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        <title>Katholische Kirche Oberstdorf (Katholische Pfarrgemeinde Oberstdorf)</title>
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            <title>Katholische Kirche Oberstdorf (Katholische Pfarrgemeinde Oberstdorf)</title>
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            <title>Hilfsprojekte › Renovabis 2013</title>
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            <dc:creator>Peter Guggenberger</dc:creator>
            <description>Liebe Pfarrgemeinde, verehrte Gäste, „Renovabis“ heißt wörtlich: „Du wirst erneuern“. Dieses Wort stammt aus dem Pfingsthymnus: „Sende aus deinen Geist, und du wirst das Antlitz der Erde erneuern“.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/hilfsprojekte/renovabis-2013.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/540418/150.jpg" alt="Renovabis 2013"   width="150" height="211" /></a><br/><br/><b>Liebe Pfarrgemeinde, verehrte Gäste, „Renovabis“ heißt wörtlich: „Du wirst erneuern“. Dieses Wort stammt aus dem Pfingsthymnus: „Sende aus deinen Geist, und du wirst das Antlitz der Erde erneuern“.</b><br/><br/>
Seit dem Jahr 1993, also seit zwanzig Jahren, gibt es neben der großen Weihnachtskollekte „Adveniat“ und dem Fastenopfer „Misereor“ auch die Pfingstkollekte „Renovabis“ zugunsten der Christen im Osten Europas. Dazu schreiben uns die deutschen Bischöfe:
Liebe Schwestern und Brüder, Gott will Heil und Gerechtigkeit für alle Menschen. Als Christen sind wir überzeugt: Menschen mit Behinderungen haben die gleiche Würde wie alle, und es stehen ihnen die gleichen Rechte zu. Sie sollen aktiv am gesellschaftlichen
und kirchlichen Leben teilhaben können.
In den mittel- und osteuropäischen Ländern entwickelt sich ein solches Bewusstsein erst langsam. Denn in der kommunistischen Zeit waren Menschen mit Behinderungen nahezu komplett aus der Gesellschaft ausgeschlossen.
Mit Hilfe unserer Solidaritätsaktion RENOVABIS dringt die Kirche im Osten Europas hier auf Veränderung. Seelsorge und kirchliche Sozialarbeit dienen den behinderten Menschen. So werden Rehabilitationszentren aufgebaut und Begegnungs- und Freizeitmaßnahmen gefördert. In Schulen und Werkstätten wird das Zusammenleben von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung eingeübt. Der Bedarf an weiterer Hilfe ist groß.
Unter dem Leitwort „Das Leben teilen“ ruft RENOVABIS bei der diesjährigen Pfingstaktion zur Solidarität mit behinderten Menschen im Osten Europas auf. Wir Bischöfe bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie die Arbeit von RENOVABIS durch Ihr Gebet und Ihre großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag! 
+ Dr. Konrad Zdarsa, Bischof von Augsburg

Herzlichen Gruß!
Ihr Pfarrer Peter Guggenberger]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 03 May 2013 11:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Kirchenjahr › Fasten ist irgendwie modern:</title>
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            <dc:creator>Peter Guggenberger</dc:creator>
            <description> „abnehmen“, „abspecken“, „entschlacken“. Nicht wenige zahlen viel Geld, um das eigene Körpergewicht zu reduzieren und wieder eine „gute Figur“ zu bekommen. „Fasten“ hat für viele mit „Gesundheit“ zu tun, mit „Kuren“ unter fachgerechter Anleitung. So gesehen ist Fasten etwas Gutes!</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/fasten-ist-irgendwie-modern.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/82680/150.jpg" alt="Versuchung Jesu (Zillis)"   width="150" height="145" /></a><br/><br/><b> „abnehmen“, „abspecken“, „entschlacken“. Nicht wenige zahlen viel Geld, um das eigene Körpergewicht zu reduzieren und wieder eine „gute Figur“ zu bekommen. „Fasten“ hat für viele mit „Gesundheit“ zu tun, mit „Kuren“ unter fachgerechter Anleitung. So gesehen ist Fasten etwas Gutes!</b><br/><br/>
Fastenzeiten gibt es auch in anderen Kulturen. Schon in vorchristlicher Zeit rufen die Propheten zum Fasten auf. Und die Muslime feiern den Fastenmonat „Ramadan“, heuer vom 20. Juli bis 19. August, mitten im Sommer! Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang dürfen die Erwachsenen nichts essen und trinken, aber  abends und nachts wird gefeiert! So stiftet der Ramadan mehr als alle anderen Monate das Bewusstsein der Zusammengehörigkeit.   
Am Aschermittwoch haben wir Christen unseren österlichen Weg durch die vierzigtägige Fastenzeit begonnen. Freilich, wer nachrechnet, kommt  tatsächlich auf 46 Tage und ist überrascht! Des Rätsels Lösung: es sind die vierzig Werktage, welche die Fastenzeit bilden, die sechs Fastensonntage zählen gar nicht dazu; denn auch in der Fastenzeit sind die Sonntage Feiertage und nicht Fasttage!
Am 1. Fastensonntag hören wir jedes Jahr das Evangelium von der Versuchung Jesu. Im Markusevangelium heißt es nach der Taufe Jesu: „Danach trieb der Geist Jesus in die Wüste. Dort blieb Jesus vierzig Tage lang und wurde vom Satan in Versuchung geführt. Er lebte bei den wilden Tieren, und die Engel dienten ihm.“ (Mk 1,12-13).
Am schwierigsten ist es in der Fastenzeit mit den guten Vorsätzen. Wer sich vornimmt, ein ganz neuer Mensch zu werden, wird schon bald das Gegenteil feststellen. Es kommt nicht darauf an, sich das Leben schwer, sondern leichter zu machen, in dem man vieles Überflüssige einfach nicht braucht. Die violette liturgische Farbe sagt es: Fastenzeit ist „Trainingszeit“. Ein ganz wichtiger Vorsatz für viele: Den Sonntag in der Kirche feiern und am Gottesdienst teilnehmen! Ich freue mich auf die Fastenzeit, die auf Ostern hinführt!
                                                                                 Ihr Pfarrer Peter Guggenberger
]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Pfarrer Guggenberger und Oberstdorf › Fasnachtspredigt 2012</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/fasnachtspredigt-2012.html</link>
            <dc:creator>Peter Guggenberger</dc:creator>
            <description>Viel Freude beim Lesen der Fasnachtspredigt von Pfarrer Peter Guggenberger!</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/fasnachtspredigt-2012.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/82505/150.jpg" alt="Sieger Köder, Narr im Spiegel"   width="150" height="217" /></a><br/><br/><b>Viel Freude beim Lesen der Fasnachtspredigt von Pfarrer Peter Guggenberger!</b><br/><br/>
Liebe Fastnachtsgemeinde !

„Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
dass ich so traurig bin.
Ein Märchen aus uralten Zeiten, 
das geht mir nicht aus dem Sinn.“
So hat’s Heinrich Heine geschrieben. –
Es ist in Erinnerung geblieben,
genauso wie seine anderen Zeilen,
bei denen ich heute  möchte verweilen:
„Denk ich an Deutschland in der Nacht, 
bin ich um meinen Schlaf gebracht.“
Was sich bei uns abspielt, das ist gar nicht heiter.
Soll das bei uns gehen   immer so weiter?
Präsidenten treten jetzt dauernd zurück,
und wir haben mit ihnen nicht unbedingt Glück.
Wer traut sich da noch  zu kandidieren?
lässt sich fortan von den Medien vorführen
wie es bei uns ist   in den letzten Wochen geschehen -
Man kann das alles  schier nicht mehr verstehen.
Doch Deutschland ist nicht verwaist, nicht allein,
nicht in Berlin und nicht am Rhein, denn:
„Die schönste Jungfrau sitzet
Hoch oben wunderbar.
Ihr goldnes Geschmeide blitzet,
sie kämmt ihr goldenes Haar.“
Hoch oben hinauf, bis auf den Gipfel der Macht
hat Angela Merkel  es nunmehr gebracht.
Die Griechen  schütteln derzeit nur ihr Haupt!
Einst wurde ihnen  die schöne Helena geraubt;
gen Troja sind sie dann aufmarschiert
und haben schon damals   ganz fest demonstriert.
Die Helena wollen sie heute nicht mehr.
Jetzt muss unser Euro  ganz schnell daher!
Doch Angela sitzt wie Pythia auf diesem Schatz
und hütet ihn sicher, und macht niemand Platz.
Sie sieht nicht direkt aus  wie Aphrodite
und ihr Outfit ist mitunter  von besonderer Güte.
Doch wie Athene mit Rüstung und mannhaftem Herz
bereitet sie  Gegnern mitunter viel Schmerz.

Die Griechen in all ihren Problemen
Ergreift es mit wildem Weh
Sie würden den Euro gern nehmen
schauen gebannt hinauf in die Höh.
Ich fürchte, die Wellen verschlingen
Am Ende die Griechen in ihrem Wahn
Doch sicher hat das  nicht mit Singen
die Angela Merkel getan.
Ja, denk ich an Europa in der Nacht,
bin ich schier  um meinen Schlaf gebracht.
Doch Europa ist groß und Europa ist weit
Gibt es nicht auch bei uns  so manchen Streit?
Denk ich an Augsburg in der Nacht -
- doch das hat mich noch nicht um den Schlaf gebracht!
Nur tagsüber, genauer besehen
könnt einem schon leicht die Freude vergehen,
was sich derzeit tagtäglich so tut,
da bekommt man schon fast ein klein wenig Wut.
Anstatt dass man einander mit Achtung begegnet
wird aneinander vorbei oft geredet.
Anstatt dass man einander Mut macht im Glauben
lässt man sich die Zeit mit Strukturfragen rauben.
Anstatt einander zu helfen in schwierigen Zeiten
sich manche verlegen auf Zanken und Streiten.

Und denk ich an Oberstdorf zur Nacht –
Da ist es auch durchaus angebracht,
nachdenklich zu werden, wie es weiter wird gehen,
wenn so viele es gar nicht mehr können verstehen,
dass zum Christ-Sein der Gottesdienst zählt,
und mag noch so viel los sein sonst hier in der Welt !
Christ sein, das geht nicht einfach so ganz von allein!
Da muss man schon  ganz fest beisammen sein,
und Gottesdienst feiern jeden Sonntag fürwahr
und nicht nur zwei oder dreimal im Jahr.
Wie der Täufer Johannes komm’ ich mir da vor
als Rufer in der Wüste, als heiliger Tor.
Dem Heiland will Johannes die Wege bereiten
und die Bußfertigen zur Umkehr begleiten,
die bei der Taufe im Jordan von neuem beginnen,
rechtschaffen zu leben, und den Himmel gewinnen.
Unsere Pfarrei trägt den Namen „St. Johannes Baptist“,
was für uns alle Verpflichtung und Auftrag auch ist.
Er, unser Kirchenpatron, zeigt dazu den Weg
eindeutig und klar, dass es jeder versteht:
„Seht auf das Lamm Gottes, den Heiland der Welt,
der euch zu Jüngern  hat ausgewählt“.

Zur Gemeinschaft mit ihm seid ihr eingeladen,
Sonntag für Sonntag – auch in den heutigen Tagen.
„Tut dies zu meinem Gedächtnis“,
heißt doch Jesu letztes Vermächtnis.
Dem woll’n wir uns stellen, ob es nun passt oder nicht!
Christus ist für uns  Hoffnung und Licht.
Drum sind wir auch heute zur Messe beisammen
und wissen uns eins  in Seinem Namen.
Auch wenn längst nicht alle zur Kirche mehr gehen
und Jesu Einladung nicht mehr verstehen:
Wir beten und singen am Sonntag, und feiern
die heilige Messe, wie es Brauch ist in Bayern.
Wir, die Einheimischen und auch die Gäste,
wissen uns eingeladen am Sonntag zum Feste,
hören Jesu froh machendes Wort
und setzen dann während der Woche den Lebensweg fort. 
Die Losung heißt, auf Jesus zu schauen
und seiner froh machenden Botschaft vertrauen,
wie damals einst in Kafarnaum:
Da waren die Leute schon gar nicht dumm,
Das Leben war schwer, viel Weh und viel Ach.
Da stiegen sie Jesus buchstäblich aufs Dach,
sie waren voll Eifer und deckten es ab 
und ließen den Kranken zu Jesus hinab.
Er solle ihn heilen und Gesundheit ihm geben.
Jesus sagt nur: Deine Sünden sind dir vergeben.
Da sind sie enttäuscht: Er sollte ihn heilen,
und nicht beim Sünden vergeben verweilen.
Jesus erkannte sofort, was sie dachten:
„Ihr sollt Gottes Heilswirken  nicht schmählich verachten!
Und dass ihr es glaubt, drum sag ich: Steh auf,
nimm deine Tragbahre und geh nach Haus!
Da staunen sie, können’s gar nicht verstehen:
„So etwas haben wir  noch nie gesehen!“
Dabei war’s fürwahr nicht die erste Tat,
die Jesus bei ihnen gewirket hat.
Er war doch öfters schon im Ort,
in Kafarnaum,  -  und ging wieder fort,
um auch anderswo Gottes Wort zu verkünden
und die Menschen zu befreien von Sünden.
Jesus sagt nicht: „Ihr müsst zu mir kommen!“
Er hat den Weg zu den Menschen genommen
Ist zu ihnen gegangen, bis in die Dörfer hinein,
weil er überall bei den Menschen wollt’ sein.
Drum heißt’s auch für uns: In die Dörfer hinaus!
Es wär halt nur schön, wenn die nicht blieben zu Haus,
sondern auch selber zur Kirche hin gehen
weil sie sich als Gemeinschaft von Christen verstehen!
Ja, sich verstehen,  fällt gegenwärtig schwer:
Da kommt  Bischof Konrad  von Görlitz daher
und sagt uns, dass es ganz anders wird werden
nicht erst im Himmel, sondern hier schon auf Erden,
in Augsburg, in unserem Bistum fürwahr,
und das noch heuer,  zum Ende vom Jahr.
Als Fastenspeise wird’s uns geboten
am kommenden Sonntag, so künden’s die Boten,
da gibt es vom oberen Hirten ein Wort,
wie es weiter wird gehen auch bei uns im Ort.
Nur gut, dass wir weit weg sind vom Schuss!
Da brauchen wir nicht gleich haben Verdruss.
Sollen sie es erst anderswo versuchen
und dort Erfolg und Zustimmung verbuchen
mit dem Fusionieren von ganzen Pfarreien.
Da sind wir ganz ruhig und wollen nicht schreien,
vielmehr uns dabei  gehörig was denken,
uns offene Ohren und Mitgefühl schenken
und Mut machen und Mittun beim gemeinsamen Beten
einander verstehen in all unseren Nöten,
vielleicht auch dem Pfarrer geben ein gutes Wort,
dass er nicht allein ist am heiligen Ort
mit einer recht kleinen Schar von Getreuen –
Das wird ihn ganz sicher im Herzen erfreuen,
wenn dann nach Fastnacht, schon in wenigen Tagen
recht viele den Weg in die Kirche her wagen,
am Aschermittwoch, zum Fastenbeginn -
das wird sicher für alle ein großer Gewinn.

Ja, Kirche umarmen, das wäre schon schön,
doch nicht nur von außen!  In die Kirche wir geh’n,
um uns umarmen zu lassen von Christus, dem Herrn,
und einander umarmen;  denn wir haben uns gern! 

Unsere Zuversicht  bleibt uns erhalten
Auf Ostern hin zielt unser Schalten und Walten
Nicht Alaaf und Helau wir werden dann singen,
das Halleluja fürwahr, das wird dann erklingen
am 8. April, da ist es so weit:
Aufs Osterfest hin machen wir uns bereit.
Ich lade euch ein, miteinander zu gehen,
in der Nachfolge Jesu zusammen zu stehen
Sein Wort führt uns Sonntag für Sonntag zusammen.
Jetzt mache ich Schluss. In Ewigkeit. Amen.



Peter Guggenberger, 18. Februar 2012
]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Pfarrer Guggenberger und Oberstdorf › Pfarrer Peter Guggenberger 40 Jahre Priester</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/pfarrer-peter-guggenberger-40-jahre-priester.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Vor vierzig Jahren, am 20. Juni 1971, wurde ich im Hohen Dom zu Augsburg durch Bischof Dr. Josef Stimpfle zum Priester geweiht und durfte zwei Wochen später, am 4. Juli 1971, in meiner Heimatgemeinde Murnau Primiz feiern.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/pfarrer-peter-guggenberger-40-jahre-priester.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/92423/150.jpg" alt="40 Jahre Priester 1971 - 2011"   width="150" height="214" /></a><br/><br/><b>Vor vierzig Jahren, am 20. Juni 1971, wurde ich im Hohen Dom zu Augsburg durch Bischof Dr. Josef Stimpfle zum Priester geweiht und durfte zwei Wochen später, am 4. Juli 1971, in meiner Heimatgemeinde Murnau Primiz feiern.</b><br/><br/>
Mein priesterlicher Weg führte mich als Stadtkaplan nach Augsburg-Oberhausen und Immenstadt, bevor ich im Oktober 1975 mit 30 Jahren Pfarrer von Stein bei Immenstadt wurde. Im Mai 1994 wagte ich, in der Nachfolge von Pfarrer Karl Rottach, den großen Sprung nach Oberstdorf. Tiefenbach und Schöllang kamen dazu. Und seit fast 25 Jahren bin ich noch zusätzlich Regionaldekan der Diözesanregion Kempten.
In Dankbarkeit und Freude darf ich, zwei Tage nach dem Fronleichnamfest, am Samstag, dem 25. Juni 2011, um 18.30 Uhr in der Oberstdorfer Pfarrkirche mein 40. Priesterjubiläum feiern, verbunden mit dem Patroziniumsfest unseres Kirchenpatrons St. Johannes Baptist. Im Anschluss an den abendlichen Festgottesdienst ist ein frohes Zusammensein zwischen Pfarrkirche, Pfarrhaus, Pfarrgar-ten und Johannisheim mit der Musikkapelle Oberstdorf geplant.
Bereits am Sonntag zuvor, dem 19. Juni, feiere ich um 9.15 Uhr in Tiefenbach die Hl. Messe (mit den Breitachtaler Jodlern) und am 26. Juni um 19.00 Uhr die Abendmesse in Schöllang (mit der Musikkapelle Schöllang) und freue mich am sel-ben Tag auch auf die Bergmesse auf dem Fellhorn um 11.30 Uhr beim internationalen Weisenbläsertreffen. Und am 2. Juli geht es ab 5 Uhr wieder zur Fußwall-fahrt über’s Gebirge nach Holzgau (Lechtal).
Als Jubiläumsgeschenk wünsche ich mir von meinen Pfarrgemeinden, dass wir nicht nachlassen, insbesondere an den Sonn- und Feiertagen Jesu Einladung zur Feier der Heiligen Eucharistie anzunehmen. Die Kollekten bei meinem Jubiläum möchte ich gerne an Abbé Raphael Wade für die Seelsorgsarbeit im Senegal und an Pfarrer Franz Neumair für sein Waisenhaus in Niteroi (Brasilien) weiterleiten. 
]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 18 Jun 2011 11:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kirchenjahr › Jesus mit der Gartenschaufel</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/jesus-mit-gartenschaufel.html</link>
            <dc:creator>Peter Guggenberger</dc:creator>
            <description>Das Bild im Domkreuzgang von Brixen (Südtirol) schildert uns eine der schönsten Ostergeschichten: vom Auferstandenen und Maria von Magdala.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/jesus-mit-gartenschaufel.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/katholische-kirche-oberstdorf/14453/150.jpg" alt="JesusderG rtner"   width="150" height="187" /></a><br/><br/><b>Das Bild im Domkreuzgang von Brixen (Südtirol) schildert uns eine der schönsten Ostergeschichten: vom Auferstandenen und Maria von Magdala.</b><br/><br/>
Sie war mit den übrigen Frauen zum Grab Christi geeilt, um den Leichnam Jesu zu salben; doch das Grab war leer! Jetzt ist sie voller Trauer und sagt: „Man hat meinen Herrn weggenommen!“ Da sieht sie jemand auf sie zukommen. Sie meint, es sei der Friedhofsgärtner und sagt: „Wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen!“ Unerschrocken, ganz anders als die Jünger Jesu, die sich aus Furcht hinter verschlosse-nen Türen aufhielten, will Maria von Magdala um Jesus trauern. 

Doch der vermeintliche Gärtner spricht sie mit ihrem Namen an: „Maria!“ Diese Stimme ist ihr vertraut! Es ist Jesu Stimme, die Stimme des Totgeglaubten. Was eigentlich gar nicht sein kann, ist österliche Wirklichkeit: Jesus, der am Kreuz gestorben und ins Grab gelegt worden war, Er lebt! - Jetzt will sie ihn nicht mehr hergeben, doch Jesus sagt: „Halt mich nicht fest, ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Du aber geh und verkünde es den Jüngern!“ Maria von Magdala wird vom Auferstan-denen zu den Jüngern geschickt, weil sie die wichtigste Botschaft überbringen soll: „Ich habe den Herrn gesehen!“ So wird sie zur Apostolin der Apostel und zur ersten Künderin der Osterbotschaft. - Das Salbölgefäß und die Gartenschaufel, das sind zwei ungewöhnliche österliche Zeichen. Wie das Osterlamm und das Osterei künden sie vom Leiden und Sterben Jesu, von seiner Grablegung und von seinem Ostersieg.

Gottes Segen zum Osterfest!

Ihr Pfarrer Peter Guggenberger]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 23 Apr 2011 11:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Pfarrer Guggenberger und Oberstdorf › Fastnachtspredigt 2011</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/fastnachtspredigt-2011.html</link>
            <dc:creator>Peter Guggenberger</dc:creator>
            <description>O heiliger Sankt Kasimir, zum Fastnachtfeiern sind wir hier, zwei Tag’ nach deinem Namensfeste, die Einheimischen und auch die Gäste. Drei Fastnachtstage wir noch haben Da woll’n wir Leib und Seele laben. Am Aschermittwoch ist’s vorbei - doch das ist heut’ noch einerlei.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/fastnachtspredigt-2011.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/katholische-kirche-oberstdorf/38743/150.jpg" alt="Fasnacht"   width="150" height="209" /></a><br/><br/><b>O heiliger Sankt Kasimir, zum Fastnachtfeiern sind wir hier, zwei Tag’ nach deinem Namensfeste, die Einheimischen und auch die Gäste. Drei Fastnachtstage wir noch haben Da woll’n wir Leib und Seele laben. Am Aschermittwoch ist’s vorbei - doch das ist heut’ noch einerlei.</b><br/><br/>
Heut’ ist der 9. Sonntag im Jahreskreis.
Ob man im Himmel das auch weiß?
Was im Kalender ist zu lesen;
Das war nicht immer so gewesen.
Seit dem Konzil, vor fast fünfzig Jahren,
hat Manches eine neue Form erfahren,
ist anders geworden, ihr lieben Leute.
Das Ergebnis sehen wir auch heute:
Jahrhundertelang sprach man Latein,
die Ministranten stimmten ein,
die Antwort hatten sie parat:
„ad Deum, qui laetificat -
juventutem meam“, ging es weiter.
Der Dialog war meistens heiter:
der Pfarrer betet fromm und würdig, 
die Ministranten sind ihm ebenbürtig
und haben irgendwas gesprochen
was wie lateinisch hat gerochen.
Hauptsache, man war beisammen
beim Beten, beim Singen, und schließlich beim Amen.
Zum richtigen Katholisch sein
gehörte unbedingt  Latein.
Seit dem Konzil nun - vor fast fünfzig Jahren, 
wird das alles nun anders erfahren.
Die deutsche Muttersprache wird jetzt gepflegt,
damit man den Pfarrer nun besser versteht,
was er alles so betet, vorliest und spricht.
Wir seh’n ihm jetzt auch direkt ins Angesicht,
weil er uns nicht, wie’s früher so war
seinen Rücken zeigt, vorn am Altar.
„Ein holder Rücken
kann auch entzücken.“ -
Nicht jeder, der von hinten mordsmächtig erscheint,
bietet von vorn, was man so landläufig meint.
Doch jetzt können die gläubigen Männer und Frauen
dem Pfarrer da vorn in die Augen rein schauen
und sehen, ob er schon munter und gehörig dabei
oder noch unausgeschlafen und recht müde sei;
ob er uns begrüßt mit gewaltigem Worte
oder recht maulfaul dasteht an heiligem Orte.
Früher hat man lateinisch gebetet.
Dann wurden auf deutsch die Herzen geknetet.
Zur Predigt wurde die Kanzel erklommen,
um runter zu schauen auf alle die Frommen;
und für die Sünder wurd’ dann mit Bedacht,
ein Donnerwetter theatralisch entfacht.
damit die Reue auch komme vom Herzen
und die Sünden auch ein wenig tun schmerzen.
Jetzt spricht der Priester ganz bequem und kulant
hier vom Ambo aus – mikrofon-wortgewandt
und sieht sich die fromme Christenschar
auf Augenhöhe an. Fürwahr,
hier vorn kann man nicht poltern und dröhnen.
Da redet man eher vom „allseits Versöhnen“,
und, dass es um Gottes Willen niemand vergisst,
dass Jesu Wort eine Frohbotschaft ist.

Jesus hat nie von der Kanzel gepredigt
und keinen Ambo hat er benötigt.
Er fand immer den richtigen Ton
und brauchte dazu kein Mikrofon.
Er hat bei der Bergpredigt vielmehr gesagt:
Die Wiese ringsum - ist für euch parat
Nehmt alle hier Platz und hört mir fest zu!
Dann findet ihr in eurer Seele die Ruh,
hier auf dem Berg oder drunten im Tal
im Freien heraussen oder drinnen im Saal.
Ich möchte’ euch frohe Kunde bringen
von Gott, von der Welt,  und von all den Dingen,
die euer Leben machen mitunter so schwer.
Seid gerne da, kommt zu mir her!

So heißt’s es auch heute im Evangelium.
Es führt uns, ganz nah bei Kafarnaum
zum schönen See Genezareth,
wo’s in die Berge übergeht, 
die rings herum den See umsäumen
mit Wiesen und mit ein paar Bäumen.

Dort draußen, oberhalb der Stadt
Jesus sehr oft gepredigt hat.
Als er die vielen Menschen sah,
da ruft er aus: Kommt her, ganz nah,
und hört die Botschaft euch jetzt an,
die euch Gott selbst hat kundgetan:

„Selig, die ihr arm seid vor Gott,
Er erbarmt sich all eurer Not.
Selig, die ihr jetzt traurig seid,
Gott tröstet euch in eurem Leid!
Selig, die ihr frei seid von G’walt,
die Sanftmütigen, ob Jung, ob Alt!
Selig, die ihr den Frieden wollt;
viel mehr bedeutet er als Gold.
Und selig, wenn euch die Menschen schmähen,
denn Gottes Huld wird nie vergehen.
Ihr seid das Salz der Erde,
die durch euch schmackhaft werde.
Ihr seid das Licht der Welt
Die Nächstenliebe zählt!
Sorgt euch nicht um das Leben.
Gott hat es uns gegeben.
Fragt nicht, was zieh’n wir an?
Gott selber denkt daran.
Fragt nicht: Was gibt’s zum Essen?
Gott wird es euch zumessen.
Macht euch nicht so viel Sorgen.
Denkt heut nicht schon an morgen.
Freut euch vielmehr am heutigen Tag.
Jeder Tag hat seine Plag.
Schaut euch die Lilien des Feldes an,
die sind fürwahr viel besser dran
als mancher Prasser dieser Welt,
für den nur Geld und Reichtum zählt. 
Du sollst den Nächsten lieben
Und leben mit ihm in Frieden.
Und wer dir Feind ist, hab ihn gern  –
Der wird schon noch ein Anderer wer’n.“

Herr Jesus, du lenkst unsern Blick nach oben.
zu Gott, unserm Vater, den dürfen wir loben,
weil er aufgehen lässt die Sonne auch heute
für die guten und für die anderen Leute,
und der schickt vom Himmel, allen zum Segen
Gerechten und Ungerechten den nötigen Regen.
„Drum sollt auch ihr vollkommen sein.
Dann lädt Gott euch in den Himmel ein!“

O je, denkt mancher, das soll gehen?
Das kann bei uns kein Mensch verstehen.
Mit schönen Worten bloß allein
Kann man doch nicht dein Jünger sein.
Das Leben sieht auch anders aus:
ist hart und schwer, manchmal ein Graus.
So schlecht sind doch die vielen Leute,
damals genauso schon, wie heute:
Sie schimpfen, verleumden und betrügen,
ertappen einander beständig beim Lügen.
Und Abschreiben, das ist wahrlich nicht schwer,
da braucht mán nicht sein ein besserer Herr.
Das hat doch fast jeder schon mal getan,
beim Banknachbarn:   Da schaut man sich’s an,
was der auf dem Blatt  /  so alles geschrieben,
ob richtig, ob falsch,   man will nicht betrügen:
„Mein Herz ist ganz rein“, was denkt man da schon,
das alles ist doch   nur Kooperation.
Ich selber war zehn, als man uns hat gesagt:
„Wehe, wer von euch das Spicken hier wagt!“
In Guttenbergs Schloss wurde das wohl versäumt,
doch von Karl Theodors Rückkehr 
halb Deutschland jetzt träumt.
Man kann halt nicht froh sein  in dieser Welt,
wenn’s dem bösen Nachbarn  so gar nicht gefällt.
Selbst wär’ man ja recht – aber die Andern!
Man möchte am liebsten weit weg hin auswandern,
nur fort, in eine bessere Welt,
in der nicht Streit herrscht, und nicht das Geld,
in der man könnt’ sein  /  so richtig  zufrieden,
in der sich auch alle  /  ganz herzlich lieben,
kurzum, wo man einander mit großem Respekt
die Meinung sagt, und gar nicht aneckt
mit falschen und ehrverletzenden Reden,
einander halt gut ist,  / das führt  zum Segen.

Wenn wir lang warten, bis erst die andern
entschuldigend auf uns selber zuwandern,
das dauert, ganz einfach, zu lange Zeit.
Bis endlich gelöst wird  /  manch unnötiger Streit.
Geh’ doch voran,  /  reich ihm die Hand!
Das sagt uns doch schon der Menschenverstand.
Das alles ruft auch der Herr selber  uns zu:
Gebt auch in Oberstdorf doch endlich Ruh!
Setzt euch zusammen, und redet halt viel;
der Friede im Dorf   /  steht sonst auf dem Spiel.
Freut euch, dass zu uns kommen so viel Gäste.
Sie zu bewirten, das ist das Beste.
Ihnen die Tage hier schön zu gestalten,
den Tourismus im Ort   /  auch gut zu verwalten;
mit Herzlichkeit und mit neuen Ideen
in eine gute Zukunft zu gehen.
Wir leben hier doch, das ist ganz gewiss
fast so wie in der Bibel im Paradies:
die Hiesigen mit einem Stammbaum führwahr,
der zurückreicht in manch vorchristliches Jahr,
die Touristen mit Migarationshintergrund
sind, multikulturell, ein trefflicher Fund,
um die Sehnsucht nach vielen Gästen zu stillen
und die einheimischen Geldbeutel zu füllen. 
Die Rheinländer,die Preußen,die Schwaben,die Bayern,
woll’n hier sich erholen und gehörig auch feiern.
Die Luft, die Berge, die Wiesen, die Auen,
wir dürfen das alles tagtäglich anschauen,
Wir freu’n uns des Lebens und danken von Herzen.
Den Ernst des Lebens, den kann man verschmerzen.
So schwärmen die Singels und auch die Pärchen: 
Oberstdorf, nicht nur im Winter, ein Märchen.
Wenn man das alles   /  so länger betrachtet,
und all das Gute   /  auch wirklich beachtet,
das Menschen tagtäglich einander auch tun,
dann heißt das jetzt einfach: nicht auszuruhn,
sondern als Jünger Jesu bauen
eine menschliche Welt, voll Gottvertrauen,
in der das Pauluswort dann auch passt:
„Einer trage des Anderen Last“.

Zum Schluss sagt uns Jesus heut in der Predigt:
Das Eine ist vor allem ganz nötig:
Das Fundament setzt nicht auf den Sand,
damit euer Lebenshaus  /  lang hat Bestand.
Der Glaube gibt eurem Leben den Halt,
dies gilt auch heut’ noch  für Jung und für Alt.
Wer nur „Herr, Herr“, ruft, doch Anderes tut,
bei dem fehlt weit mehr  als nur Glaubensmut!
Dem fehlt das richtige Fundament des Lebens;
der müht sich ab, umsonst, vergebens.
Drum baut auf Fels   /   in eurem Leben,
auf Gott, der euch allen will Zuversicht geben,
dass es sich lohnt, Mitmensch zu sein
für Recht und Gerechtigkeit zu treten fest ein;
wer auf Erden den Hunger nach Leben stillt
den Willen Gottes /  im Himmel ganz sicher erfüllt.

Geht ihr hinaus, verkündet es gern:
die Frohe Botschaft von unserem Herrn!
Erzählt sein Evangelium
in unsrer friedlosen Welt herum!
Tretet auf   in Gottes Namen,
führt wieder viele in der Kirche zusammen!
Freut euch allzeit – auch nach Helau,
wenn dann vorbei ist die Faschingsschau!
Richtet euch her, Gemeinde und Hirt,
dass es für euch wieder Ostern wird.
Sprecht Mut euch zu  /   in Gottes Namen.
Das wünscht euch der Pfarrer. In Ewigkeit. Amen!

Peter Guggenberger, 5. März 2011
]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 05 Mar 2011 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/fastnachtspredigt-2011.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Kirchenjahr › 2. Februar: Mariä Lichtmess</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/2-februar-mariae-lichtmess.html</link>
            <dc:creator>Peter Guggenberger</dc:creator>
            <description>Am 2. Februar feiern wir das Fest der Darstellung des Herrn oder, wie es viele besser kennen, Mariä Lichtmess. Eigentlich endet ja die weihnachtliche Festzeit im Kirchenkalender bereits mit dem Fest der Taufe Jesu, das war heuer am 8. Januar.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/2-februar-mariae-lichtmess.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/79140/150.jpg" alt="Darstellung Jesu im Tempel"   width="150" height="226" /></a><br/><br/><b>Am 2. Februar feiern wir das Fest der Darstellung des Herrn oder, wie es viele besser kennen, Mariä Lichtmess. Eigentlich endet ja die weihnachtliche Festzeit im Kirchenkalender bereits mit dem Fest der Taufe Jesu, das war heuer am 8. Januar.</b><br/><br/>
Aber schon seit dem 5. Jahrhundert ist der Brauch über-liefert, den 40. Tag nach Weihnachten, den 2. Februar, nochmals mit einem weihnachtlichen Fest zu begehen, in Erinnerung daran, dass die Eltern Jesu das Kind am 40. Tag nach der Geburt  nach Jerusalem  in  den Tempel getragen haben, um Gott zu danken und es dem Herrn zu weihen, wie das bei jeder Erstgeburt seit den Tagen des Mose üblich war. Hier im Tempel warten zwei alte Menschen auf das Kind: Simeon und Hanna. Sie sind die Repräsentanten des alten Bundesvolkes, das in der Erwartung der Ankunft des verheißenen Messias lebt. Nun ist dieser Zeitpunkt gekommen, und voll Freude nimmt Simeon das Kind in seine Hände und preist Gottes Erbarmen, dass er noch den Heiland schauen durfte. Mit dem Fest der Darstellung Jesu im Tempel ist seit den Anfängen die Kerzenweihe verbunden, weil Jesus Christus das „Licht zur Erleuchtung der Heiden“ ist. Deshalb leuchten an diesem Tag auch letztmals die Lichter an den Christbäumen auf und werden beim Festgottesdienst die Kerzen gesegnet.
Tags darauf, am 3. Februar, feiert die Kirche das Fest des hl. Blasius, der um das Jahr 316 als Bischof und Martyrer gestorben ist. Weil er im Gefängnis einen Jungen vor dem Erstickungstod rettete, wird der hl. Blasius insbesondere bei Halskrankheiten angerufen und gilt als einer der 14 Nothelfer. Daraus entwickelte sich der Blasiussegen. Die gekreuzten brennenden Kerzen und das Segenskreuz erinnern uns daran, dass uns durch Christi Kreuzesleiden Segen und Heil zuteil wird. Auf die Fürsprache des hl. Bischofs und Martyrers Blasius möge auch uns Gottes heilende Kraft geschenkt werden.
]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 27 Jan 2011 12:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Ministranten › Minifasching 2010</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/jugend/ministranten/minifasching-2010.html</link>
            <dc:creator>Hannes Bickel</dc:creator>
            <description>Wie in den letzten Jahren gab es dieses Jahr wieder den traditionellen Faschingsball, der im Kolpinghaus statt gefunden hatte. Viele maskierte Mädchen und Jungs machten es zu einem aufregenden und lustigen Nachmittag.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/jugend/ministranten/minifasching-2010.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/62377/150.jpg" alt="DSC01513"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Wie in den letzten Jahren gab es dieses Jahr wieder den traditionellen Faschingsball, der im Kolpinghaus statt gefunden hatte. Viele maskierte Mädchen und Jungs machten es zu einem aufregenden und lustigen Nachmittag.</b><br/><br/>
Um 14.00 Uhr hatte sich eine große Anzahl von Kinder und Jugendliche wieder zusammengefunden. Es standen verschiedene spannende und lustige Spiele auf dem Tagesplan, wie z.B. das berühmte „Mumienspiel“, „Luftballontanzen“ oder auch „Eine Reise nach Jerusalem“.

Für die  musikalische Umrahmung sorgte unser DJ - Matthias Vogler. Er stellte aus verschiedene Partyliedern den richtigen „Mix“ zusammen, sodass auch jeder einzelne gezwungen war, sein Hüftbein zu schwingen.

Zwischendurch gab es Krapfen und Getränke zur Stärkung.

 

Zum Ende kam der Höhepunkt. Dies war ein Preis,  in Form eines Kinogutscheines, den man durch die beste Maskierung bzw. Verkleidung abräumen konnte.

Wir hoffen im nächstes Jahr auf einen genauso, wenn nicht noch besseren Faschingsball.

Vielen Dank an Michael Vogler fürs Verfassen dieses Artikels.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Ministranten › Minifasching 2009</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/jugend/ministranten/minifasching-2009.html</link>
            <dc:creator>Hannes Bickel</dc:creator>
            <description>Auch im Jahr 2009 gab es wieder den jährlichen "Faschingsball" mit der Kolpinjugend. Diese Veranstaltung wurde wieder wie jedes Jahr zu einem lustigen Nachmittag im Kolpinghaus.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/jugend/ministranten/minifasching-2009.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/56268/150.jpg" alt="Kopie+von+Mini+Fasching+038"   width="150" height="166" /></a><br/><br/><b>Auch im Jahr 2009 gab es wieder den jährlichen "Faschingsball" mit der Kolpinjugend. Diese Veranstaltung wurde wieder wie jedes Jahr zu einem lustigen Nachmittag im Kolpinghaus.</b><br/><br/>
&amp;lt;p align="justify"&amp;gt;Unsere super Faschingsparty für die Minis, aber auch für die Kolpingjugend und Jugendblaskapelle, die alle selbstverständlich auch Freunde mitbringen durften, fand heuer wieder im Kolpinghaus statt

Pünktlich um 13:59 Uhr ging es los! Insgesamt über 40 Kinder und Jugendliche hatten sich wieder eingefunden, um mit viel Spaß und Spannung eifrig verschiedene Spiele zu spielen, wie z.B. das “Eckenspiel“ oder “Mumienspiel“. 
Es wurde zu fetziger Musik getanzt; entweder zusammen oder der legendäre “Limbotanz“, bei dem unser lieber Benno Driendl auch immer dabei war. 
Natürlich gab es auch einige Preise, die man sich aber bei den Spielen hart erkämpfen musste. 

Das Highlight an der diesjährigen Faschingsparty war allerdings die “Modenschau“. Jedes Paar (wie z.B. Dick und Doof) durften einzeln ihre Künste auf dem Laufsteg präsentieren – wobei die Jury dann die passenden Noten und somit Preise vergab. 

Wir hoffen auf die kommende Feier im nächsten Jahr mit genauso viel Spielen und Spaß und Preisen!!!!&amp;lt;/p&amp;gt;]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Ministranten › Ministrantenausflug nach Rust 2009</title>
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            <dc:creator>Hannes Bickel</dc:creator>
            <description>Der Ministrantenausflug 2009 stand unter dem Motto "Ministranten Goes Rust". So sind wir am 25.07.09 alle zusammen für denn 2-tägigen Ausflug nach Rust gefahren. Dort hatten wir alle viel Spaß und Action, aber auch der religiöse Teil kam nicht zu kurz.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/jugend/ministranten/ministrantenausflug-nach-rust-2009.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/56258/150.jpg" alt="IMG 0641"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Der Ministrantenausflug 2009 stand unter dem Motto "Ministranten Goes Rust". So sind wir am 25.07.09 alle zusammen für denn 2-tägigen Ausflug nach Rust gefahren. Dort hatten wir alle viel Spaß und Action, aber auch der religiöse Teil kam nicht zu kurz.</b><br/><br/>
&amp;lt;p align="justify"&amp;gt;Dies Jahr gab es ein rießes Highlight für alle Ministranten, da wir zusammen in den berühmten Europa-Park nach Rust gefahren sind. Am Samstag den 25.07 ging es los, da wir um 5.00 Uhr in der früh schon los fuhren hieß es schon sehr früh aufstehen. Danach ging es per Bus auf direkten weg Richtung Rust. Die Stimmung war schon sehr ausgelassen in Bus, als wir aber dann von weiten den Europa-Park erblickten stieg die Vorfreude auf ein Maximum. Als wir ankammen checkten wir erst mal in Parkeigenen Camping Platz wo wir den unsere Zelte aufschlugen. Dann aber ging es auf direkten Wege mitten in den Park. Da nicht alle so in den Park losgelassen werden konnten, wurden Gruppen eingeteilt, die meist den Gruppenleitern und der Leiterrunder anvertraut wurden. Dan durfte der Europapark in all seinen Facetten erforscht werden, dabei stand die Blue Fire , die die neuste Achterbahn wahr , am höchsten im Kurs. Aber genau so beliebt war die Wasserbahn Poseidon und das Wahrzeichen des Parkens die Silver-Star.  Als es sich dann aber Richtung Abend ging und mehr als 7 Stunden Action genug war ging es zurück zu unseren Zelten. Am Abend wurde dann noch ein besinnliches Zusammensein und ein Gebet mitten in einem Maisfeld abgehalten was als guter Kontrast zu dem Action geladenen Tag stand. Gegen 22-23 Uhr gingen dann alle Richtung Schlafsack. Am Tag drauf ging es dann in die 2te Runde, alle Sachen gepackt und in dem Bus verstaut , sammelten wir uns wieder vor den Toren, wonach es wieder bis kurz nach 4 in den Park ging. Danach schleppten wir uns noch mit letzter Kraft in den Bus zurück und schauten mit erschöpften aber zufriedenen Blicken Richtung Rust als wir wieder Richtung Heimat fuhren. Wie geplant kamen wir dan gegen 20:30 wieder in Oberstdorf an.
Einen Spezialen Dank geht an Benno Drindl, ohne ihn das wahrscheinlich nicht möglich gewesen währe und auch an Maria Meßthaler und Mathias Vogler und natürlich an alle die dies Möglichgemacht haben. &amp;lt;/p&amp;gt;
Ebenfalls ein vergeltsgott an Benedikt Mayer für das verfassen dieses Textes.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Kirchenjahr › Pfingsten 2013</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/pfingsten-2013.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Liebe Pfarrgemeinde, verehrte Gäste! „Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort.“ So heißt es in der Apostel- geschichte (2,1).</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/pfingsten-2013.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/katholische-kirche-oberstdorf/38732/150.jpg" alt="Pfingst-Ikone"   width="150" height="192" /></a><br/><br/><b>Liebe Pfarrgemeinde, verehrte Gäste! „Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort.“ So heißt es in der Apostel- geschichte (2,1).</b><br/><br/>
Dann werden sie namentlich genannt: „Petrus und Johannes, Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon der Zelot und Judas (Thaddäus)“ Apg 1,13. Einer fehlt noch: Paulus. Der war ja damals beim ersten Pfingstfest in Jerusalem noch gar nicht dabei. Umso erstaunlicher, dass er auf jeder Pfingstikone zu finden ist: Zusammen mit Petrus nimmt er in der Jüngerschar den obersten Platz ein. Der Platz in der Mitte bleibt frei. Der steht nur Christus, dem eigentlichen Lehrer und der Mitte der Kirche, zu.
In unseren vertrauten Pfingstbildern und auch bei uns am Pfingstaltar finden wir die zwölf Jünger, ohne Paulus, aber mit dem hinzu gewählten Matthias, im Gebet vereint, zusammen mit Maria, der Mutter Jesu. Sie trägt ja auch den Ehrentitel „Mutter der Kirche“ und ist uns das große Vorbild als Glaubende und Vertrauende, dass Gottes Heil uns allen zuteil wird und dass uns der Heilige Geist geschenkt wird: der Beistand, der Tröster, der Ratgeber, der uns hilft, als Christen mitten in unserer Welt zu bestehen. Um die Gabe Gottes, den Heiligen Geist, wollen wir in diesen Pfingsttagen besonders beten.
Ich wünsche Ihnen ein frohes Pfingstfest

Ihr Pfarrer Peter Guggenberger]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 20 May 2013 15:55:29 GMT</pubDate>
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            <title>Pfarrer Guggenberger und Oberstdorf › Erstkommunion 2013</title>
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            <dc:creator />
            <description>Am Weißen Sonntag, 07. April 2013 feierten 42 Kinder aus Oberstdorf zusammen mit Pfarrer Peter Guggenberger ihre erste Heilige Kommunion.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/erstkommunion-2013.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/539554/150.jpg" alt="Erstkommunion 2013"   width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Am Weißen Sonntag, 07. April 2013 feierten 42 Kinder aus Oberstdorf zusammen mit Pfarrer Peter Guggenberger ihre erste Heilige Kommunion.</b><br/><br/>
Das Foto entstand nach der Dankandacht, bei der auch die 8 Kinder aus Tiefenbach dabei waren.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 20 May 2013 15:55:29 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>St. Barbara Tiefenbach › Erstkommunion 2013</title>
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            <dc:creator />
            <description>Am Weißen Sonntag, 07. April 2013 feierten 8 Kinder aus Tiefenbach zusammen mit Pfarrer Franz Neumair ihre erste Heilige Kommunion.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/st-barbara-tiefenbach/erstkommunion-2013.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/539563/150.jpg" alt="Erstkommunion Tiefenbach 2013"   width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Am Weißen Sonntag, 07. April 2013 feierten 8 Kinder aus Tiefenbach zusammen mit Pfarrer Franz Neumair ihre erste Heilige Kommunion.</b><br/><br/>
Die Dankandacht feierten sie zusammen mit Pfarrer Peter Guggenberger und den Oberstdorfer Kommunionkindern in der Pfarrkirche Oberstdorf.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 20 May 2013 15:55:29 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>St. Michael Schöllang › Erstkommunion 2013</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/schoellang/erstkommunion-2013.html</link>
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            <description>Am Weißen Sonntag, 07. April 2013 feierten 5 Kinder aus Schöllang ihre erste heilige Kommunion zusammen mit Pfarrer Werner Schnell.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarreien/schoellang/erstkommunion-2013.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/539549/150.jpg" alt="Erstkommunion Schöllang 2013"   width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Am Weißen Sonntag, 07. April 2013 feierten 5 Kinder aus Schöllang ihre erste heilige Kommunion zusammen mit Pfarrer Werner Schnell.</b><br/><br/>
Die Dankandacht feierten sie am Nachmittag zusammen mit Pfarrer Peter Guggenberger in der Kappelle in Reichenbach.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 20 May 2013 15:55:29 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kirchenjahr › Jesus, der gute Hirte</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/jesus-gute-hirte.html</link>
            <dc:creator>Peter Guggenberger</dc:creator>
            <description>Liebe Pfarrgemeinde, verehrte Gäste! Sieben Wochen dauert die österliche Festzeit, sieben mal sieben Tage. Der 50. Tag wird das Pfingstfest (= der 50. Tag) sein. Mit dem 4. Sonntag der Osterzeit erreichen wir schon wieder fast die „Halbzeit“ dieser österlichen Tage.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/jesus-gute-hirte.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/katholische-kirche-oberstdorf/38759/150.jpg" alt="Der Gute Hirte"   width="150" height="104" /></a><br/><br/><b>Liebe Pfarrgemeinde, verehrte Gäste! Sieben Wochen dauert die österliche Festzeit, sieben mal sieben Tage. Der 50. Tag wird das Pfingstfest (= der 50. Tag) sein. Mit dem 4. Sonntag der Osterzeit erreichen wir schon wieder fast die „Halbzeit“ dieser österlichen Tage.</b><br/><br/>
Jedes Jahr hören wir an diesem Sonntag das Evangelium von Jesus, dem Guten Hirten: „Ich bin der gute Hirt. Ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich.“ (Joh 10,14) und: „Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir.“ (Joh 10,27) Zu dem Bild von Sieger Köder über das Gleichnis vom verlorenen Schaf und vom guten Hirten schreibt Theo Schmidkonz: „Jesus schildert damit Gott und sich selbst. Er bleibt dem Verlorenen immer auf der Spur, geht ihm nach bis zum Rande des Abgrunds. Keine Sekunde gibt er auf, im Gegenteil: Er sucht – und versucht alles mit dem Menschen, bis dieser sich freiwillig finden und lieben lässt. Und so beschreibt Jesus das Unbeschreibliche: ‚Voll Freude nimmt er den Verlorenen auf seine Schultern’, nimmt ihn fest in seine Hand. Wenn wir selber nicht mehr laufen können, dann trägt uns Gott durch  die Wüste und Nacht. Und hinter allem Leid geht die Sonne auf. Die Glut ihrer Liebe erfasst Erde und Mensch. – Zwei aber sind ein Auge und ein Herz: der gute Hirt und das gefundene Schaf, der liebende Gott und der geliebte Mensch.“
Ganz bewusst ist der „Gut-Hirten-Sonntag“ auch der jährliche Weltgebetstag für geistliche Berufe. Das ist nach wie vor die große Sorge unserer Zeit: dass es bei Priester- und Ordensberufen so wenig „Nachwuchs“ gibt, zumindest bei uns in Deutschland, in Europa und Nordamerika. In den anderen Regionen unserer Erde sieht es ganz anders aus. Wahrscheinlich werden wir immer mehr „Missionsland“.
Vielleicht ist das für uns ein Fingerzeig Gottes!
Ihr Pfarrer Peter Guggenberger]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 20 May 2013 15:55:29 GMT</pubDate>
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            <title>Heilige › Der ungläubige Thomas</title>
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            <description>Liebe Pfarrgemeinde, verehrte Gäste, Der ungläubige Thomas gehört sicher zur Schar der verkannten Heiligen. Er muss sich immer noch dafür rechtfertigen, dass er damals in Jerusalem einfach nicht glauben wollte, dass Jesus lebt. Er war am Ostertag nicht anwesend, als die Jünger den auferstandenen Herrn sahen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/heilige/der-unglaeubige-thomas.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/536403/150.png" alt="Ungläubiger Thomas"   width="150" height="110" /></a><br/><br/><b>Liebe Pfarrgemeinde, verehrte Gäste, Der ungläubige Thomas gehört sicher zur Schar der verkannten Heiligen. Er muss sich immer noch dafür rechtfertigen, dass er damals in Jerusalem einfach nicht glauben wollte, dass Jesus lebt. Er war am Ostertag nicht anwesend, als die Jünger den auferstandenen Herrn sahen.</b><br/><br/>
Und so sagt er: „Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht!“ (Joh 20,25)
Das gefällt mir am Apostel Thomas, dass er nicht gleich alles glaubt, was die anderen sagen. Er macht sich seine eigenen Gedanken und fragt nach. Jesu Tod am Kreuz war offenkundig. Wieso soll er jetzt leben? Wenn es um Leben oder Tod geht, macht man eben keine Späße! Auch die anderen Jünger haben sich schwer getan mit dem Glauben, aber niemand hat es so deutl ich gesagt wie Thomas.
„Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder versammelt, und Thomas war dabei.
Die Türen waren verschlossen.“ So heißt es im Evangelium vom 2. Sonntag in der Osterzeit weiter. „Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger aus – hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!“ (Joh 20,26-27)
Die Osterbotschaft vom auferstandenen Herrn und von unserer eigenen Auferstehung, also vom Leben in Gott, ist die Nagelprobe des Glaubens. Als das Johannesevangelium gegen Ende des ersten Jahrhunderts verfasst wurde, war die Lage der Christen im römischen Reich noch bedrängender geworden, und viele zweifelten an der Botschaft Christi. Ihnen gilt das Wort des Auferstandenen an Thomas: „Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.“ (Joh 20,29) Diesen österlichen Glauben wünsche ich Ihnen ! 

Ihr Pfarrer Peter Guggenberger]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 20 May 2013 15:55:29 GMT</pubDate>
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            <title>Päpste und Bischöfe › Habemus Papam - Papst Franziskus</title>
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            <description>Liebe Pfarrgemeinde, verehrte Gäste! Habemus Papam – Wir haben einen (neuen) Papst: Am 13. März haben die Kardinäle im Konklave in Rom den Erzbischof von Buenos Aires (Argentinien), Kardinal Jorge Mario Bergoglio, zum 266. Bischof von Rom und damit zum Nachfolger des Apostels Petrus gewählt, und er hat sich den Namen Franziskus gegeben.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/paepste-bischoefe/habemus-papam-papst-franziskus.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/531851/150.jpg" alt="Papst Franziskus"   width="150" height="200" /></a><br/><br/><b>Liebe Pfarrgemeinde, verehrte Gäste! Habemus Papam – Wir haben einen (neuen) Papst: Am 13. März haben die Kardinäle im Konklave in Rom den Erzbischof von Buenos Aires (Argentinien), Kardinal Jorge Mario Bergoglio, zum 266. Bischof von Rom und damit zum Nachfolger des Apostels Petrus gewählt, und er hat sich den Namen Franziskus gegeben.</b><br/><br/>
Dieser Name soll ganz bewusst an den hl. Franz von Assisi (1182-1226) erinnern, der in seiner Zeit mit seiner Bewegung der Einfachheit und Bedürfnislosigkeit zum großen Erneuerer der Kirche geworden ist. Der Maler Giotto hat die Begebenheit festgehalten, wie einst Papst Innozenz III. im Traum einen jungen Mann sah, der die einstürzende Kirche mit seiner Schulter abstützte. Als tags darauf der junge Franziskus in Rom um die Erlaubnis für seine neue Ordensregel bat, erkannte der Papst in ihm den jungen Mann und gab der franziskanischen Bewegung seinen Segen. – Und jetzt ist uns Papst Franziskus für die Erneuerung der Kirche in unserer Zeit geschenkt! Er allein kann dies freilich nicht vollbringen. Wir müssen schon selber mittun und uns selber im Glauben und im christlichen Leben erneuern! Alle, die derzeit fordern, die Kirche müsse sich reformieren, um in unsere Zeit zu passen, mögen zuallererst in den Spiegel blicken. Dann werden sie
erkennen, wo diese Erneuerung der Kirche beginnen soll. Ich wünsche Ihnen allen gesegnete Kar- und Ostertage! 

Ihr Pfarrer Peter Guggenberger]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 20 May 2013 15:55:29 GMT</pubDate>
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            <title>Hilfsprojekte › Misereor-Fastenopfer 2013</title>
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            <description>Liebe Pfarrgemeinde, verehrte Gäste! Am 5. Fastensonntag (Passionssonntag), 17. März, geben wir unser diesjähriges Misereor-Fastenopfer. Heuer lautet das Leitwort „ Wir haben den Hunger satt!“</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/hilfsprojekte/misereor-fastenopfer-2013.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/530432/150.jpg" alt="Misereor 2013"   width="150" height="212" /></a><br/><br/><b>Liebe Pfarrgemeinde, verehrte Gäste! Am 5. Fastensonntag (Passionssonntag), 17. März, geben wir unser diesjähriges Misereor-Fastenopfer. Heuer lautet das Leitwort „ Wir haben den Hunger satt!“</b><br/><br/>
Dazu schreiben uns die deutschen Bischöfe:
Liebe Schwestern und Brüder, alle drei Sekunden stirbt ein Mensch den Hungertod. Für diese Tragödie sind nicht allein Naturkatastrophen, sondern auch Menschen verantwortlich. Hunger entsteht, wo Krieg geführt wird und Gewalt herrscht. Hunger entsteht, wenn Wälder abgeholzt werden und es dadurch zu anhaltenden Dürren kommt. Hunger entsteht auch, wenn Menschen von ihrem Land vertrieben werden und wenn mit den Preisen für Nahrungsmittel spekuliert wird.
Mit dem Leitwort der diesjährigen Misereor-Fastenaktion rufen uns weltweit eine Milliarde Hungernde zu: „Wir haben den Hunger satt!“ Als Christen sind wir herausgefordert, diesen Ruf nicht ungehört verhallen zu lassen. Machen wir ihn uns zu Eigen und sagen auch wir: „Wir haben den Hunger satt!“ Misereor – ich habe Erbarmen mit diesen Menschen, sagt Jesus zu seinen Jüngern. Wenn wir mit den Armen teilen, bekommt das Erbarmen Gottes ein konkretes Gesicht – gegen den Hunger in der Welt. 
Wir deutschen Bischöfe bitten Sie herzlich um eine großzügige Spende bei der Kollekte für Misereor am kommenden Sonntag. 
Dr. Konrad Zdarsa, Bischof von Augsburg

Diese beiden Wochen führen uns bereits an die Schwelle der Heiligen Kartage. Sie mögen uns bei der persönlichen Vorbereitung und Einstimmung auf das Osterfest im Glauben festigen.
Ihr Pfarrer Peter Guggenberger]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 20 May 2013 15:55:29 GMT</pubDate>
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            <title>Gästeseelsorge › Aktuelle Veranstaltungen</title>
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            <description>Die Kurseelsorge bietet viele interessante Angebote und Veranstaltungen. Schauen Sie doch einmal bei uns vorbei:</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/gaeste-kurseelsorge/aktuelle-veranstaltungen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/101018/150.jpg" alt="Blatt mit Wassertropfen"   width="150" height="150" /></a><br/><br/><b>Die Kurseelsorge bietet viele interessante Angebote und Veranstaltungen. Schauen Sie doch einmal bei uns vorbei:</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 20 May 2013 15:55:29 GMT</pubDate>
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            <title>Gästeseelsorge › Programm der Gästeseelsorge</title>
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            <dc:creator />
            <description>Hier finden Sie das Sommer- bzw. Winterprogramm der Gästeseelsorge zum Herunterladen. Viel Freude beim Lesen!</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/gaeste-kurseelsorge/programm-gaesteseelsorge.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/101013/150.jpg" alt="Oberstdorf"   width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Hier finden Sie das Sommer- bzw. Winterprogramm der Gästeseelsorge zum Herunterladen. Viel Freude beim Lesen!</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 20 May 2013 15:55:29 GMT</pubDate>
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            <title>Päpste und Bischöfe › Rücktritt von Papst Benedikt</title>
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            <description>Liebe Pfarrgemeinde, verehrte Gäste, In wenigen Tagen, am 28. Februar, müssen wir von Papst Benedikt XVI. Abschied nehmen. Am 11. Februar hat er die ganze Welt mit der Ankündigung seines Rücktritts aus gesundheitlichen Gründen überrascht und auch ein wenig schockiert.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/paepste-bischoefe/ruecktritt-von-papst-benedikt.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/529345/150.jpg" alt="Papst Benedikt"   width="150" height="194" /></a><br/><br/><b>Liebe Pfarrgemeinde, verehrte Gäste, In wenigen Tagen, am 28. Februar, müssen wir von Papst Benedikt XVI. Abschied nehmen. Am 11. Februar hat er die ganze Welt mit der Ankündigung seines Rücktritts aus gesundheitlichen Gründen überrascht und auch ein wenig schockiert.</b><br/><br/>
Schon seit geraumer Zeit war an ihm die ganze Last des Petrusamtes zu sehen. Aber niemand hat ernsthaft damit gerechnet, dass er als Papst zurücktreten würde, was es ja in der zweitausendjährigen Papstgeschichte nur ein einziges Mal gegeben hat, und das war vor über 700 Jahren bei Papst Cölestin V. Umso mehr bewundern wir den Mut von Papst Benedikt und seine Demut, diesen Schritt in voller persönlicher Freiheit zu tun, ohne zu
wissen, was die Zukunft mit sich bringen wird. Mit dem Beginn der Sedisvakanz, also der papstlosen Zeit, gehen unsere Gedanken und Gebete in Richtung bevorstehender Papstwahl. So ist die gegenwärtige vierzigtätige Fastenzeit, die Vorbereitungszeit auf Ostern, auch die Vorbereitung auf einen guten Neubeginn in der Kirche, sowohl in Rom als auch in unserer Diözese Augsburg mit ihren gegenwärtigen Weichenstellungen, in unseren Pfarrgemeinden und bei uns selber. Das Wort „Ecclesia semper reformanda – Die Kirche muss sich immer erneuern“ gilt ja nicht nur für die Weltkirche oder die Kirche in Deutschland, sondern muss zuallererst bei uns selber beginnen. Dazu dient die österliche Fastenzeit in herausragender Weise, so z. B. auch bei den vier Bibelabenden unter der Überschrift „Bibel und Konzil“. Mit dem Videofilm „Rom und Papst Benedikt XVI.“ am 26. Februar, 20 Uhr, im Johannisheim soll das Wirken von Papst Benedikt, zwei Tage vor seinem Abschied, gewürdigt werden.

Herzlichen Gruß! Ihr Pfarrer Peter Guggenberger]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 20 May 2013 15:55:29 GMT</pubDate>
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            <title>Kirchenjahr › Fasching und Aschermittwoch 2013</title>
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            <dc:creator />
            <description>Liebe Pfarrgemeinde, verehrte Gäste! Narren sind in den Tagen der Fastnacht und des Karnevals gefragte Leute. Mit ihrem Auftreten erreichen die Prunksitzungen ihren Höhepunkt. Und dabei haben sie nicht nur Witziges auf Lager, sondern vor allem Ernstes und Nachdenkenswertes.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/fasching-aschermittwoch-2013.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/katholische-kirche-oberstdorf/38743/150.jpg" alt="Fasnacht"   width="150" height="209" /></a><br/><br/><b>Liebe Pfarrgemeinde, verehrte Gäste! Narren sind in den Tagen der Fastnacht und des Karnevals gefragte Leute. Mit ihrem Auftreten erreichen die Prunksitzungen ihren Höhepunkt. Und dabei haben sie nicht nur Witziges auf Lager, sondern vor allem Ernstes und Nachdenkenswertes.</b><br/><br/>
Die Hofnarren genossen in früherer Zeit die buchstäbliche „Narrenfreiheit“. Als einzige konnten sie es sich leisten, ihren Herren die ungeschminkte Wahrheit ins Gesicht zu sagen, ohne dafür bestraft zu werden. Freilich hat man sich über sie eher lustig gemacht als sie ernst genommen.
In seinem 2. Korintherbrief bezeichnet sich Paulus selber als „Narr“. Was hat er sich dafür eingehandelt, dass er Christ geworden und als Apostel und Missionar aufgetreten ist? Eigentlich nichts wie Ärger: vom eigenen jüdischen Volk ausgestoßen, von den Christen mit großer Zurückhaltung aufgenommen, ins Gefängnis geworfen, ausgepeitscht, einmal sogar gesteinigt, von seinen Christengemeinden immer wieder in Frage gestellt. Aber er weiß sich von Christus gerufen. Und diesem Ruf bleibt er sein Leben lang treu.
An diesem Sonntag, dem 5. Sonntag im Jahreskreis, ist gleichzeitig Faschings-, Karnevals- oder Fastnachtssonntag. Und drei Tage später beginnen wir mit dem Aschermittwoch die vierzigtägige Fastenzeit und damit unseren österlichen Weg hin zum zentralen Geheimnis unseres Glaubens, der Feier von Tod und Auferstehung Jesu. Ostern wird heuer am 31. März gefeiert, weil vier Tage zuvor, am 27. März, Frühlingsvollmond ist. Ostern feiern wir immer am Sonntag nach dem Frühlingsvollmond. Ostern bestimmt auch den Termin des Aschermittwochs, vierzig Werktage zuvor, und damit auch die heuer etwas kurze Faschingszeit.

Ihr Pfarrer Peter Guggenberger]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 20 May 2013 15:55:29 GMT</pubDate>
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            <title>Pfarrer Guggenberger und Oberstdorf › Faschingspredigt 2013</title>
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            <dc:creator />
            <description>Viel Freude beim Lesen der Faschingspredigt von Pfarrer Peter Guggenberger!</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/pfarrer-guggenberger-obersdorf/faschingspredigt-2013.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/pfarrei-oberstdorf/82505/150.jpg" alt="Sieger Köder, Narr im Spiegel"   width="150" height="217" /></a><br/><br/><b>Viel Freude beim Lesen der Faschingspredigt von Pfarrer Peter Guggenberger!</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 20 May 2013 15:55:29 GMT</pubDate>
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            <title>Ministranten › Sternsingen 2013</title>
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            <description>Unsere Sternsingergruppen haben für Kinder in Not 10.116,70 € gesammelt, die dem Kindermissionswerk zur Verfügung gestellt werden.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/jugend/ministranten/sternsingen-2013.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/katholische-kirche-oberstdorf/39465/150.jpg" alt="Sternsinger"   width="150" height="200" /></a><br/><br/><b>Unsere Sternsingergruppen haben für Kinder in Not 10.116,70 € gesammelt, die dem Kindermissionswerk zur Verfügung gestellt werden.</b><br/><br/>
Unseren eifrigen Sternsingergruppen und ihren Begleitpersonen Dank und Anerkennung, ebenso der Leiterrunde unserer Pfarrjugend, die wiederum die gesamte Planung und Durchführung der Sternsingeraktion übernommen hat, sowie allen, die für die Verpflegung der Sternsinger gesorgt haben. Die Sternsingeraktion im vergangenen Jahr 2012 erbrachte in ganz Deutschland über 42 Millionen Euro!]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 20 May 2013 15:55:29 GMT</pubDate>
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            <title>Kirchenjahr › Lesejahr C - Lukasevangelium</title>
            <link>http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/lesejahr-c-lukasevangelium.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Der Evangelist Lukas begleitet uns seit dem 1. Adventsonntag durch das ganze Kirchenjahr, das sog. Lesejahr C, zumindest was die Sonntagsliturgie betrifft. Die anderen beiden Lesejahre A und B werden von den Evangelisten Matthäus und Markus geprägt, während das Evangelium nach Johannes auf alle drei Lesejahre stückweise aufgeteilt wird.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.katholische-kirche-oberstdorf.de/pfarrgemeinde/gedanken/kirchenjahr/lesejahr-c-lukasevangelium.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/katholische-kirche-oberstdorf/38706/150.jpg" alt="Lukas"   width="150" height="212" /></a><br/><br/><b>Der Evangelist Lukas begleitet uns seit dem 1. Adventsonntag durch das ganze Kirchenjahr, das sog. Lesejahr C, zumindest was die Sonntagsliturgie betrifft. Die anderen beiden Lesejahre A und B werden von den Evangelisten Matthäus und Markus geprägt, während das Evangelium nach Johannes auf alle drei Lesejahre stückweise aufgeteilt wird.</b><br/><br/>
Schon die Adventssonntage waren vom Lukasevangelium geprägt, ebenso die weihnachtlichen Festtage: Was mit dem Kaiser Augustus in Rom beginnt und mit der Botschaft der Engel an die Hirten endet, finden wir ja nur bei Lukas (2,1-14).
Jedes Evangelium hat seinen eigenen Charakter. Das kommt schon mit dem jeweiligen Anfang zum Ausdruck. Matthäus beginnt mit dem Stammbaum Jesu, Markus mit dem Auftreten von Johannes dem Täufer, und das Johannesevangelium mit dem großartigen Prolog: „Im Anfang war das Wort...“ Den Anfang des Lukasevangeliums hören wir an diesem Sonntag, dem 3. Sonntag im Jahreskreis. Es ist ein Vorwort und gleichzeitig eine Widmung: „Schon viele haben es unternommen, einen Bericht über all das abzufassen, was sich unter uns ereignet und erfüllt hat. Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren. Nun habe ich mich entschlossen, allem von Grund auf sorgfältig nachzugehen, um es für dich, hochverehrter Theóphilus, der Reihe nach aufzuschreiben. So kannst du dich von der Zuverlässigkeit der Lehre überzeugen, in der du unterwiesen wurdest.“ (Lk 1,1-4)
Das ist eine Einladung des Lukas auch an uns, dass wir unseren Glauben anhand der Worte seines Evangeliums bedenken und bestärken. Dann werden wir unser Leben als Christen heute meistern.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 20 May 2013 15:55:29 GMT</pubDate>
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