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        <title>Katholische Kirche Oberstdorf (Katholische Pfarrgemeinde Oberstdorf)</title>
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            <title>Katholische Kirche Oberstdorf (Katholische Pfarrgemeinde Oberstdorf)</title>
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            <title>Kirchenjahr › Zeit im Jahreskreis</title>
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            <description>Mit dem Fest der Taufe Jesu am vergangenen Sonntag wurde die weihnachtliche Festzeit abgeschlossen. Jetzt ist wieder die „normale“ Zeit außerhalb der besonderen Zeiten (Advent, Weihnachtszeit, Fastenzeit, Osterzeit), die Zeit im Jahreskreis, deren liturgische Farbe „grün“ ist.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/zeit-jahreskreis.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/109508/150.jpg" alt="Andreas und Petrus"   width="150" height="205" /></a><br/><br/><b>Mit dem Fest der Taufe Jesu am vergangenen Sonntag wurde die weihnachtliche Festzeit abgeschlossen. Jetzt ist wieder die „normale“ Zeit außerhalb der besonderen Zeiten (Advent, Weihnachtszeit, Fastenzeit, Osterzeit), die Zeit im Jahreskreis, deren liturgische Farbe „grün“ ist.</b><br/><br/>
„Grün ist die Hoffnung“, sagt man. „Christ sein“ heißt immer: voller Hoffnung sein auf den Retter, den Heiland, den Erlöser.
Die Taufe Jesu im Jordan steht am Beginn seines öffentlichen Wirkens und beim Evangelisten Markus sogar ganz am Anfang seines Evangeliums, das er mit Johannes dem Täufer beginnt. Dieser ist „die Stimme des Rufers in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg, ebnet ihm die Straßen“ (Mk 1,3). Die Zeit des Wartens auf den Messias, den Retter, ist zu Ende. Jetzt beginnt die Zeit des Heiles.
Im Evangelium an diesem 2. Sonntag im Jahreskreis ist von zwei Johannesjüngern die Rede, die Jesus folgen und ihn fragen: „Meister, wo wohnst Du?“ Er antwortete: „Kommt und seht!“ Einer der beiden wird mit Namen genannt: „Andreas, der Bruder des Simon Petrus“ (Joh 1,40). Er bringt nun seinen Bruder Simon zu Jesus, der von Jesus den neuen Namen „Kephas“ (aramäisch) bzw. „Petrus“ (griechisch) erhält. Weil Andreas später im griechischen Patras das Martyrium erlitt, gilt er für die ganze östliche Christenheit als ihr Apostel, während Petrus, dessen Grab in Rom ist, für die Kirche des Abendlandes steht. Andreas und Petrus, das Brüderpaar vom See Genezareth, sind heute das Symbol für die östliche und westliche Christenheit auf der Suche nach der Einheit der Christen
im Glauben. Jedes Jahr ist in der Zeit zwischen dem 18. und 25. Januar die Weltgebetswoche um die Einheit der Christen im Glauben. Herzliche Einladung zum Ökumenischen Gottesdienst am 20. Januar, der um 19 Uhr in unserer Pfarrkirche beginnt und dann zur evangelischen Christuskirche führt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:31:56 GMT</pubDate>
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            <title>St. Barbara Tiefenbach › Sternsinger in Tiefenbach</title>
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            <description>In diesem Jahr zogen die Sternsinger am 5. Januar von Haus zu Haus. Aufgeteilt in drei Gruppen waren die Tiefenbacher Ministranten bei strömenden Regen im gesamten Dorf unterwegs.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/sternsinger-tiefenbach.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/109462/150.jpg" alt="Sternsinger Tiefenbach 2012"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>In diesem Jahr zogen die Sternsinger am 5. Januar von Haus zu Haus. Aufgeteilt in drei Gruppen waren die Tiefenbacher Ministranten bei strömenden Regen im gesamten Dorf unterwegs.</b><br/><br/>
Tapfer und allesamt bei guter Stimmung  schrieben sie bis zum Einbruch der Dunkelheit den Segen an die Haustüren, sagten ihre Sprüche auf und sammelten Spenden für die Projekte von Pater Thaller in Brasilien.
Für die Kollekte in Höhe von   1840 €    ein herzliches Vergelt´s Gott an alle Spender.
Den Ministranten gebührt ein großes Lob! Alle 12 Mädchen und Buben hielten trotz der nassen Witterung ausdauernd  den ganzen Tag durch.
Ein herzliches Dankeschön auch an alle Helfer und Helferinnen sowie  den Tiefenbacher Gastronomen, die die Sternsinger wie  jedes Jahr freundlich aufnahmen und sie bestens verköstigten.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 07:53:52 GMT</pubDate>
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            <title>Pfarrer Guggenberger und Oberstdorf › Vielen Dank an die Sternsinger</title>
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            <description>Die Sternsinger waren in Oberstdorf, Schöllang und Tiefenbach unterwegs. Vielen Dank an alle Sternsinger, die durch die Dörfer gezogen sind.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/vielen-dank-die-sternsinger.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/100222/150.jpg" alt="Sternsinger 2011"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Die Sternsinger waren in Oberstdorf, Schöllang und Tiefenbach unterwegs. Vielen Dank an alle Sternsinger, die durch die Dörfer gezogen sind.</b><br/><br/>
Vielen Dank auch an alle, die die Sternsinger begleitet haben, für die Sternsinger gekocht haben und die die Sternsingeraktion organisiert haben. Wir danken auch allen, die die Sternsinger bei sich aufgenommen haben und die mit ihrer Spende Kinder in Not unterstützt haben.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 07 Jan 2012 09:24:24 GMT</pubDate>
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            <title>Kirchenjahr › Dreikönigsfest</title>
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            <description>„Die Weisen kamen her von fern, ihn königlich zu ehren. Am Himmel glänzte hell sein Stern, das Wunder uns zu lehren. So ward es weltweit kundgetan: in Jesus bricht das Heil uns an. Lobpreiset sein Erscheinen.“ (GL 812, 2. Str.)</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/dreikoenigsfest.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/katholische-kirche-oberstdorf/38747/150.jpg" alt="Hl. Drei Könige"   width="150" height="138" /></a><br/><br/><b>„Die Weisen kamen her von fern, ihn königlich zu ehren. Am Himmel glänzte hell sein Stern, das Wunder uns zu lehren. So ward es weltweit kundgetan: in Jesus bricht das Heil uns an. Lobpreiset sein Erscheinen.“ (GL 812, 2. Str.)</b><br/><br/>
So singen wir am 6. Januar, dem Fest der Erscheinung des Herrn, bei uns besser bekannt unter dem Namen Dreikönigsfest. Wer weiß schon, dass dies das ursprüngliche Weihnachtsfest der Urkirche ist, weit vor dem jetzigen Datum am 25. Dezember, das erst seit dem 4. Jahrhundert überliefert ist? Viele denken an Dreikönig eher an das Ende der Weihnachtsferien und der weihnachtlichen Festtage. Und dabei sind die ersten Januartage doch vor allem vom Neubeginn geprägt! Seit dem Neujahrstag am 1. Januar schreiben wir die Jahreszahl 2012. Dieses Neue Jahr stellen wir unter den Segen Gottes. Dazu werden die Sternsinger am 4. Januar ausgesandt und sind auch am 5. und 6. Januar in unserer Pfarrgemeinde unterwegs, um den Segensspruch an die Türen der Häuser und Wohnungen zu schreiben: 20 C+M+B 12: Christus Manisonem Benedicat – d. h. Gott segne das Haus bzw. die Wohnung.
Mit dem Fest der Taufe Jesu am Sonntag nach Dreikönig, heuer am 8. Januar, wird die weihnachtliche Festzeit abgeschlossen. Dann beginnt bereits die „Zeit im Jahreskreis“, das ist die „normale“ Zeit außerhalb der Advents-, Weihnachts-, Fasten- und Osterzeit. Ebenso wie schon die Huldigung der Sterndeuter ist auch die Taufe Jesu „Epiphania Domini“ – „Erscheinung des Herrn“, wie es im Lied heißt: „Da Jesus hin zum Jordan ging und sich der Taufe beugte, aus offnem Himmel ihn umfing der Geist, der ihn bezeugte; und liebend gab des Vaters Mund sein Wohlgefallen an ihm kund. Lobpreiset sein Erscheinen.“ (GL 812, 3. Str.)
Dass uns mitten im Alltag dieses Jahres immer wieder Gottes Nähe und Beistand aufstrahlt und uns sein Erscheinen in unserem Leben kundtut, das wünsche ich Ihnen für das Neue Jahr 2012!]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 07:15:12 GMT</pubDate>
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            <title>St. Barbara Tiefenbach › Adventnachmittag der Senioren</title>
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            <description>Am vierten Adventsonntag trafen sich die Tiefenbacher Senioren zu dem alljährlichen Adventnachmittag. Eingeladen hatten die Kirchenverwaltung und der Pfarrgemeindrat.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/adventnachmittag-senioren.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/107562/150.jpg" alt="Adventnachmittag der Senioren"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Am vierten Adventsonntag trafen sich die Tiefenbacher Senioren zu dem alljährlichen Adventnachmittag. Eingeladen hatten die Kirchenverwaltung und der Pfarrgemeindrat.</b><br/><br/>
Im gut gefüllten Saal der Alpenrose begrüßte die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Andrea Hoiß die Anwesenden  und warf einen kurzen Blick auf die Aktivitäten der Pfarrgemeinde St. Barbara im  vergangenen  Jahr. 
Ausdrücklich bedankte sich Frau Hoiß  bei  Pfarrer Peter Guggenberger für sein Engagement. Gerade in Zeiten der Zusammenlegung von Pfarreien und aufgrund des anwachsenden Priestermangels setzt sich Herr Guggenberger beherzt  für den Erhalt der kleinen Pfarreien ein. 

Bei Kaffee und Kuchen unterhielten  Kinder aus dem Ort die Senioren mit einem kurzweiligen Programm, durch welches  Barbara Brunner führte. Mit Unterstützung von Giesela Müller, wurde das Stück " s´Krippele " von den Kindern aufgeführt.  Auch bei weiteren musikalischen Einlagen gaben sie ihr Bestes. Pfarrer Franz Neumaier bereicherte die Darbietungen mit besinnlichen und humorvollen Gedichten.

Ein herzliches Vergelts´ Gott an Herrn Pfarrer Peter Guggenberger, der die Gäste auf das kommende Weihnachtsfest einstimmte.

Bei Einbruch der Dunkelheit verabschiedeten sich die Senioren nach und nach und bedankten sich für einen schönen Nachmittag
.
Die Pfarrgemeinde St. Barbara möchte sich ausdrücklich bei Herrn Bachschmied (Pächter der Alpenrose) für die großzügige Überlassung von Personal, Räumlichkeiten und Geschirr bedanken.

Allen mitwirkenden Kindern, allen Helfern, Kuchenbäckerinnen und Wurstbrotfeen ein herzliches Dankeschön.
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            <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:42:17 GMT</pubDate>
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            <title>St. Barbara Tiefenbach › Benefizkonzert 2011</title>
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            <description>Am Freitag, den 16. Dezember 2011 fand zum vierten Mal das Benefizkonzert für das Kinderhospiz St. Nikolaus (Bad Grönenbach) in der Pfarrkirche St. Barbara in Tiefenbach statt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/benefizkonzert-2011.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/107511/150.jpg" alt="Benefizkonzert 2011"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Am Freitag, den 16. Dezember 2011 fand zum vierten Mal das Benefizkonzert für das Kinderhospiz St. Nikolaus (Bad Grönenbach) in der Pfarrkirche St. Barbara in Tiefenbach statt.</b><br/><br/>
Inszeniert und organisiert wurden die vorweihnachtlichen Konzerte von  Giesela Müller,  die nach D´Bommar, Winterzit, D´Steane in diesem Jahr s´Krippele aufgeführt hat.
Alle Stücke wurden von Frau Müller selbst geschrieben. Erzähler war Toni Vogler und in die Krippenfiguren schlüpften Kinder der Plattlerguppe Tiefenbach. 
Im  "s´Krippele"  packt s´kluine Annele die Krippe aus der Schachtel. Nach und nach werden alle Figuren ausgepackt und zur Grippe zusammengestellt. Zwischen den einzelnen Szenen musizierten und sangen die mitwirkenden Gruppen: das Bearglarchearle, die Bläsergruppe, die Breitachtalar Johlar, die Breitachtalar Kirbemuseg sowie die Harfenistin Catharina Stehle und das Johlarduo Iris und Johann.
 In der vollbesetzten Kirche gab Frau Breher, die Leiterin des Kinderhospiz in Bad Grönenbach, den Konzertbesuchern einen wertvollen Einblick in ihre Arbeit mit schwerstkranken Kindern und deren Familien.
Mit besinnlichen Worten zur Vorweihnachtszeit rundete  Pfarrer Peter Guggenberger den eindrucksvollen Konzertabend ab.
Giesela Müller konnte Frau Breher den Spendenerlös von 2250 € überreichen.

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            <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:28:17 GMT</pubDate>
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            <title>St. Barbara Tiefenbach › Adventsbazar 2011</title>
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            <description>Bereits zum 6. Mal fand in diesem Jahr der Tiefenbacher Adventsbazar im Pfarrhof statt. Wie immer wurde auch heuer die Veranstaltung am Wochenende vor dem ersten Advent durchgeführt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/adventsbazar-2011.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/106569/150.jpg" alt="Tiefenbacher Adventsbazar"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Bereits zum 6. Mal fand in diesem Jahr der Tiefenbacher Adventsbazar im Pfarrhof statt. Wie immer wurde auch heuer die Veranstaltung am Wochenende vor dem ersten Advent durchgeführt.</b><br/><br/>
Ins Leben gerufen wurde der Bazar  um Geld für die Polsterung der Kirchenbänke zu sammeln. Viele Kirchgänger  warteten schon lange darauf,  endlich warm und bequem  in der Kirche sitzen zu können.  So machten  einige Frauen den Vorschlag selbst Initiativ zu werden und mit Basteln das nötige Geld  zu verdienen. Pfarrer Peter Guggenberger hat die Idee sofort unterstützt.

Im November 2006 wurden dann zum ersten Mal Adventskränze und -gestecke, sowie Türkränze, Kerzen und manch anderes Selbstgemachtes im Sitzungsraum des Pfarrhofs angeboten. Kaffee und Kuchen durfte natürlich nicht fehlen.  StDr. Anton Wild, der den Pfarrhof bewohnte,  hat sich darüber sehr gefreut, dass  endlich wieder  Leben in den Pfarrhof einkehrte.

Bereits zwei Jahre später konnte die Polsterung in der Kirche eingeweiht werden.
Aufgrund des  Erfolgs  und wegen der großen Nachfrage entschied  sich die Pfarrgemeinde an dem Adventsbasar festzuhalten und so wurde weiter gekranzt und gebastelt.
Inzwischen hat sich der Bazar vom Pfarrhaus in den Pfarrstadel und in diesem Jahr sogar in den Stall ausgedehnt. Das Angebot wurde stets  größer: neben  Adventskränzen und -gestecken werden verschiedenste selbstgemachte Geschenkideen sowie Selbstgebackenes verkauft. Ein Stand mit  Glühwein und Kinderpunsch, wo es auch Würstle in der Semmel gibt, hat Einzug gehalten. Der Sitzungsraum verwandelt sich für zwei Tage in ein Cafe, wo man gemütlich zusammensitzen kann.

Am Samstagabend, im Anschluss an den Bazar, lud die Tiefenbacher Singgruppe zu einer Einstimmung in den Advent im Pfarrgarten ein. Diakon Hans Peter Pickert rundete die musikalische Einstimmung mit besinnlichen Texten ab.
Der Reinerlös von  2005,50 €,  wurde in diesem Jahr zu  drei Viertel an die Kath. Dorfhelferinnen  &amp; Betriebshelfer in Bayern GmbH, Station Oberallgäu, und zu einem Viertel  an den Pfarrhof in Tiefenbach gespendet.

Ohne das Engagement der vielen Helfer wäre die Durchführung des Adventsbazars nicht möglich. Deshalb möchte sich der Pfarrgemeinderat bei allen  Helfern für das gute Gelingen bedanken. Bedanken möchte sich der Pfarrgemeinderat auch bei  all denen, die durch ihr Kommen den Bazar großzügig unterstützt haben.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:20:55 GMT</pubDate>
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            <title>St. Barbara Tiefenbach › 13 Kommunionkinder in Tiefenbach</title>
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            <description>Eine für Tiebenbach sehr große Gruppe von Kommunionkindern wurden durch Pfarrer Guggenberger in Zusammenarbeit mit den Gruppenmüttern Andrea Mütsch und Brigitte Braxmaier, mit kräftiger Unterstützung von den Eltern aller Kommunionkinder auf das große Ereignis vorbereitet.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/13-kommunionkinder-tiefenbach.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/106713/150.jpg" alt="Erstkommunion Tiefenbach"   width="150" height="107" /></a><br/><br/><b>Eine für Tiebenbach sehr große Gruppe von Kommunionkindern wurden durch Pfarrer Guggenberger in Zusammenarbeit mit den Gruppenmüttern Andrea Mütsch und Brigitte Braxmaier, mit kräftiger Unterstützung von den Eltern aller Kommunionkinder auf das große Ereignis vorbereitet.</b><br/><br/>
Zu den Gruppenstunden trafen sich die Kinder im Pfarrhof, wo genügend Platz für alle war.
Da der Weiße Sonntag ausgerechnet  auf den 1. Mai fiel, haben die Tiefenbacher das Maibaumaufstellen auf den 30. April vorverlegt, damit die 6 Mädchen und 7 Buben am Weißen Sonntag mit P. Bernhard Gerwe  Erstkommunion feiern konnten.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 20:05:43 GMT</pubDate>
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            <title>Kirchenjahr › Advent und Weihnachten 2011/2012</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/advent-weihnachten-2011-2012.html</link>
            <description>Die adventliche Zeit der Vorbereitung schenkt uns mit dem 4. Adventssonntag noch eine ganze vierte Woche, bis es dann am Samstag mit Einbruch der Dunkelheit allmählich Heiliger Abend wird.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/advent-weihnachten-2011-2012.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/katholische-kirche-oberstdorf/38708/150.jpg" alt="Oberstdorfer Advent"   width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Die adventliche Zeit der Vorbereitung schenkt uns mit dem 4. Adventssonntag noch eine ganze vierte Woche, bis es dann am Samstag mit Einbruch der Dunkelheit allmählich Heiliger Abend wird.</b><br/><br/>
Der 24. Dezember ist zunächst ja noch der letzte Tag des Advents, und damit Werktag. Nachmittags um 15.30 Uhr beginnen wir uns mit dem Kindergottesdienst auf den Heiligen Abend einzustimmen. Jeder Feiertag beginnt ja bereits am Abend zuvor, so auch an jedem Sonntag, und so ist es auch an Weihnachten. 
Der Heiligabend am 24. Dezember führt uns nach der festlichen Christvesper um 17 Uhr in die Heilige Nacht mit der Feier der Christmette um 21.30 Uhr bzw. 23.30 Uhr. „Mette“ kommt von „Matutin“ und bedeutet „nächtliche Gottesdienstfeier“. Diese geleitet uns schließlich zum Heiligen Tag, dem 25. Dezember. Er ist ja der eigentliche Weihnachtsfeiertag, der rot im Kalender vermerkt ist. Weil bei uns in Deutschland die drei zentralen christlichen Feiertage Weihnachten, Ostern und Pfingsten gleich zwei Tage lang gefeiert werden, deshalb ist am 26. Dezember der 2. Weihnachtsfeiertag, verbunden mit dem Gedächtnis des heiligen Stefanus. 
Am darauf folgenden 27. Dezember, dem ersten Werktag nach den Weihnachtsfeiertagen, ist das Fest des Apostels und Evangelisten Johannes mit dem Brauch der Segnung des Johannesweines. Am Abend ist in unserer Pfarrkirche um 20 Uhr das alljährliche Weihnachtssingen „Zu Bethlehem geboren“, das vor allem bei den vielen Urlaubsgästen sehr gefragt ist.
Das Kalenderjahr 2011 endet, wie jedes Jahr, mit dem Gedenktag des Papstes Silvester am 31. Dezember und mit einem Festgottesdienst zum Jahresschluss um 17 Uhr, bevor um Mitternacht die Kirchenglocken das Neue Jahr einläuten. Gottes Segen zum Weihnachtsfest und alle guten Wünsche zum Neuen Jahr 2012!]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:17:31 GMT</pubDate>
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            <title>St. Barbara Tiefenbach › Das Tiefenbacher Pfarrhaus - Neues Leben in alten Räumen</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/das-tiefenbacher-pfarrhaus-neues-leben-alten-raeumen.html</link>
            <description> Nach dem unerwarteten Heimgang unseres StD Herrn Anton Wild, der allein das alte Pfarrhaus bewohnt hatte, stellte sich die Frage, was aus dem Anwesen werden sollte bzw. was die Diözese damit vor hatte. Fortbestand, Renovierung, Verkauf?</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/das-tiefenbacher-pfarrhaus-neues-leben-alten-raeumen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/109464/150.jpg" alt="Pfarrhof Tiefenbach"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b> Nach dem unerwarteten Heimgang unseres StD Herrn Anton Wild, der allein das alte Pfarrhaus bewohnt hatte, stellte sich die Frage, was aus dem Anwesen werden sollte bzw. was die Diözese damit vor hatte. Fortbestand, Renovierung, Verkauf?</b><br/><br/>
Bislang gibt es noch keine klare Entscheidung. Für die Tiefenbacher Pfarrei wäre es am besten, wenn ein Ruhestandsgeistlicher das Haus wieder bewohnen würde. Dies ist aber ungewiss und  so wurden  vom Tiefenbacher  Pfarrgemeinderat, der Kirchenverwaltung in Übereinkunft mit Pfarrer Guggenberger die Weichen für eine  kirchliche Nutzung der unteren Räume des Hauses gestellt. Es sollte deutlich werden, dass die Pfarrei  das Pfarrhaus aktiv nutzen möchte.
Bislang war die Nutzung dieser Räumlichkeiten durch die Pfarrgemeinde kaum gegeben , da jegliche Aktivitäten die Privatsphäre  von Herrn Wild berührte. Jetzt war die Situation eine andere. Eine rege Nutzung der Räumlichkeiten war nun möglich. Freilich musste zuerst noch fleißig Hand angelegt werden. Die Mitglieder der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderats  sowie weitere Helfer aus der Gemeinde räumten aus, putzten und strichen die Wände. Neue Vorhänge verwandelten die eher schattigen Zimmer in helle Räume. So konnte am Sonntag, den 11. .Juli 2010 zu einem " Tag der offenen Tür" eingeladen werden. Im Anschluss an den Gottesdienst  fand das renovierte Pfarrhaus reges Interesse der anwesenden Kirchgänger, die es sich bei Kaffee und Kuchen gut gehen ließen. Die Anwesenden wurden über die aktuelle Situation hinsichtlich der Pfarrräume informiert  und bei einem Bazar konnten allerlei Gegenstände aus dem Nachlass von Herrn Wild erworben werden.
Seither kommen die Tiefenbacher dort bei allen erdenklichen  Gelegenheiten zusammen. Neben den Sitzungen des Pfarrgemeinderats  und der Kirchenverwaltung gibt es Geburtstagsnachmittage für Senioren, Ministrantentreffs und Ehrungen.  Besondere Anlässe sind die Vormittage mit Prälat Thaller aus Brasilien oder die Gruppenstunden der Kommunionkinder.  Die Frauen der Pfarrei kommen zusammen um die  Kerzen zu gestalten, die zu Lichtmess und Ostern vor der Kirche verkauft werden. Der seit 2006 veranstaltete Adventsbazar hat sich mittlerweile vom Pfarrhaus in den Pfarrstadel ausgedehnt und lockt immer mehr Menschen zu einem gemütlichen Zusammentreffen. Dabei stimmen die Damen der  Tiefenbacher  Singgruppe  den Advent musikalisch ein. In diesem Jahr rundete Diakon Hans-Peter Pickart die besondere Stimmung mit besinnlichen Texten ab.  Die Mitwirkenden des von Gisela Müller organisierten Benefizkonzertes nutzen kurz vor Weihnachten die Räumlichkeiten zum Einsingen und Einspielen. Schließlich dient das Haus auch zur Aufbewahrung  kirchlicher Gegenstände, wie z.B. die Kleidung der Sternsinger. 
So ist in den Pfarrhof neues Leben eingekehrt. Er dient nun den Tiefenbachern als Begegnungsstätte mit einem reichhaltigen Angebot für die gesamte Kirchengemeinde.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 20:00:18 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>St. Barbara Tiefenbach › Firmung 2011</title>
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            <description>7 Jugendliche aus Tiefenbach haben am 08. Juni 2011 in Oberstdorf das Sakrament der Firmung empfangen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/firmung-2011.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/106566/150.jpg" alt="Firmlinge Tiefenbach"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>7 Jugendliche aus Tiefenbach haben am 08. Juni 2011 in Oberstdorf das Sakrament der Firmung empfangen.</b><br/><br/>
Nach interessanter Vorbereitung sind unter den 60 Firmlingen in der Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Oberstdorf auch  3 Mädchen  und 4  Buben aus Tiefenbach von Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinge  gefirmt worden.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 19:48:42 GMT</pubDate>
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            <title>St. Barbara Tiefenbach › Eine langjährige Verbindung nach Brasilien</title>
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            <description> Der in Fischen aufgewachsene und seit langem in Brasilien lebende Pater Manfred Thaller, Generalvikar der Diözese Sinop in Brasilien hat zu unserer Pfarrei eine langjährige Verbundenheit durch die Freundschaft mit Anton Wild, unserem im Januar 2010 verstorbenen Studiendirektor .</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/eine-langjaehrige-verbindung-nach-brasilien.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/106259/150.jpg" alt="Pater Thaler zu Besuch"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b> Der in Fischen aufgewachsene und seit langem in Brasilien lebende Pater Manfred Thaller, Generalvikar der Diözese Sinop in Brasilien hat zu unserer Pfarrei eine langjährige Verbundenheit durch die Freundschaft mit Anton Wild, unserem im Januar 2010 verstorbenen Studiendirektor .</b><br/><br/>
Der Geistliche wirkt in der brasilianischen Diözese Sinop, die etwa 500 km nördlich der Landeshauptstadt Cuiaba liegt und zirka die dreifache Fläche Bayerns hat. Seine Projekte, Krankenhäuser, ein Waisenhaus, Kindergarten, Kleinbauernvereine, Schulen, eine Farm und viel konkrete Hilfe für die Ärmsten sind alle nach dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe" angelegt.
Seit 1968 lebt Pater Thaller nun schon in Südamerika, lernte dort portugisisch, studierte Philosophie und Theologie und wurde 1975 zum Priester geweiht. Er hatte im Rahmen seiner Tätigkeit in einem sehr rückständigen Landesteil Brasiliens viele, schier unüberwindbare Hürden zu meistern. Wegen seines warmherzigen und integrativen Wesens und auch  seiner anpackenden Art gewann er aber bald viele Unterstützer im In- und Ausland . So gelang es ihm auf beeindruckende Weise  tausenden von Menschen mit  schlimmen Lebensumständen wie Verwahrlosung, Gewalttätigkeit, Hunger und Krankheit  zu einem würdigen, selbstbestimmten Leben zu verhelfen.
Seit vielen Jahren spendet die Pfarrgemeinde Tiefenbach die Sterningerkollekte an sein Projekt.
Pater Thaller, der uns im Herbst regelmäßig besucht und der Pfarrgemeinde nach einer gemeinsamen Messe im Pfarrhof bei Kaffee und Kuchen über seine Projekte berichtet, bedankt sich bei den Tiefenbachern für die alljährige Sternsingeraktion und die vielen großen und kleinen Spenden die er im Laufe der Verbindung zum Ort für seine Projekte erhalten hat . 
Auch im kommenden Jahr wird der Erlös der Sternsingeraktion in Tiefenbach dem Adestec-Pater Pio Werk  für die Arbeit von Pater Manfred Thaller zukommen.
Weitere Informationen unter www.adestec.org.br]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 19:37:30 GMT</pubDate>
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            <title>St. Barbara Tiefenbach › Nachruf</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/nachruf.html</link>
            <description>Am 11.01.10 verstarb unser Studiendirektor i.R. Anton Wild. Er wurde 1932 in Karlsbad, im ehem. Sudetenland geboren. Nach seinem erfolgreichen Studium wurde er im Mai 1958 zum Priester geweiht.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/nachruf.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/106086/150.jpg" alt="Pfarrer Anton Wild"   width="150" height="214" /></a><br/><br/><b>Am 11.01.10 verstarb unser Studiendirektor i.R. Anton Wild. Er wurde 1932 in Karlsbad, im ehem. Sudetenland geboren. Nach seinem erfolgreichen Studium wurde er im Mai 1958 zum Priester geweiht.</b><br/><br/>
Es folgten mehrere Kaplansstellen in Bayern. Dabei lernte er 1958/59 als Kaplan in Murnau, Peter Guggenberger als Ministranten kennen, unseren  jetzigen Regionaldekan und Pfarrer von Oberstdorf.
Nach einer Kaplansstelle in Sonthofen nahm er eine Stelle als Religionslehrer am 
Gertrud-von-Le-Fort Gymnasium in Oberstdorf an. Dort hat er bis 1990 viele Generationen von Schülern durchaus selbstkritisch in Glaubensfragen unterrichtet. Er fand Antworten auf kritische Fragen und erntete nicht immer Verständnis bei seinen Glaubensbrüdern damit, auf welche Art er unterrichtete. Viele von seinen ehem. Schülern kamen von überall auf der Welt, um sich von Ihm trauen oder die Kinder taufen zu lassen. Oder einfach nur um Freud und Leid mit ihm zu teilen.
1969 zog er in Tiefenbach in den Pfarrhof ein und übernahm ehrenamtlich das Seelsorgeamt für Tiefenbach. Durch seine Weitsichtigkeit, seine offene und unkomplizierte Art erlangte er in Tiefenbach in kürzester Zeit das Vertauen und Ansehen  der Pfarrgemeinde.
Die Kirchbesucher begeisterte er mit Worten, für Jung und Alt verständlich, die das Kirchliche mit dem Weltlichen verband und mit Predigten die aus dem Leben kamen.
Für uns als Pfarrgemeinde hatte er stets ein offenes Ohr.
Feiern wie Taufen, Kommunionen, Hochzeiten und auch Beerdigungen, Messen von Vereinen oder dem Kindergarten verlieh er stets durch seine Person einen ganz persönlichen und familiären Rahmen.

Nicht nur für uns Tiefenbacher war er eine feste Größe. Auf seinem 50. Priesterjubiläum wurde gesagt:“ Toni Wild gehört zu Tiefenbach wie die Klamm und St. Barbara“
Und so machte er seiner Pfarrgemeinde an seinem 75. Geburtstag ein Geschenk und überreichte uns eine von Ihm selbst geschnitzte und bemalte Madonna nach historischem Vorbild. Sie schmückt seit 2007 unsere Pfarrkirche. Mit diesem Geschenk brachte er seine Verbundenheit zu seiner Pfarrgemeinde zum Ausdruck.

Für uns wird seine Madonna immer ein Andenken an Ihn sein. 
Wir werden Anton Wild immer in bester Erinnerung behalten als unkonventionellen Geistlichen dessen Predigten Worte und Ratschläge uns noch lange im Alltag begleiten mögen.


Alt Christian 
Kirchenpfleger 
]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 19:33:41 GMT</pubDate>
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            <title>St. Barbara Tiefenbach › Kirchenverwaltung</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/kirchenverwaltung.html</link>
            <description>Die Tiefenbacher Kirchenverwaltung:</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/kirchenverwaltung.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/106248/150.jpg" alt="Kirchenverwaltung Tiefenbach"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Die Tiefenbacher Kirchenverwaltung:</b><br/><br/>
von links:  Pfarrer Peter Guggenberger, Hermann Riezler, Doris Huber, Peter Gutensohn, Christian Alt (Kirchenpfleger), Bernhard Mohr]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 19:15:51 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>St. Michael Schöllang › Adventskonzert 2011</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/schoellang/adventskonzert-2011.html</link>
            <description>Am 1. Adventssonntag fand in der Pfarrkirche St. Michael in Schöllang ein stimmungsvolles Adventskonzert statt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/schoellang/adventskonzert-2011.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/106000/150.jpg" alt="Adventskonzert 2011"   width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Am 1. Adventssonntag fand in der Pfarrkirche St. Michael in Schöllang ein stimmungsvolles Adventskonzert statt.</b><br/><br/>
Es musizierten die Jungbläser der Musikkapelle Schöllang unter der Leitung
von Dirigent Martin Köberle. Des weiteren spielten verschiedene Gruppen der
Musikschule Oberstdorf besinnliche Weisen: Reichenbacher Stubenmusik,
Oberstdorfer Harfen-Trio, Schöllanger Hausmusik, Steirisches Duo Rubi,
Bearglar-Duo. Toni Schratt, der durchs Programm führte, bedankte sich bei
allen Mitwirkenden für ihr Engagement und bei den Besuchern für die Spenden, die
an Pfarrer Franz Neumair, Kurseelsorger i.R.,  für das von ihm betreute Waienhaus in Niteroi in Brasilien übergeben wurden.

Pfarrgemeinderatsvorsitzende Claudia Stoß bedankte sich bei allen Mitwirkenden des Adventskonzerts am 1. Adventssonntag in der Pfarrkirche Schöllang, vor allem aber den Spendern.
462,00 Euro wurden für das Waisenhaus Niteroi gespendet.
]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:28:08 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Kirchenjahr › Christkönigsfest</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/christkoenigsfest.html</link>
            <description>Als „Pantokrator“, als „Allherrscher“, ist Christus nicht nur in der Kathedrale von Monreale (Sizilien) dargestellt. In vielen Kirchen, insbesondere der östlichen Christenheit, sehen wir ihn als Weltenrichter in der Kuppel oder in der Apsis in Überlebensgröße.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/christkoenigsfest.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/katholische-kirche-oberstdorf/38748/150.jpg" alt="Christkönig"   width="150" height="106" /></a><br/><br/><b>Als „Pantokrator“, als „Allherrscher“, ist Christus nicht nur in der Kathedrale von Monreale (Sizilien) dargestellt. In vielen Kirchen, insbesondere der östlichen Christenheit, sehen wir ihn als Weltenrichter in der Kuppel oder in der Apsis in Überlebensgröße.</b><br/><br/>
An diesem 34. und letzten Sonntag im Jahreskreis feiern wir das Christkönigsfest.
Damit findet das Kirchenjahr, das mit dem 1. Adventssonntag am 28. November vergangenen Jahres begonnen hat, seinen krönenden Abschluss. Das Christkönigsfest ist ein relativ junges Fest.
Es wurde erst im Jahr 1925 durch Papst Pius XI. zum Ende des damaligen Heiligen
Jahres in den liturgischen Festtagskalender aufgenommen. Kurz zuvor waren
mit dem Ende des 1. Weltkrieges vor über neunzig Jahren viele Königreiche untergegangen,
und die demokratischen Strukturen in Europa waren noch nicht gefestigt.
Unsicherheit breitete sich allenthalben aus. So sollte das neue Fest den
Menschen wieder Zuversicht vermitteln, dass Christus der Herr der Welt ist.
Gerade während der Zeit des Nationalsozialismus wurde das Christkönigsfest zum
Bekenntnistag zu Jesus Christus, dem Herrscher der Welt, dem Friedensfürst, der
großen Alternative zu jeder irdischen Gewaltherrschaft. Wenn Christkönig nun am
Schluss des Kirchenjahres gefeiert wird, bekennen wir uns zu IHM, der “Anfang
und Ende”, “Alpha und Omega”, “Ursprung und Ziel” unseres Lebens ist.
Eines der schönsten Christkönigslieder finden wir im “Gotteslob”: „Großer König
aller Völker, unsre Heimat schütze du! Sicher durch des Lebens Dunkel führ dein
Volk dem Lichte zu! Höchster Herrscher, gib uns Gnade, segne unser Vaterland!
Segne seines Volkes Pfade, leite seiner Lenker Hand!“ (GL 925)]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 07:53:36 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Hilfsprojekte › Diaspora-Sonntag</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/hilfsprojekte/diaspora-sonntag.html</link>
            <description>Am Sonntag, 20. November 2011, ist nicht nur der Christkönigssonntag, sondern auch der Diaspora-Sonntag unter dem Leitwort: „Keiner soll alleine glauben. Ermutigen, erzählen.“</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/hilfsprojekte/diaspora-sonntag.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/103625/150.jpg" alt="Diaspora-Sonntag 2011"   width="150" height="103" /></a><br/><br/><b>Am Sonntag, 20. November 2011, ist nicht nur der Christkönigssonntag, sondern auch der Diaspora-Sonntag unter dem Leitwort: „Keiner soll alleine glauben. Ermutigen, erzählen.“</b><br/><br/>
Dazu schreiben uns die deutschen Bischöfe:
„Liebe Schwestern und Brüder im Glauben! Menschen brauchen einander. Als Geschöpfe
Gottes sind wir von Beginn an auf Beziehung, auf ein „Du“ angelegt. In einer Zeit zunehmender
Vereinzelung bleiben jedoch viele Menschen isoliert zurück.
Wie attraktiv klingt dagegen die ganz andere Sprache der ersten Christen, die uns die Apostelgeschichte
überliefert: „Und alle, die gläubig geworden waren, bildeten eine Gemeinschaft“
(Apg 2,44). Der Glaube an Jesus Christus und ein tragendes Beziehungsnetz sind
geradezu die Kennzeichen der Gläubigen.
„Keiner soll alleine glauben“ - Mit dem Leitwort der diesjährigen Diaspora-Aktion will das
Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken an den Communio-Gedanken unserer Kirche
erinnern. Alle sind eingeladen, mit Gott, untereinander und mit der gesamten Schöpfung in
Gemeinschaft zu leben und den Schatz des Glaubens zu teilen. Unsere Aufmerksamkeit
sollte besonders denjenigen gelten, die in der Vereinzelung des Glaubens in der Diaspora
auf Unterstützung hoffen, vor allem Kinder und Jugendliche, die in ihrer Schulklasse nicht
selten die einzigen katholischen Christen sind. Sie suchen nach Gemeinschaft im Glauben
und brauchen unsere Ermutigung – aber auch Orte der Glaubensbildung und Zeichen der
Solidarität. Deshalb unterstützt das Bonifatiuswerk die religiöse Erziehung junger Menschen
in der deutschen, nordeuropäischen und baltischen Diaspora.
Wir deutschen Bischöfe bitten Sie: Helfen Sie dem Bonifatiuswerk, damit unsere Glaubensgeschwister
vor Ort nicht alleine sind! Unterstützen Sie diese wichtige Arbeit mit Ihrem
Gebet und Ihrer großzügigen Spende am kommenden Diaspora-Sonntag.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 08:05:55 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Heilige › Sankt Martin</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/heilige/sankt-martin.html</link>
            <description>Der „heilige Sankt Martin“ ist schon wieder in aller Munde, insbesondere in Familien mit Kindern, die sich schon auf die Martinsfeier und den Laternenumzug freuen: in Schöllang am Donnerstag 10.11.2011, 17.30 Uhr, und in Oberstdorf am Freitag 11.11.2011,17.00 Uhr.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/heilige/sankt-martin.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/103056/150.jpg" alt="Sankt Martin"   width="150" height="231" /></a><br/><br/><b>Der „heilige Sankt Martin“ ist schon wieder in aller Munde, insbesondere in Familien mit Kindern, die sich schon auf die Martinsfeier und den Laternenumzug freuen: in Schöllang am Donnerstag 10.11.2011, 17.30 Uhr, und in Oberstdorf am Freitag 11.11.2011,17.00 Uhr.</b><br/><br/>
Weil nicht alle in der la-teinischen Sprache bewandert sind: Der „heilige Sankt Martin“ ist eine sprachliche Verdoppelung, denn „Sankt“ heißt ja „heilig“. Also entweder: „Der heilige Martin“ oder „Sankt Martin“. Die Geschichte vom Mantelteilen ist bekannt. Aber was wissen wir von ihm sonst noch?
Martin wurde um 316 in Sabaria in Pannonien, dem heutigen Ungarn, als Sohn eines  römischen Tribunen geboren und bereits mit 15 Jahren in ein Reiterregiment aufgenommen und nach Westen in die Provinz Gallia, ins heutige Frankreich, versetzt. Am Stadttor von Amiens soll sich die Begebenheit zugetragen haben, dass er mit einem frierenden Bettler seinen Soldatenmantel teilte. Damals war Martin noch kein Christ, aber er hatte schon Kontakte zu Christen gefunden. Mit 18 Jahren empfing er die Taufe und war noch bis zum Jahr 356, also bis zu seinem 40. Lebensjahr, in der kaiserlichen Garde. Nach seinem Abschied vom Soldatenleben fand er Kontakt zu Bischof Hilarius von Poitiers, der erst kurz zuvor aus der Verbannung zurückgekehrt war, weil er gegen die arianische Irrlehre vorgegangen war. Von Bischof Hilarius wurde Martin im Glauben unterwiesen und zunächst in seine Heimat in Pannonien (Ungarn) heimgeschickt. Aber wenige Jahre später kehrte er wieder  zurück und wurde 371 zum Bischof von Tours gewählt. Die Legende erzählt, dass sich Martin, immerhin schon 55 Jahre alt, in einem Gänsestall versteckt hielt, wo ihn aber das Geschnatter der Gänse verraten habe. Als Bischof gründete Martin mehrere Klöster und lebte selber wie ein Mönch. Er starb am 8. November 397 und wurde am 11. November in Tours beigesetzt. So wurde sein Begräbnistag zum bleibenden Gedenktag bis heute.                            
]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:39:10 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Hilfsprojekte › Sonntag der Weltmission</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/hilfsprojekte/sonntag-weltmission.html</link>
            <description>An diesem Sonntag, dem 23. Oktober 2011, begehen wir den Sonntag der Weltmission. Dazu schreiben uns die deutschen Bischöfe:</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/hilfsprojekte/sonntag-weltmission.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/102320/150.png" alt="Weltmission 2011"   width="150" height="190" /></a><br/><br/><b>An diesem Sonntag, dem 23. Oktober 2011, begehen wir den Sonntag der Weltmission. Dazu schreiben uns die deutschen Bischöfe:</b><br/><br/>
Liebe Schwestern und Brüder! „Der Glaube wird stark durch Weitergabe!“ Dieses Wort des seligen Papstes Johannes Paul II. bringt das Anliegen des Sonntags der Weltmission zum Ausdruck, den wir am 23. Oktober zusammen mit den Katholiken in aller Welt begehen. Es erinnert uns daran, dass unser eigener Glaube wächst, wenn wir das Evangelium mit anderen teilen.
Das biblische Motto des diesjährigen Welt-missionssonntags zielt in die gleiche Richtung: „Macht euch auf und bringt Frucht“ (Joh 15,16) – eine Aufforderung, die uns im mutigen Glaubenszeugnis bestärkt. Was dies in der Praxis bedeutet, lässt sich an der Situation des westafrikanischen Senegal, dem Beispielland des Missionssonntags 2011, ablesen: Die dortige Kirche ist eine kleine Minderheit. Aber sie ist lebendig im Glauben und wesentlich am Aufbau der Gesellschaft beteiligt.
Die deutschen Bischöfe laden Sie, liebe Schwestern und Brüder, zum Gebet für die missionarische Aufgabe der Kirche ein. Wir bitten Sie zugleich um eine großzügige Spende für den weltweiten Dienst der Kirche. Mit Ihrer Unterstützung für Missio, das Päpstliche Missionswerk in Deutschland, bei der Kollekte am kommenden Sonntag setzen Sie ein Zeichen weltkirchlicher Solidarität. Sie helfen mit, dass der Glaube weltweit wachsen kann und reiche Frucht trägt.                                      
+ Dr. Konrad Zdarsa, Bischof von Augsburg

Der Weltmissionssonntag mit dem Opfer für die Aktion MISSIO ist ein Zeichen der Verbundenheit mit den jungen Kirchen in Afrika: in Tansania bei Abt Dionys Lindenmaier OSB ebenso wie im Senegal bei Abbé Raphael Wade, mit den Christen in Indien und in Lateinamerika. Wir wollen sie mit unserem Gebet unterstützen.
]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:35:18 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/hilfsprojekte/sonntag-weltmission.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Pfarrer Guggenberger und Oberstdorf › Gertrud von le Fort</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/gertrud-von-le-fort.html</link>
            <description>Und Gott wird seine Liebe in mir erkennen. Und es wird kein Schleier mehr über mein Haupt fallen wie das Blenden meines Richters. Darin wird die Welt versinken. Und der Schleier wird Gnade heißen, und die Gnade wird Unendlichkeit heißen. Und die Unendlichkeit wird Seligkeit heißen. Amen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/gertrud-von-le-fort.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/101521/150.jpg" alt="Gertrud von le Fort"   width="150" height="194" /></a><br/><br/><b>Und Gott wird seine Liebe in mir erkennen. Und es wird kein Schleier mehr über mein Haupt fallen wie das Blenden meines Richters. Darin wird die Welt versinken. Und der Schleier wird Gnade heißen, und die Gnade wird Unendlichkeit heißen. Und die Unendlichkeit wird Seligkeit heißen. Amen.</b><br/><br/>
Gertrud von le Fort, Hymnen an die Kirche

In diesen Tagen und Wochen wird die große Dichterin und Mystikerin Gertrud von le Fort in mehrfacher Weise in unsere Erinnerung gebracht:
Am 11. Oktober jährt sich zum 135. Mal ihr Geburtstag am 11. Oktober 1876 in Minden, und am Allerheiligentag, dem 1. November, wird ihr 40. Todestag begangen. In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November 1971 ist Gertrud von le Fort hier in Oberstdorf gestorben, wo sie über dreißig Jahre gelebt und gewirkt hatte, und wurde wenige Tage später, am 5. November 1971, in einem Ehrengrab unmittelbar vor der Aussegnungshalle auf unserem Waldfriedhof bestattet.
In den Wirren des Krieges war Oberstdorf für Gertrud von le Fort zum Zufluchtsort geworden, so wie auch für manch Andere, zum Beispiel die Eltern von Carl Zuckmayer. Hier lernte sie 1941 auch Arthur Maximilian Miller und seine Frau Magdalena kennen und schätzen. Die Briefwechsel sind erhalten und erst jüngst neu als Buch mit dem Titel „Briefe der Freundschaft“ aufgelegt worden:
„Ich denke oft zu Ihnen hin und fühle dann immer so etwas wie einen Strom der Klarheit und Festigkeit, der auf mich übergeht“, heißt es bei Gertrud von le Fort; und Arthur Maximilian Miller gesteht in einem Brief, dass er sich dessen bewusst sei, „wie sehr mein Schaffen nach innen gewachsen ist, seit Sie so freundschaftlich teilnehmend Ihr Auge darauf ruhen ließen“.
Aber auch ganz praktisch-notwendige Dinge wurden per Brief erörtert, so am 16.10.1942: „An die Holz-Vermittlungsstelle Miller u. Comp., Kornau – Sehr geehrter Herr! Darf ich mich erkundigen, ob Ihr sehr geschätztes Maklergeschäft zur Zeit noch in Betrieb ist? Ich würde mich, in gleicher Verlegenheit wie im Vorjahr, gerne und mit größtem Vertrauen an Ihre rührige Firma wenden. Mit hochachtungsvoller Begrüßung - G. Baronin le Fort“.    Es liegt an uns, die Erinnerung an diese großen Persönlichkeiten lebendig zu halten!]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:29:47 GMT</pubDate>
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            <title>St. Michael Schöllang › Pfarrbrief</title>
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            <description>Hier können Sie den aktuellen Pfarrbrief der Pfarrgemeinde St. Michael Schöllang herunterladen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/schoellang/pfarrbrief.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/katholische-kirche-oberstdorf/40330/150.jpg" alt="St. Michael Schöllang"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Hier können Sie den aktuellen Pfarrbrief der Pfarrgemeinde St. Michael Schöllang herunterladen.</b><br/><br/>
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit den Berichten aus der Pfarrgemeinde Schöllang.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 14:13:34 GMT</pubDate>
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            <title>Pfarrer Guggenberger und Oberstdorf › Pastoralreferentin stellt sich vor</title>
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            <description>Liebe Pfarrgemeinde, ich freue mich, dass ich seit 1. September bei Ihnen als Pastoralreferentin tätig sein darf. Gerne stelle ich mich Ihnen vor.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/pastoralreferentin-stellt-sich-vor.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/99805/150.jpg" alt="Nicola Traskalik"   width="150" height="225" /></a><br/><br/><b>Liebe Pfarrgemeinde, ich freue mich, dass ich seit 1. September bei Ihnen als Pastoralreferentin tätig sein darf. Gerne stelle ich mich Ihnen vor.</b><br/><br/>
Geboren wurde ich in München; meine Kindheit und Schulzeit habe ich in Rosenheim in Oberbay- ern verbracht. Nach meinem Abitur bin ich nach München gezogen und habe dort an der Universität Theologie studiert. Mein Studium habe ich für einen Freiwilligendienst in einem Altenheim in Versailles in Frankreich unterbrochen.
Im Anschluss an das Studium hat es mich noch einmal in die Ferne gezogen – nach Göttingen und Udine in Italien – zu einem Zusatzstudium, bevor ich dann in den kirchlichen Dienst eingetreten bin. Zunächst habe ich als Religionslehrerin gearbeitet und war seit September 2005 als Pastoralassistentin im Vorbereitungsdienst in Zorneding. in der Nähe von München, in der Diözese München und Freising tätig. Im Sommer 2007 bin ich in meine neue Heimat Oberstdorf gezogen, wo ich mit meinem Mann zusammen lebe. Gearbeitet habe ich die letzten vier Jahre in der Pfarreiengemeinschaft Sonthofen-Nord.
Seit diesem Herbst arbeite ich nun bei Ihnen in der Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist. Ich bin dankbar, dass ich an meinem Wohnort tätig sein kann. Ich freue mich sehr darauf, Sie persönlich kennen zu lernen und mit Ihnen zusammen den Glauben zu leben und zu feiern. Sie können jederzeit auf mich zukommen und mich ansprechen. Zu meinen Aufgaben gehören auch sechs Stunden Religionsun- terricht an der Grundschule Oberstdorf. Zusätzlich bin ich mit sechs Stunden in der Woche als Dekanatsjugendseelsorgerin des Dekanates Sonthofen Ansprechpartnerin für Jugendliche im Dekanat.
Ich freue mich auf die Begegnung mit Euch und Ihnen und wünsche uns allen ein von Gottes Segen erfülltes Arbeitsjahr!

Nicola Traskalik, Pastoralreferentin]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 05:51:24 GMT</pubDate>
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            <title>Jugend › Regionalstelle für kirchliche Jugendarbeit</title>
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            <description>Die Regionalstelle für kirchliche Jugendarbeit in der Region Kempten ist für die Dekanate Sonthofen, Kempten und Lindau zuständig.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/jugend/jugend/regionalstelle-kirchliche-jugendarbeit.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/100278/logo-regio-kempten-jpg-w120.jpg" alt="Regio Kempten"   width="150" height="153" /></a><br/><br/><b>Die Regionalstelle für kirchliche Jugendarbeit in der Region Kempten ist für die Dekanate Sonthofen, Kempten und Lindau zuständig.</b><br/><br/>
Die Regionalstelle für kirchliche Jugendarbeit bietet ein vielfältiges Angebot für Jugendliche und Ministranten an. Weitere Informationen zu den aktuellen Veranstaltungen findet ihr auf der http://www.bistum-augsburg.de/index.php/bistum/Bischoefliches-Jugendamt/Regio-Kempten/Kontakt
Solltet ihr an einer Veranstaltung Interesse haben und nicht alleine hinfahren wollen, könnt ihr euch gerne bei Nicola Traskalik im Pfarrbüro, Tel.:977550 melden.

In jedem Dekanat gibt es zusätzlich noch einen Dekanatsjugendseelsorger als Ansprechpartner vor Ort. Für das Dekanat Sonthofen ist Nicola Traskalik zuständig.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 13:09:59 GMT</pubDate>
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            <title>St. Michael Schöllang › Besondere Feste</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/schoellang/besondere-feste.html</link>
            <description>Im Kirchenjahr finden besondere Feste statt:</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/schoellang/besondere-feste.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/106003/150.jpg" alt="Adventskonzert 2011"   width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Im Kirchenjahr finden besondere Feste statt:</b><br/><br/>
Adventskonzert

Am 1. Adventssonntag findet um 16.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Michael das Adventskonzert statt. 

Kirchenkonzert

Die Musikkapelle Schöllang veranstaltet am Ostersonntag ein Kirchenkonzert in der Pfarrkirche. 

Vereinsmesse in der Burgkirche

Im Jahr 1995 haben die drei örtlichen Vereine von Au-Thalhofen, das sind die Freiwillige Feuerwehr und der Trachtenverein mit der Schützengruppe "Burgglöckler" zum Gedenken der verstrobenen Vereinsmitglieder die jährliche Vereinsmesse ins Leben gerufen. Sie ist inzwischen zu einem festen Bestandsteil des Vereinsjahres geworden und findet meist am letzten Samstag im April statt. 2012 findet sie am     April statt.

Jugendgottesdienst

Am 16.07.2011 fand mit den Firmlingen ein Jugendgottesdienst mit dem Thema "Echte Freunde gehen gemeinsamt den Weg mit Jesus" statt. Musikalische Gestaltung durch den Kolping- Jugend- und Familienchor.

Maria Himmelfahrt

Am 15. August feiern wir das Fest Maria Himmelfahrt. Beim Festgottesdienst werden die Kräuterbüschel und Kräutersträußle gesegnet und anschließend verkauft.

Stitzelmesse

Ende August/Anfang September findet jedes Jahr die sogenannte Stitzelmesse (Bergmesse) für die Verstorbenen Musikkameraden der Musikkapelle Schöllang statt. 

Erntedank

Am Sonntag, 2. Oktober 2011 gestaltete der Kindergarten St. Michael den Erntedankgottesdienst. Der Erntedankaltar wurde wie jedes Jahr von den Landfrauen errichtet. Nach dem Gottesdienst wurden gesegnete Minibrote zum Verkauf angeboten. Aus dem Erlös finanziert die Katholische Landvolkbewegung ländliche und pastorale Entwicklungsprojekte in Senegal und in geringem Maß auch in Rumänien.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 16:23:47 GMT</pubDate>
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            <title>St. Michael Schöllang › Sternsinger</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/schoellang/sternsinger.html</link>
            <description>Unter dem Motto "Kinder zeigen Stärke" waren die Sternsinger am 6. Januar unterwegs.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/schoellang/sternsinger.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/100222/150.jpg" alt="Sternsinger 2011"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Unter dem Motto "Kinder zeigen Stärke" waren die Sternsinger am 6. Januar unterwegs.</b><br/><br/>
In Schöllang waren zwei Gruppen unterwegs, in Rubi und Reichenbach war jeweils eine Gruppe unterwegs.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 15:49:28 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/schoellang/sternsinger.html</guid>
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