Bg
Banner
Banner
Errichten der Zeltstadt
Errichten der Zeltstadt
Bemalen der Tassen
Bemalen der Tassen
Die Grillmeister am Werk
Die Grillmeister am Werk
Frühsport
Frühsport
Nachtwanderung
Nachtwanderung
Gruppenbild bei der Nachtwanderung
Gruppenbild bei der Nachtwanderung
Wasserschlacht
Wasserschlacht
Vergnügen mit der Wasserrutsche
Vergnügen mit der Wasserrutsche
Auch Salat darf nicht fehlen :)
Auch Salat darf nicht fehlen :)
Die Hauptverantworltichen in der Küche
Die Hauptverantworltichen in der Küche
Alternative Schlafmöglichkeit
Alternative Schlafmöglichkeit
Katholische Kirche Oberstdorf › Pfarrgemeinde › Kinder & Jugend › Ministranten

Ministrantenzeltlager 2011

Das Zeltlager in Sauters erwies sich dieses Jahr als voller Erfolg.

Am Sonntag, den 19.06.11 ging es los. Wir fuhren in unser langersehntes Zeltlager. Neu dieses Jahr war, dass wir gemeinsam mit der Kolpingjugend fuhren. Am frühen Nachmittag kamen wir in Sauters bei Lindau an und trotz anfänglicher Unsicherheit bezüglich des Wetters, bauten wir schließlich unsere Zelte auf. Als weitere Aktivität an diesem Tag stand an, unsere Tassen zu bemalen, aus denen in den nächsten Tagen viel Zitronentee und Skiwasser getrunken wurden. Dabei entstanden unter anderem auch wahre Meisterleistungen, die mit dem Mini- oder dem Kolpinglogo bemalt wurden. Den restlichen Tag nutzen wir für einige Spiele wie Dreihölzle und um unsere Zeltlager-Fahne aufzuhängen. Zum Abendessen grillten wir Würstchen, Steaks und Stockbrot, welches kurzerhand zu „Gitterbrot“ umgewandelt wurde, da das ja viel bequemer war. Den restlichen Abend verbrachten wir gemütlich am Lagerfeuer.
Am nächsten Morgen wurden wir schon früh von einem Megafon geweckt, was für alle hieß, dass nun Frühsport angesagt war. Wenigstens waren wir danach alle gescheit wach und fit fürs Frühstück. Nach diesem ging es direkt weiter mit Spielen, wie Menschenstapeln und Völkerball. Danach konnten wir uns mit Schinkennudeln stärken. Am Nachmittag ging es dann wieder weiter mit Spielen. Doch gegen Abend wurde es einigen ein bisschen mulmig zumute, da die Nachwanderung anstand. Wir machten uns also, als es dunkel war auf den Weg durch den Wald. Dort wurde dann die Geschichte vom „Mann mit dem Silberbein“ erzählt. Danach ging es für alle allein oder zu zweit an einem Seil durch ein Stück Wald, an dessen Ende jeder mit Gummibärchen belohnt wurde. Als wir zurückkamen gab es für alle noch Erdbeerquark, der von einigen auch „Nachtquark“ genannt wurde. Danach fielen wir alle in unsere Schlafsäcke.
Der Dienstagmorgen verlief ähnlich wie der Montagmorgen, doch am Vormittag gab es aufgrund der Hitze eine große Wasserschlacht, bei der jeder nicht nur einmal nass wurde. Eventuelle Schlafdefizite wurden danach auf den Bänken in der Sonne auskuriert. Zum Mittagessen gab es Fleischküchle mit Kartoffelsalat. Den Nachmittag verbrachten wir wieder mit Spielen, wobei Seilspringen, Länderball und Völkerball hoch im Kurs stand. Außerdem wurde alles für den bunten Abend vorbereitet. Bei demselben machte uns das Wetter einen kleinen Strich durch die Rechnung und so mussten wir uns während dem Abendessen fluchtartig nach drinnen retten. Deshalb fand dementsprechend der erste Teil im Saal statt. Jeder hatte ein Spiel oder eine Einlage vorbereitet und manche waren so beliebt, dass mehrere Runden gespielt wurden. Den zweiten Teil des Abends verbrachten wir dann doch draußen, wo „Überraschungsspiele“ so manchen verblüfften, wie das Sinken eines U-Boots oder das Abtasten einer Mumie. Dementsprechend toll ging auch der letzte Abend vorbei.
Am Mittwochmorgen wurde ausnahmsweise kein Frühsport gemacht, da wir unsere Kräfte ja für das Zeltabbauen sparen mussten. Damit und mit Einladen in die Autos, verbrachten wir fast unseren ganzen Vormittag. Zur Stärkung gab es ein letztes Mal Mittagessen, nämlich Toast Hawaii. Dann hieß es für alle ab in die Autos um wieder Richtung Oberstdorf zu fahren.
Wir danken allen, die es ermöglicht haben, dass unser Zeltlager so reibungslos funktioniert hat.

- Teresa Noichl -