzeit, Osterzeit), die Zeit im Jahreskreis, deren liturgische Farbe „grün“ ist.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/zeit-jahreskreis.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/109508/150.jpg" alt="Andreas und Petrus"   width="150" height="205" /></a><br/><br/><b>Mit dem Fest der Taufe Jesu am vergangenen Sonntag wurde die weihnachtliche Festzeit abgeschlossen. Jetzt ist wieder die „normale“ Zeit außerhalb der besonderen Zeiten (Advent, Weihnachtszeit, Fastenzeit, Osterzeit), die Zeit im Jahreskreis, deren liturgische Farbe „grün“ ist.</b><br/><br/>
„Grün ist die Hoffnung“, sagt man. „Christ sein“ heißt immer: voller Hoffnung sein auf den Retter, den Heiland, den Erlöser.
Die Taufe Jesu im Jordan steht am Beginn seines öffentlichen Wirkens und beim Evangelisten Markus sogar ganz am Anfang seines Evangeliums, das er mit Johannes dem Täufer beginnt. Dieser ist „die Stimme des Rufers in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg, ebnet ihm die Straßen“ (Mk 1,3). Die Zeit des Wartens auf den Messias, den Retter, ist zu Ende. Jetzt beginnt die Zeit des Heiles.
Im Evangelium an diesem 2. Sonntag im Jahreskreis ist von zwei Johannesjüngern die Rede, die Jesus folgen und ihn fragen: „Meister, wo wohnst Du?“ Er antwortete: „Kommt und seht!“ Einer der beiden wird mit Namen genannt: „Andreas, der Bruder des Simon Petrus“ (Joh 1,40). Er bringt nun seinen Bruder Simon zu Jesus, der von Jesus den neuen Namen „Kephas“ (aramäisch) bzw. „Petrus“ (griechisch) erhält. Weil Andreas später im griechischen Patras das Martyrium erlitt, gilt er für die ganze östliche Christenheit als ihr Apostel, während Petrus, dessen Grab in Rom ist, für die Kirche des Abendlandes steht. Andreas und Petrus, das Brüderpaar vom See Genezareth, sind heute das Symbol für die östliche und westliche Christenheit auf der Suche nach der Einheit der Christen
im Glauben. Jedes Jahr ist in der Zeit zwischen dem 18. und 25. Januar die Weltgebetswoche um die Einheit der Christen im Glauben. Herzliche Einladung zum Ökumenischen Gottesdienst am 20. Januar, der um 19 Uhr in unserer Pfarrkirche beginnt und dann zur evangelischen Christuskirche führt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 04:01:15 GMT</pubDate>
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            <title>St. Barbara Tiefenbach › Sternsinger in Tiefenbach</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/sternsinger-tiefenbach.html</link>
            <dc:creator />
            <description>In diesem Jahr zogen die Sternsinger am 5. Januar von Haus zu Haus. Aufgeteilt in drei Gruppen waren die Tiefenbacher Ministranten bei strömenden Regen im gesamten Dorf unterwegs.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/sternsinger-tiefenbach.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/109462/150.jpg" alt="Sternsinger Tiefenbach 2012"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>In diesem Jahr zogen die Sternsinger am 5. Januar von Haus zu Haus. Aufgeteilt in drei Gruppen waren die Tiefenbacher Ministranten bei strömenden Regen im gesamten Dorf unterwegs.</b><br/><br/>
Tapfer und allesamt bei guter Stimmung  schrieben sie bis zum Einbruch der Dunkelheit den Segen an die Haustüren, sagten ihre Sprüche auf und sammelten Spenden für die Projekte von Pater Thaller in Brasilien.
Für die Kollekte in Höhe von   1840 €    ein herzliches Vergelt´s Gott an alle Spender.
Den Ministranten gebührt ein großes Lob! Alle 12 Mädchen und Buben hielten trotz der nassen Witterung ausdauernd  den ganzen Tag durch.
Ein herzliches Dankeschön auch an alle Helfer und Helferinnen sowie  den Tiefenbacher Gastronomen, die die Sternsinger wie  jedes Jahr freundlich aufnahmen und sie bestens verköstigten.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 04:01:15 GMT</pubDate>
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            <title>Pfarrer Guggenberger und Oberstdorf › Vielen Dank an die Sternsinger</title>
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            <description>Die Sternsinger waren in Oberstdorf, Schöllang und Tiefenbach unterwegs. Vielen Dank an alle Sternsinger, die durch die Dörfer gezogen sind.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/vielen-dank-die-sternsinger.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/100222/150.jpg" alt="Sternsinger 2011"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Die Sternsinger waren in Oberstdorf, Schöllang und Tiefenbach unterwegs. Vielen Dank an alle Sternsinger, die durch die Dörfer gezogen sind.</b><br/><br/>
Vielen Dank auch an alle, die die Sternsinger begleitet haben, für die Sternsinger gekocht haben und die die Sternsingeraktion organisiert haben. Wir danken auch allen, die die Sternsinger bei sich aufgenommen haben und die mit ihrer Spende Kinder in Not unterstützt haben.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 04:01:15 GMT</pubDate>
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            <title>Kirchenjahr › Dreikönigsfest</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/dreikoenigsfest.html</link>
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            <description>„Die Weisen kamen her von fern, ihn königlich zu ehren. Am Himmel glänzte hell sein Stern, das Wunder uns zu lehren. So ward es weltweit kundgetan: in Jesus bricht das Heil uns an. Lobpreiset sein Erscheinen.“ (GL 812, 2. Str.)</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/dreikoenigsfest.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/katholische-kirche-oberstdorf/38747/150.jpg" alt="Hl. Drei Könige"   width="150" height="138" /></a><br/><br/><b>„Die Weisen kamen her von fern, ihn königlich zu ehren. Am Himmel glänzte hell sein Stern, das Wunder uns zu lehren. So ward es weltweit kundgetan: in Jesus bricht das Heil uns an. Lobpreiset sein Erscheinen.“ (GL 812, 2. Str.)</b><br/><br/>
So singen wir am 6. Januar, dem Fest der Erscheinung des Herrn, bei uns besser bekannt unter dem Namen Dreikönigsfest. Wer weiß schon, dass dies das ursprüngliche Weihnachtsfest der Urkirche ist, weit vor dem jetzigen Datum am 25. Dezember, das erst seit dem 4. Jahrhundert überliefert ist? Viele denken an Dreikönig eher an das Ende der Weihnachtsferien und der weihnachtlichen Festtage. Und dabei sind die ersten Januartage doch vor allem vom Neubeginn geprägt! Seit dem Neujahrstag am 1. Januar schreiben wir die Jahreszahl 2012. Dieses Neue Jahr stellen wir unter den Segen Gottes. Dazu werden die Sternsinger am 4. Januar ausgesandt und sind auch am 5. und 6. Januar in unserer Pfarrgemeinde unterwegs, um den Segensspruch an die Türen der Häuser und Wohnungen zu schreiben: 20 C+M+B 12: Christus Manisonem Benedicat – d. h. Gott segne das Haus bzw. die Wohnung.
Mit dem Fest der Taufe Jesu am Sonntag nach Dreikönig, heuer am 8. Januar, wird die weihnachtliche Festzeit abgeschlossen. Dann beginnt bereits die „Zeit im Jahreskreis“, das ist die „normale“ Zeit außerhalb der Advents-, Weihnachts-, Fasten- und Osterzeit. Ebenso wie schon die Huldigung der Sterndeuter ist auch die Taufe Jesu „Epiphania Domini“ – „Erscheinung des Herrn“, wie es im Lied heißt: „Da Jesus hin zum Jordan ging und sich der Taufe beugte, aus offnem Himmel ihn umfing der Geist, der ihn bezeugte; und liebend gab des Vaters Mund sein Wohlgefallen an ihm kund. Lobpreiset sein Erscheinen.“ (GL 812, 3. Str.)
Dass uns mitten im Alltag dieses Jahres immer wieder Gottes Nähe und Beistand aufstrahlt und uns sein Erscheinen in unserem Leben kundtut, das wünsche ich Ihnen für das Neue Jahr 2012!]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 04:01:15 GMT</pubDate>
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            <title>St. Barbara Tiefenbach › Adventnachmittag der Senioren</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/adventnachmittag-senioren.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Am vierten Adventsonntag trafen sich die Tiefenbacher Senioren zu dem alljährlichen Adventnachmittag. Eingeladen hatten die Kirchenverwaltung und der Pfarrgemeindrat.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/adventnachmittag-senioren.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/107562/150.jpg" alt="Adventnachmittag der Senioren"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Am vierten Adventsonntag trafen sich die Tiefenbacher Senioren zu dem alljährlichen Adventnachmittag. Eingeladen hatten die Kirchenverwaltung und der Pfarrgemeindrat.</b><br/><br/>
Im gut gefüllten Saal der Alpenrose begrüßte die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Andrea Hoiß die Anwesenden  und warf einen kurzen Blick auf die Aktivitäten der Pfarrgemeinde St. Barbara im  vergangenen  Jahr. 
Ausdrücklich bedankte sich Frau Hoiß  bei  Pfarrer Peter Guggenberger für sein Engagement. Gerade in Zeiten der Zusammenlegung von Pfarreien und aufgrund des anwachsenden Priestermangels setzt sich Herr Guggenberger beherzt  für den Erhalt der kleinen Pfarreien ein. 

Bei Kaffee und Kuchen unterhielten  Kinder aus dem Ort die Senioren mit einem kurzweiligen Programm, durch welches  Barbara Brunner führte. Mit Unterstützung von Giesela Müller, wurde das Stück " s´Krippele " von den Kindern aufgeführt.  Auch bei weiteren musikalischen Einlagen gaben sie ihr Bestes. Pfarrer Franz Neumaier bereicherte die Darbietungen mit besinnlichen und humorvollen Gedichten.

Ein herzliches Vergelts´ Gott an Herrn Pfarrer Peter Guggenberger, der die Gäste auf das kommende Weihnachtsfest einstimmte.

Bei Einbruch der Dunkelheit verabschiedeten sich die Senioren nach und nach und bedankten sich für einen schönen Nachmittag
.
Die Pfarrgemeinde St. Barbara möchte sich ausdrücklich bei Herrn Bachschmied (Pächter der Alpenrose) für die großzügige Überlassung von Personal, Räumlichkeiten und Geschirr bedanken.

Allen mitwirkenden Kindern, allen Helfern, Kuchenbäckerinnen und Wurstbrotfeen ein herzliches Dankeschön.
]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 04:01:15 GMT</pubDate>
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            <title>St. Barbara Tiefenbach › Benefizkonzert 2011</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/benefizkonzert-2011.html</link>
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            <description>Am Freitag, den 16. Dezember 2011 fand zum vierten Mal das Benefizkonzert für das Kinderhospiz St. Nikolaus (Bad Grönenbach) in der Pfarrkirche St. Barbara in Tiefenbach statt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/benefizkonzert-2011.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/107511/150.jpg" alt="Benefizkonzert 2011"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Am Freitag, den 16. Dezember 2011 fand zum vierten Mal das Benefizkonzert für das Kinderhospiz St. Nikolaus (Bad Grönenbach) in der Pfarrkirche St. Barbara in Tiefenbach statt.</b><br/><br/>
Inszeniert und organisiert wurden die vorweihnachtlichen Konzerte von  Giesela Müller,  die nach D´Bommar, Winterzit, D´Steane in diesem Jahr s´Krippele aufgeführt hat.
Alle Stücke wurden von Frau Müller selbst geschrieben. Erzähler war Toni Vogler und in die Krippenfiguren schlüpften Kinder der Plattlerguppe Tiefenbach. 
Im  "s´Krippele"  packt s´kluine Annele die Krippe aus der Schachtel. Nach und nach werden alle Figuren ausgepackt und zur Grippe zusammengestellt. Zwischen den einzelnen Szenen musizierten und sangen die mitwirkenden Gruppen: das Bearglarchearle, die Bläsergruppe, die Breitachtalar Johlar, die Breitachtalar Kirbemuseg sowie die Harfenistin Catharina Stehle und das Johlarduo Iris und Johann.
 In der vollbesetzten Kirche gab Frau Breher, die Leiterin des Kinderhospiz in Bad Grönenbach, den Konzertbesuchern einen wertvollen Einblick in ihre Arbeit mit schwerstkranken Kindern und deren Familien.
Mit besinnlichen Worten zur Vorweihnachtszeit rundete  Pfarrer Peter Guggenberger den eindrucksvollen Konzertabend ab.
Giesela Müller konnte Frau Breher den Spendenerlös von 2250 € überreichen.

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            <pubDate>Sat, 19 May 2012 04:01:15 GMT</pubDate>
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            <title>St. Barbara Tiefenbach › Adventsbazar 2011</title>
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            <description>Bereits zum 6. Mal fand in diesem Jahr der Tiefenbacher Adventsbazar im Pfarrhof statt. Wie immer wurde auch heuer die Veranstaltung am Wochenende vor dem ersten Advent durchgeführt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/adventsbazar-2011.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/106569/150.jpg" alt="Tiefenbacher Adventsbazar"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Bereits zum 6. Mal fand in diesem Jahr der Tiefenbacher Adventsbazar im Pfarrhof statt. Wie immer wurde auch heuer die Veranstaltung am Wochenende vor dem ersten Advent durchgeführt.</b><br/><br/>
Ins Leben gerufen wurde der Bazar  um Geld für die Polsterung der Kirchenbänke zu sammeln. Viele Kirchgänger  warteten schon lange darauf,  endlich warm und bequem  in der Kirche sitzen zu können.  So machten  einige Frauen den Vorschlag selbst Initiativ zu werden und mit Basteln das nötige Geld  zu verdienen. Pfarrer Peter Guggenberger hat die Idee sofort unterstützt.

Im November 2006 wurden dann zum ersten Mal Adventskränze und -gestecke, sowie Türkränze, Kerzen und manch anderes Selbstgemachtes im Sitzungsraum des Pfarrhofs angeboten. Kaffee und Kuchen durfte natürlich nicht fehlen.  StDr. Anton Wild, der den Pfarrhof bewohnte,  hat sich darüber sehr gefreut, dass  endlich wieder  Leben in den Pfarrhof einkehrte.

Bereits zwei Jahre später konnte die Polsterung in der Kirche eingeweiht werden.
Aufgrund des  Erfolgs  und wegen der großen Nachfrage entschied  sich die Pfarrgemeinde an dem Adventsbasar festzuhalten und so wurde weiter gekranzt und gebastelt.
Inzwischen hat sich der Bazar vom Pfarrhaus in den Pfarrstadel und in diesem Jahr sogar in den Stall ausgedehnt. Das Angebot wurde stets  größer: neben  Adventskränzen und -gestecken werden verschiedenste selbstgemachte Geschenkideen sowie Selbstgebackenes verkauft. Ein Stand mit  Glühwein und Kinderpunsch, wo es auch Würstle in der Semmel gibt, hat Einzug gehalten. Der Sitzungsraum verwandelt sich für zwei Tage in ein Cafe, wo man gemütlich zusammensitzen kann.

Am Samstagabend, im Anschluss an den Bazar, lud die Tiefenbacher Singgruppe zu einer Einstimmung in den Advent im Pfarrgarten ein. Diakon Hans Peter Pickert rundete die musikalische Einstimmung mit besinnlichen Texten ab.
Der Reinerlös von  2005,50 €,  wurde in diesem Jahr zu  drei Viertel an die Kath. Dorfhelferinnen  &amp; Betriebshelfer in Bayern GmbH, Station Oberallgäu, und zu einem Viertel  an den Pfarrhof in Tiefenbach gespendet.

Ohne das Engagement der vielen Helfer wäre die Durchführung des Adventsbazars nicht möglich. Deshalb möchte sich der Pfarrgemeinderat bei allen  Helfern für das gute Gelingen bedanken. Bedanken möchte sich der Pfarrgemeinderat auch bei  all denen, die durch ihr Kommen den Bazar großzügig unterstützt haben.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 04:01:15 GMT</pubDate>
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            <title>St. Barbara Tiefenbach › 13 Kommunionkinder in Tiefenbach</title>
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            <description>Eine für Tiebenbach sehr große Gruppe von Kommunionkindern wurden durch Pfarrer Guggenberger in Zusammenarbeit mit den Gruppenmüttern Andrea Mütsch und Brigitte Braxmaier, mit kräftiger Unterstützung von den Eltern aller Kommunionkinder auf das große Ereignis vorbereitet.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/13-kommunionkinder-tiefenbach.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/106713/150.jpg" alt="Erstkommunion Tiefenbach"   width="150" height="107" /></a><br/><br/><b>Eine für Tiebenbach sehr große Gruppe von Kommunionkindern wurden durch Pfarrer Guggenberger in Zusammenarbeit mit den Gruppenmüttern Andrea Mütsch und Brigitte Braxmaier, mit kräftiger Unterstützung von den Eltern aller Kommunionkinder auf das große Ereignis vorbereitet.</b><br/><br/>
Zu den Gruppenstunden trafen sich die Kinder im Pfarrhof, wo genügend Platz für alle war.
Da der Weiße Sonntag ausgerechnet  auf den 1. Mai fiel, haben die Tiefenbacher das Maibaumaufstellen auf den 30. April vorverlegt, damit die 6 Mädchen und 7 Buben am Weißen Sonntag mit P. Bernhard Gerwe  Erstkommunion feiern konnten.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 04:01:15 GMT</pubDate>
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